Qualitativ hochwertige Toaster gehen oft richtig ins Geld

26.08.2014 |  Von  |  Küchengeräte

Geschätzte Lesezeit: 6 minutes

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Mehr als 100 Jahre Tradition und fester Bestandteil in Schweizer Küchen: der Toaster. Unterschiedliche Geräte variieren nicht nur in der Art und Weise, wie das Brot geröstet wird, auch spielt die Optik eine entscheidende Rolle. Klassische Toaster können auf eine lange Historie zurückblicken, neue Modelle dagegen durchaus richtig Geld kosten.

Gut und günstig, luxuriös und überteuert oder doch billig und schlecht? Einen Toaster kann man problemlos schon für 10 bis 15 Franken holen, genauso existieren aber auch Modelle, die sich optisch kaum von den preiswerten Geräten unterscheiden und dennoch mit 200 bis 300 Franken zu Buche schlagen. Die Unterschiede liegen in den inneren Werten „versteckt“ und lassen sich nicht nur von Kennern erschmecken.

Der klassische Toaster mit Heizdraht

Im Jahr 1909 hat die amerikanische Firma General Electric den ersten Toaster, betrieben mit einem Heizdraht, eingeführt. Diese Heizdrähte sind auch der Grund, warum Gabeln, Messer und sonstiges Besteck aus dem Esszimmer nichts im Toaster verloren haben. Sie stehen immer unter Spannung, die selbstredend auch übertragen wird, sobald der Draht mit leitendem Metall in Kontakt kommt. Das Brot wird in diesen Modellen zweckmässig geröstet. Im Regelfall erledigen sie ihre Arbeit ausreichend, aber eben nicht wirklich herausragend.

Die Alternative: eine Quarzglasheizung

Toaster mit einer Quarzglasheizung sind die moderne und auch sichere Alternative. Die Gefahr eines Drahtes, der ständig unter Spannung steht, entfällt bei diesen Geräten völlig. Zugleich wird immer ein sehr gleichmässiges und insgesamt auch besseres Ergebnis beim Rösten erreicht. Selbst wenn mehrere Toastscheiben innerhalb kürzester Zeit geröstet werden, wird doch bei jeder Scheibe ein exaktes und zuverlässiges Ergebnis erzielt – sogar noch besser als auf dem Grill.

Genau das ist das Manko bei den klassischen Toastern mit Heizdraht. Da dieser schon erhitzt ist, können Scheiben sehr schnell verbrennen oder unregelmässig rösten. Die Apparate mit einer Quarzglasheizung beginnen bei ungefähr 70 Franken und können durchaus bis zu rund 250 Franken kosten.

Die richtige Reinigung der Geräte

Toaster sind empfindlich, auch weil sie in der Küche aktiv mit Nahrungsmitteln arbeiten. Auf Chemie und aggressive Putzmittel sollte aus diesem Grund gänzlich verzichtet werden. Lauwarmes Wasser und ein Lappen reichen absolut aus, um die meisten Rückstände und Verschmutzungen sicher zu entfernen. Haben sich doch einmal hartnäckige Ablagerungen festgesetzt, kann ein Tropfen eines sanften Spülmittels addiert werden. Im Idealfall wird der Toaster nach jedem zweiten oder dritten Gang gereinigt, damit sich Rückstände nicht erst langwierig festsetzen.

 

Oberstes Bild: © stock_shot – Shutterstock.com


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