Umfrage zeigt Aufklärungsbedarf bei intelligenten Heizungslösungen

Mit der kälteren Jahreszeit geht häufig eine höhere Gas- und Stromrechnung einher, denn die Heizungen laufen auf Hochtouren. Wer smart ist, verwendet ein intelligentes Heizsystem, das automatisch die Zimmertemperatur regelt. Damit lassen sich die Heizkosten nachweislich reduzieren, wie eine repräsentative OnePoll-Umfrage im Auftrag von reichelt elektronik ergab. 66 Prozent der Deutschen, die zuhause bereits ein intelligentes Heizsystem verwenden, gaben an, durch die Umstellung ihre Heizkosten gesenkt zu haben. Allerdings sind smarte Heizungslösungen in Deutschland noch nicht weit verbreitet, hier gibt es noch Nachholbedarf.

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Sonnenkraft – verwertet durch Solarthermie und Fotovoltaik

Die Energie der Sonne wird seit jeher genutzt, um menschliche Behausungen zu heizen. Baumeister stützten sich auf ihr Können und ihre Erfahrung, um möglichst viel der täglichen Sonnenwärme in einem Gebäude einzufangen, etwa durch die Ausrichtung der Fensterflächen und Türen nach Süden. Dank des technischen Fortschritts ist es heute möglich, die Sonnenenergie nicht nur passiv, sondern auch aktiv zu nutzen, sowohl als Wärme wie auch in Form von Elektrizität.

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Wird die Heizung nicht richtig warm? Dann richtig entlüften!

Wenn Sie in der winterlichen Jahreszeit die Heizung anstellen, steht der eine oder andere möglicherweise vor einem Problem: Die Heizung wird nicht richtig warm, sie gluckert oder gibt in sonstiger Form merkwürdige Geräusche von sich. Dies kann unterschiedliche Ursachen haben. Allerdings reicht es in den meisten Fällen bereits aus, das Gerät einfach mal zu entlüften. Angesichts der Tatsache, dass sich im Zuge einer dauerhaften Heisswasser-Zirkulation Luft im Inneren des Heizkörpers ansammelt, kann eine gleichmässige Verteilung des erhitzten Wassers im gesamten Gerät nicht mehr vollends gewährleistet werden. Mit diesen wenigen Handgriffen bekommen Sie das Problem schnell in den Griff und Ihre Wohnung angenehm warm:

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Hässliche Heizkörper – nein danke! Die Verkleidung ist ganz einfach

Heizkörper gehören in der Regel nicht zu den dekorativen Highlights in einer Wohnung oder im Haus. Müssen sie aber immer wirklich hässlich sein oder kann man die notwendigen Wärmespender attraktiv und zum Wohnumfeld passend gestalten? Die Antwort ist einfach und lautet Ja – natürlich können Sie ausnahmslos jeden Dampf- oder Wasserradiator in einen Eyecatcher, ein Schmuckstück verwandeln. Für die passende Gestaltung eines Heizkörpers stehen generell zwei Möglichkeiten zur Wahl: das Bemalen oder das Verkleiden. Was man mit einem Pinsel oder einer Rolle anstellen kann, wissen im Grunde schon alle Kinder. Also schauen wir uns hier an, wie man einen Heizkörper mittels Verkleidung perfekt in die eigene Wohnlandschaft integrieren kann.

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Der Elektrokamin – behagliche Wärme im Handumdrehen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein offener Kamin verbreitet stets Gemütlichkeit. Lodernde Holzscheite und knisterndes Feuer sorgen für eine behagliche Stimmung zu Hause. Wohlig warm sitzen wir in der Stube, unser Blick ruht selbstvergessen auf der leuchtenden Glut. Wer jedoch denkt, dass dafür eine amtliche Genehmigung oder gar ein neuer Schornstein nötig wäre, der liegt falsch. Denn eine gewöhnliche Steckdose mit 220 Volt ist vollkommen ausreichend, um dem Wohnzimmer mit einem Elektrokamin mehr Charme zu verleihen. Wie arbeitet ein Elektrokamin? Tatsächlich kann ein Elektrokamin verblüffend echt wirken. Aber wie ist das eigentlich möglich? Leitet man Strom durch einen Widerstand, wird Wärme erzeugt. Es ist das gleiche physikalische Prinzip, nach dem auch ein Elektroherd oder eine Elektroheizung funktionieren. Durch die Kombination von Holz- und Kohlenachbildungen mit ausgeklügelten Spiegeleffekten entsteht die Illusion von brennendem Flammen. Es ist sogar möglich, nur diese raffinierte Optik energieschonend, also ohne Wärmeabgabe zu geniessen. So können Sie sich auch im Sommer an romantisch knisterndem Feuer erfreuen.

