Die richtige Bürste für Sie? Wir helfen Ihnen bei der Auswahl!

11.11.2014 |  Von  |  Körperpflege

Geschätzte Lesezeit: 7 minutes

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Haare bürsten gehört zum täglichen Ritual – unabhängig von Haarlänge und -schnitt. Doch so individuell wie sich die Haare bei verschiedenen Menschen präsentieren, so unterschiedlich sind auch die Ansprüche an die Haarbürste. Die richtige Wahl ist bereits bei der Haarpflege wichtig und sollte an die jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden.

Zusätzlich können unterschiedliche Modelle beim Massieren und Entwirren sowie beim individuellen Styling zum Einsatz kommen.

Zum Entwirren und Massieren die richtige Bürste wählen

Wer lockiges Haar hat, kennt das Problem: Einzelne Strähnen lassen sich nur sehr schlecht entwirren. Dann helfen ultraleichte Haarschutzbürsten mit eingebautem Anti-Ziep-Effekt. Die sorgfältig angeordneten Borsten helfen Ihnen dabei, die Haare zu entknoten; auch bei sehr feinen Haaren lohnt sich der Einsatz. Um das nasse Haar zu entwirren, eignet sich hingegen ein Produkt mit flexiblen Borsten. So werden insbesondere einzelne Strähnchen, die aufgrund der Feuchtigkeit zusammenkleben, effektiv voneinander getrennt. Wer sich zusätzlich einen sanften Massage-Effekt wünscht, greift am besten auf eine Bürste mit abgerundeten Nylonborsten zurück, welche die Kopfhaut stimulieren.

Bürsten für beanspruchtes Haar

Immer mehr Frauen leiden unter brüchigen Haarspitzen – unabhängig davon, ob das Haar kurz oder lang getragen wird. In diesem Fall helfen spezielle Bürsten gegen Spliss, zum Beispiel Paddlebürsten mit Nylonstiften, besonders gut, die Symptomatik zu reduzieren. Bei starkem Befall hilft hingegen nur noch der gezielte Haarschnitt. Störrisches Haar wird am besten mit einer Haarbürste geglättet, die zusätzlich eingebaute Ceramide enthält. Diese sorgen für einen tollen Glanz.
Um feines Haar zu schützen, das zum Ausfallen neigt, stehen Bürsten zur Verfügung, deren Nylonborsten zusätzlich mit Keratin angereichert sind.

Stand und Fülle – Volumenbürsten

Feinen Haaren fehlen häufig Volumen, wodurch die Frisur schnell matt und leblos wirkt. Um ein wenig mehr Fülle ins Haar zu bringen, kann eine dicke Rundbürste zum Einsatz kommen; um eine tolle Lockenfrisur zu erzielen, sollte man über die Bürste föhnen. Frauen mit sehr langem Haar nutzen hingegen am besten eine Tunnelrundbürste, die über einen zusätzlichen Alu-Wärmespeicher verfügt. So wird mehr Bewegung in das Haar eingebracht. Wer sich mehr Volumen am Ansatz wünscht, entscheidet sich hingegen für eine Rundbürste mit vertikalen Borsten, während die Spitzen besonders gut mit einer Holzbürste aus einem Keramik-Körper geformt werden können.

Doch egal, für welche Bürste Sie sich schliesslich entscheiden: Wichtig ist vor allem eine sichere und versierte Handhabung, um den bestmöglichen Pflege- und Stylingeffekt zu erzielen.

 

Oberstes Bild: © Andresr – shutterstock.com

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