Luftveränderung gefällig? Raumdüfte zum Durchatmen

03.12.2014 |  Von  |  Klima

Geschätzte Lesezeit: 7 minutes

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Raumdüfte erzeugen nicht nur eine wohnliche Atmosphäre. Sie können uns auch nach einem anstrengenden Arbeitstag mit ihren vitalisierenden Aromen zu neuer Energie verhelfen. Denn Düfte wirken über den Geruchssinn direkt auf unser Unterbewusstsein und beeinflussen damit unsere Stimmungen. 

Daneben sind Flakons, Potpourris, Duftlampen und Co auch ein dekoratives Accessoire für die Wohnung und verleihen dem Zuhause eine zusätzliche persönliche Note.

Von Akazie bis Zedernholz – Raumdüfte für jede Nase

Raumdüfte gibt es in allen nur denkbaren Nuancen und für alle Geschmäcker: angefangen bei ganz natürlichen Düften wie Kiefer oder Sandelholz über fruchtig-frische Duftnoten wie Limone, Bergamotte und Minze bis hin zu zarten Nuancen wie Veilchen oder Rose für die feineren Nasen. Der Vielfalt sind hier keine Grenzen gesetzt. Jeder kann einfach nach seiner Nase gehen. So lassen sich Düfte optimal auf einen Raum, dessen Ambiente und Funktion abstimmen, saisonal austauschen und je nach Gemütslage ausrichten.

Doch nicht nur die Vielfalt der tausendundein Raumdüfte ist verführerisch. Auch optisch machen Düfte etwas her: Die am häufigsten zur »Raumklimatisierung« verwendeten Diffusoren sind meist dekorative, kleine Flakons, in deren Öffnung Holzstäbe gesteckt werden. Diese saugen die Flüssigkeit in der Flasche nach und nach auf und geben deren Duft dann gleichmässig an den Raum ab. So abwechslungsreich wie die Duftnuancen ist auch das Design der Fläschchen: ob klassisch-elegant, grellbunt, minimalistisch oder ausgefallen – auch hier gilt: Jeder, wie es ihm beliebt.

Duftschlösser zum Wohlfühlen

Am häufigsten werden Raumdüfte wohl im Wohnzimmer verwendet, denn hier verbringt man schliesslich die meiste Zeit. Je nach Jahreszeit, Stimmung oder Vorliebe kann mit einem Duft ganz einfach eine Atmosphäre erzeugt werden, in der es sich gerne leben lässt. Orangendüfte beispielsweise wirken stimmungsaufhellend, Lavendel hat eine ausgleichende und beruhigende Wirkung und Vanille setzt Glückshormone frei.

Doch auch ausserhalb des Wohnzimmers sind Raumdüfte ein wirkungsvolles Wohn-Accessoire: Fruchtige Noten dürften besonders im Kinderzimmer sehr gut ankommen. Für das Schlafzimmer sind vor allem Diffusoren zu empfehlen, die duftneutral sind und lediglich störende Gerüche neutralisieren. Und dicke Luft im Badezimmer ist damit auch nicht mehr so unvermeidlich wie das Wetter.



Potpourris und elektrische Raumdüfte – Alternativen zum Diffusor

Neben dem Diffusor gibt es noch einige andere Varianten, um mit Düften ein angenehmes Raumklima zu erzeugen. Potpourris zum Beispiel bestehen aus verschiedenen Duftmaterialien wie Blütenblättern oder Gewürzen, die in einer Schale angerichtet aufgestellt werden. Elektrische Raumdüfte in Form von Duftsteckern sind die etwas teurere Alternative zum herkömmlichen Diffusor. Sie werden in die Steckdose gesteckt und geben in zeitlich festgelegten Intervallen ihre Duftstoffe ab. Auf Verbrennung basierende Raumdüfte wie Räucherstäbchen eignen sich besonders gut für den Balkon oder die Terrasse.

 

Oberstes Bild: © Zurijeta – shutterstock.com

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