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Kaffee kochen über WLAN? Bald ist alles möglich

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Haushaltsgeräte sind wichtig und in jeder Küche vorhanden. Man braucht sie für zahlreiche Zwecke und erleichtert sich damit das Leben. Angefangen von der Waschmaschine bis hin zum Eierkocher gibt es Haushaltsapparate in allen Grössen, Formen und Materialien. Der neueste Trend sind Haushaltsgeräte, die sich über WLAN bedienen lassen. Derzeit muss man dies noch über spezielle Adapter realisieren, die einfach nur den Strom ein- oder ausschalten, doch schon in naher Zukunft wird es möglich sein, über das Smartphone zahlreiche Funktionen der Haushaltsgeräte zu bedienen und damit auch zu planen.

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Der Strom wird immer teurer – so sparen Sie bares Geld

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Energieversorger überraschen die Verbraucher in jedem Jahr erneut mit Strompreiserhöhungen. Dass die Lebenshaltungskosten immer weiter steigen, ist kein Geheimnis, und so kann man nur versuchen, mit eigenen Mitteln den Verbrauch zu senken. Lesen Sie in unserem Artikel, wie einfach es ist, den Stromverbrauch in der eigenen Wohnung so weit zu senken, dass man bares Geld sparen kann. Wir erklären Ihnen, mit welchen technischen Geräten, aber auch mit welchen Änderungen am eigenen Verhalten ein grosses Potenzial abzuschöpfen ist.

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Mit der Smartphone-App Energie sparen

Stellen Sie sich vor, Sie fahren in die Ferien und haben vergessen, die Heizung abzuschalten. Das Geld, welches nun in den nächsten zwei Wochen für Energie verschwendet wird, könnten Sie auch gut in leckere Cocktails am Strand investieren. Nutzen Sie doch einfach die elegante Lösung einer Smartphone-App, um die Heizung auch auf dem Weg zum Flughafen noch abregeln zu können. Mit wenigen Klicks haben Sie Zugriff auf die wichtigsten Funktionen und können ganz bequem von jedem Ort der Welt aus Ihre Heizung regulieren. Das spart Geld, Zeit und lässt sich auch prima automatisieren. Lesen Sie unseren Artikel und erfahren Sie mehr zum Thema.

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Mit welchen Geräten mache ich aus meinem Haus einen Energiesparer?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der geneigte Häuslebauer stellt sich irgendwann die Frage, wie er seinen zukünftigen Wohnsitz möglichst effizient ausstattet, wenn es um einen geringen Energieverbrauch sowie die Gewinnung natürlicher Ressourcen geht. Zahlreiche Techniken sind inzwischen auf dem Markt erhältlich, doch es ist einigermassen verwirrend, sich durch die wichtigsten Gadgets für das Haus zu recherchieren. Wir sorgen für Klarheit.

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Luftbefeuchter: Nicht immer muss es ein elektrisch betriebenes Gerät sein

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass ein optimales Klima zur Gesundheit beiträgt. Dies betrifft vor allem die Luftfeuchtigkeit, welche stets im optimalen Bereich liegen sollte. Ansonsten erhöht sich die Gefahr von Krankheiten und Allergien, das Wohlbefinden sinkt. Elektrische Luftbefeuchter sind oftmals recht aufwendig und verursachen Stromkosten. Eine nützliche und preiswerte Alternative sind Luftbefeuchter, welche ohne Strom arbeiten und vor allem im Winter zum Einsatz kommen. Die trockene Heizluft wird befeuchtet und das Raumklima verbessert sich.

