Geräte und Möbel für das „Küchen-Tuning“

23.12.2015 |  Von  |  Küchengeräte, Küchenhelfer
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Geräte und Möbel für das „Küchen-Tuning“
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Seit Menschengedenken ist die Küche das heimliche Wohnzimmer, das „Herz“ jedes Hauses. Egal ob auf einer Party oder frühmorgens – hier trifft man sich gerne auf einen Kaffee oder Kakao.

Heute hat jeder fünfte Haushalt eine offene Küche, Tendenz steigend – denn in bestehenden Wohnungen und Häusern ist es natürlich sehr aufwendig, Wände einzureissen, um die Küche wohnlicher zu machen. Kaum eine Neubauwohnung hat heute noch eine geschlossene Küche, denn das Erlebnis des Kochens soll nicht mehr nur auf den Koch reduziert werden, sondern auch für die Gäste zum Event werden.

Pimp your Kitchen mit High-Tech und Luxusmöbeln

Der neueste Trend in Sachen Herd heisst Vollflächeninduktionsfeld: Dabei kann man die Töpfe frei platzieren, die Erhitzung bleibt dank Mikroinduktoren bestehen. Doch wer kocht heute schon noch auf dem Herd? Der wahre Trendsetter setzt auf den Multidampfgarer, der die Nahrung gesund und schonend gart und Vitamine erhält.

Grillfans kommen indoor mit dem „Teppan Yaki“ voll auf ihre Kosten: Die glatte Fläche des japanischen Edelstahlgrills wird durch Induktionstechnologie beheizt und eignet sich zur Zubereitung von Gemüse, Fleisch, Fisch und sogar Süssspeisen. In den Kühlschränken sorgen 0-Grad-Fächer für längere Haltbarkeit frischer Lebensmittel, aus den neuen Heisswasser-Küchenarmaturen kommt dagegen kochendes Wasser, mit dem man ganz fix einen Tee zubereiten kann.


„Teppan Yaki“ wird durch Induktionstechnologie beheizt. (Bild: Bin im Garten, Wikimedia, CC)

„Teppan Yaki“ wird durch Induktionstechnologie beheizt. (Bild: Bin im Garten, Wikimedia, CC)


Vorbei sind die Zeiten von Klappstühlen und Minitischen: Der Trend geht zu immer schickeren Küchenmöbeln. Inzwischen gibt es sogar Küchenzeilen, die in Sitzecken enden, Designerstühle stehen neben der Arbeitsplatte, die schnell mal zum schicken Esstisch umfunktioniert werden kann.

Auch der Übergang vom Esszimmer zur Küche wird immer fliessender. Man erkennt das daran, dass es inzwischen aufeinander abgestimmte Küchen- und Esszimmermöbel gibt und die Küchenfarben in letzter Zeit „wohnlicher“ geworden sind: Curry oder leuchtendes Blau hat man seit den 70er Jahren nicht mehr in Küchen gesehen – jetzt sind sie wieder da und ergeben eine perfekte Symbiose zum angrenzenden Wohnraum.



Küchen, die nicht mehr nach Küchen aussehen

In den modernen Erlebnis- und Genussküchen stören herumstehende Geräte nur das Erscheinungsbild. Daher verschwinden sie immer häufiger hinter Rollos und Klappen, und auch die typische Dreiteilungs-Optik aus Oberschrank, Fliesen und Unterschrank ist passé.

Viele Regale und Schränke sind heute direkt auf die Küchenplatte aufgesetzt, Elektrogeräte verschwinden per Knopfdruck hinter Lamellenrollos und selbst Dunstabzugshauben können auf Kochinseln heute nach Gebrauch senkrecht in der Arbeitsplatte versenkt werden (sogenannte Downdraft-Hauben).

 

Artikel von: livingpress.de
Artikelbild: © ShortPhotos – Shutterstock.com


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