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Fahrradständer – sichere Aufbewahrung für Drahtesel

28.04.2015 |  Von  |  Allgemein

Geschätzte Lesezeit: 11 minutes

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Neben dem Auto gehört das Fahrrad zu den beliebtesten Fortbewegungsmitteln der Schweizer. Das Fahrrad dient hier nicht nur der aktiven Freizeitgestaltung, sondern auch als Transportmittel für den Weg an die Arbeit oder zum Einkauf. 

Vor allem in grösseren Städten wird das Fahrrad nicht zuletzt von umweltbewussten Menschen als kostensparende Alternative eingesetzt. Gerade bei kurzen Wegen lassen die Schweizer sich auch bei schlechterem Wetter nicht davon abhalten, ihr Fahrrad zu nutzen. Für frischen Wind auf dem Fahrradmarkt haben zuletzt elektrobetriebene Pedelecs gesorgt.

Wer gut ausgestattet sein will, der sollte auch über die passende Aufbewahrung der eigenen Fahrräder, der Fahrräder der Familienmitglieder oder auch der Besucher nachdenken. Fahrradständer können nicht nur für grosse Unternehmen oder Städteplaner eine gute Lösung sein. Dabei gibt es sie in den verschiedensten Ausformungen mit unterschiedlichen Kapazitäten. Gleich ob Sie nur eins oder mehrere Fahrräder sicher aufbewahren wollen, für jeden Bedarf ist etwas dabei und auch attraktive Lösungen sind heute leicht zu finden.

Sicher, bequem und einladend

Wem die Umwelt am Herzen liegt und wer sich deswegen abgasfrei fortbewegen will, für den ist das Fahrrad meist die perfekte Lösung. Obwohl das Fahrrad im Vergleich zum Auto schon per se klein und platzsparend daherkommt, kommt es nicht allein darauf an, dass Fahrräder optisch einigermassen gut geordnet abgestellt werden können. Gerade bei Familien kann schnell eine nicht zu unterschätzende Menge an Fahrrädern in einem Haushalt zusammenkommen. Da spielen neben genügend Platz Komfort und Sicherheit eine ebenso grosse Rolle.

Ein Fahrradständer als bequeme Lösung, mehrere Räder ordentlich aufzustellen ergibt nur dann Sinn, wenn er ebenso deren Sicherheit gewährleisten kann. Bügelständer beispielsweise nehmen ein Rad des Fahrrades auf, das dann mit einem geeigneten Schloss am Ständer gesichert werden kann. Voraussetzung für Sicherheit ist hier natürlich, dass auch der Ständer fest im Boden verankert ist. Nachteil an dieser Lösung ist häufig, dass nur das Rad aber nicht der Rahmen angeschlossen werden kann, so dass die Fahrräder nicht ganz vor Diebstahl gesichert sind.

Sogenannte Anlehnbügel nehmen zwar mehr Platz in Anspruch sind dafür aber sicherer. Auf den ersten Blick ähneln sie einem Geländer. Das Fahrrad kann hier mitsamt Rahmen angekettet werden, der gegen den Ahnlehnbügel lehnt. Vor allem wenn viele Fahrrader sicher aufbewahrt werden sollen, nimmt diese Bauweise jedoch eine Menge Platz in Anspruch.

Steht relativ wenig Platz zur Verfügung sind Bügelständer als eine Variante der Wandparker eine gute Möglichkeit. Hier kann Platz gespart werden, weil die Wandparker direkt an der Gebäudewand festgeschraubt werden.


Neben dem Auto gehört das Fahrrad zu den beliebtesten Fortbewegungsmitteln der Schweizer. (Bild: © Dudarev Mikhail - shutterstock.com)

Neben dem Auto gehört das Fahrrad zu den beliebtesten Fortbewegungsmitteln der Schweizer. (Bild: © Dudarev Mikhail – shutterstock.com)


Extra an Komfort

Wem keine Garage zur Verfügung steht, um die Fahrräder nicht nur sicher vor Diebstahl sondern auch geschützt vor Wind und Wetter unterzubringen, für den sind überdachte Fahrradabstellplätze ein besonderer Komfort. Spezielle Fahrradüberdachungen in unterschiedlichen Grössen aber auch universell einsetzbare Überdachungen, die Platz für mehrere Fahrradständer bieten können, sind hier geeignet.

Ist ein geeigneter Raum – wie zum Beispiel die Garage – für die Unterbringung der Fahrräder vorhanden, eignen sich ausserdem Hängeparker perfekt um diese sicher unterzubringen. Praktisch und platzsparend lassen sich so die Räder der ganzen Familie einfach aufhängen und stehen jederzeit schnell und einfach bei Bedarf zur Verfügung.

Das Problem fehlender Fahrradständer

Gerade wenn der Besuch gleich mit mehreren Fahrrädern anreist, zeigen sich oft die Probleme, die mit Fahrradständern hätten vermieden werden können. Die mitgebrachten Fahrräder werden dann an Hauswände angelehnt und sorgen gegebenenfalls für unerfreulichen Schmutz oder sie blockieren Eingänge und Wege. Gibt es keinen geschützten Raum für die Fahrräder und müssen sie sogar vor dem Haus auf dem Gehweg abgestellt werden, ist die Diebstahlgefahr umso grösser.

Um am Ende unangenehmen Situationen wegen verschmutzter Hauswände, gestohlener Fahrräder oder leichten Verletzungen, weil das Rad im Weg stand, zu vermeiden, ist ein Fahrradständer die perfekte Lösung.

Fahrradständer im öffentlichen Raum

Aber nicht nur im Privaten sind Fahrradständer eine sinnvolle Lösung. Neben Unternehmen machen auch Vereine und Kommunen nichts falsch, wenn sie genügend Fahrradständer zur Verfügung stellen. Sie setzen damit nicht nur ein eindeutiges verkehrspolitisches Zeichen, sie sorgen ausserdem für Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum. Doch auch darüber hinaus sollten vernünftige Fahrradständer auf jeden Fall fester Bestandteil moderner Stadtmöblierung sein.

 

Oberstes Bild: © Mohylenets Vitalii – shutterstock.com

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