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Winter is coming – Lohnt der Umstieg auf eine Infrarotheizung?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Preise für das Heizen von Wohnraum steigen und steigen Jahr für Jahr. Auch in der Schweiz. So sind Nebenkostenvorauszahlungen von knapp 400 Franken für eine Vierzimmerwohnung keine Seltenheit – neben den an sich eher intransparenten Mieten. Da ist es nur logisch und natürlich, sich über Ausweichmöglichkeiten beim Heizen zu informieren. Lohnt sich beispielsweise eine Infrarotheizung, wenn man nicht auf alternative und andere kostengünstige Varianten umsteigen kann? Das Prinzip der Infrarotheizung ist denkbar einfach: Infrarotstrahlen erwärmen nicht die Luft, wie es bei der klassischen Konvektionsheizung der Fall ist, sondern es werden die Gegenstände, die Wände, der Boden oder die Menschen im Raum direkt erfasst. Abhängig ist die Heizung dabei vom Strom. Wir sagen Ihnen, was Sie bei der Infrarotheizung beachten müssen.

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Für himmlisch warme Füsse: eine moderne Fussbodenheizung

Lange galt die Fussbodenheizung in Häusern oder gar Wohnungen als absoluter Luxus, der der gehobenen Mittel- und der Oberschicht vorbehalten war. Auch wenn sich diese Ansicht teilweise noch immer hartnäckig hält, ist sie einfach falsch. Eine Fussbodenheizung ist nämlich kein purer Luxus mehr, sondern hilft sogar aktiv beim Sparen. Der Umschwung zur Fussbodenheizung zeigt sich auch in der Schweiz, wo die Zahl der neu eingebauten Fussbodenheizungen signifikant angestiegen ist. Einige üble Vorurteile machten es den modernen Heizkörpern aber schwer. Sie reichen von gesundheitsgefährdend über teuer bis hin zu Käsefüssen, die angeblich durch eine Heizung im Boden begünstigt würden.

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Elektronik im Wohnbereich – Komfort und Sicherheit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der heutigen Zeit ist Elektronik, auch in Kombination mit PC-Technologie, aus dem Alltagsleben nicht wegzudenken. Moderne Steuerungstechnologie tut im Wohnbereich sehr viel Gutes für uns. Sie stellt ihre Dienste unseren Bedürfnissen nach Komfort oder nach Sicherheit zur Verfügung. Weitverbreitet ist seit Jahren die Möglichkeit, die Wärme in Wohnräumen individuell zu regulieren. Zeitschaltuhren halten Ihnen morgens das Badezimmer und die Küche vorgewärmt bereit. Wenn Sie arbeiten, regelt sich die Energiezufuhr auf ein Minimum zurück, bis gegen Abend, um Sie bei Rückkehr wieder mit einer molligen Wärme zu empfangen. Über PC-Technologie und Handy-App kann eine solche Ansteuerung auch von unterwegs erfolgen.

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Heizen im Haus verschafft Behaglichkeit bei kaltem Wetter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Heizen bei unbehaglichen Temperaturen gehört zu den frühesten Errungenschaften der Zivilisation in unseren Breitengraden. Nur der Aufenthalt in geheizten Räumen gestattet uns Menschen, auf eine umfassende Bekleidung mit Kälteschutz zu verzichten, wenn die Wetterbedingungen das sonst erfordern würden. Heizsysteme änderten sich im Laufe der Generationen und passten sich den verfügbaren Optionen an. Die Gewinnung der Heizenergie war bis zum Zeitalter der Elektrifizierung der Privathaushalte auf Verbrennungsprozesse in Feuerstellen und Heizöfen beschränkt. Holz und Kohle bzw. Holzkohle dienten dabei als Energieträger. Diese Feuerstellen und Öfen waren in bewohnten Räumen an einen Abluftkamin angeschlossen und operierten beim Verbrennungsvorgang mit dem vorhandenen Luftsauerstoff im Raum. Allein schon das bedingte eine ständige Zuführung ungeheizter Frischluft, was die Effizienz der Verbrennungsöfen senkte.

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