Tipps für den Matratzenkauf

27.01.2016 |  Von  |  Wellness
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Tipps für den Matratzenkauf
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Die Matratze ist für einen guten und damit erholsamen Schlaf von wesentlicher Bedeutung. Zudem handelt es sich beim Kauf um eine Anschaffung, die uns normalerweise über mehrere Jahre begleitet. Neben der bevorzugten Schlafposition sollte man unbedingt auch noch weitere Faktoren berücksichtigen.

Wir fassen zusammen, worauf man beim Kauf einer Matratze achten sollte.

Auf das Gewicht abgestimmt

Bis vor kurzem ging man davon aus, dass eine Matratze mit hohem Härtegrad am gesündesten sei, doch diese Ansicht wurde mittlerweile widerlegt. Qualitativ hochwertige Matratzen verfügen nämlich über 5 bis 7 Liegezonen, die die verschiedenen Bereiche des Körpers stützen und die Einsinktiefe regulieren. Damit sind sie auf die unterschiedlichen Gewichte des Körpers abgestimmt und bieten bestmöglichen Liegekomfort.

Komfort

Eine hochwertige Matratze zeichnet sich zwar durch moderne Technologien aus, aber auch Komfort und subjektives Empfinden spielen hier eine wesentliche Rolle. Federkern-, Latex- oder Schaumstoffmatratzen sind die gängigsten Matratzen-Typen.

Weiter unterscheidet man zwischen Standard- und Kaltschaum. Hierbei sollte man auf das Raumgewicht achten, das den Anteil Rohstoff in einem Kubikmeter Schaumstoff angibt. Pro Kubikmeter sollten mindestens 40 Kilogramm Schaum enthalten sein.

Je nach Schlafposition eignen sich folgende Modelle: Bauchschläfer – (Taschen)-Federkern, Kaltschaum; Rückenschläfer – (Taschen)-Federkern, Viskoseschaum; Seitenschläfer – Viskoseschaum, Latex, (Taschen)Federkern; Wechselschläfer: Taschenfederkern, Kaltschaum.



Erst probeliegen

Experten raten dazu, die Matratze vor dem Kauf sorgfältig zu testen und jede Schlafposition auszuprobieren; am besten vormittags, da abends aufgrund von Müdigkeit vermutlich jedes Modell als bequem empfunden wird.

Hilfreich ist es ausserdem, sich in Rückenlage auf die Matratze zu legen und die flache Hand hinter den Rücken zu führen. Ist dies ohne Mühe möglich und entsteht auf diese Weise ein grosser Freiraum, ist die Matratze mit grosser Wahrscheinlichkeit zu hart, um sich Körperform und Gewicht ideal anzupassen. Passt die Hand zwischen Körper und Matratze hingegen nicht, ist sie zu weich.

 

Artikel von: livingpress.de / magazin.betten.de
Artikelbild: © ValeStock – Shutterstock.com

Über Sorin Barbuta

Ich habe bildende Künste studiert und arbeite seit vielen Jahren als freiberuflicher Graphik Designer. Da für mich selbständiges Arbeiten und Eigenverantwortung sehr wichtig sind, bin sehr gerne in der Welt des Web Content Managements unterwegs.


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