Die optimale Erstausstattung für Ihr Baby!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Geburt des Babys ist ein aufregendes, wunderbares Erlebnis im Leben der werdenden Eltern. Man freut sich auf den Nachwuchs und möchte ihm den bestmöglichen Start in sein Leben ermöglichen. Hierzu gehört natürlich auch das Einrichten eines babygerecht eingerichteten Kinderzimmers. Dabei stellt sich aber die Frage, welche Möbel die Kleinen benötigen und wie man geeignete Modelle findet. Funktionalität ist dabei wichtig, aber auch Langlebigkeit und die Optik. Wichtig für die Grundausstattung sind in jedem Fall eine Wickelkommode, ein Babybett und ein Kleiderschrank. Regale und die optimale Beleuchtung ergänzen die Einrichtung. Möbelsets, bei denen alle Komponenten aufeinander abgestimmt werden, sind besonders schön. Sie werden entweder in typischen Mädchen- und Jungenfarben oder als Unisexversionen entworfen. Holz ist dabei das beliebteste Material, entweder in natürlicher Optik oder in verschiedenen Farben lackiert.

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Sicherheit hat im Kinderzimmer die höchste Priorität

Mit dem ersten Kind im Haushalt haben die Eltern allerhand zu tun. Dazu zählen nicht nur die Einrichtung eines Kinderzimmers und die Anschaffung neuer Möbel für den Nachwuchs, sondern auch die sichere Gestaltung des Zimmers und des gesamten Wohnraums. Die Kleinen sollten von allen möglichen Gefahren ferngehalten werden, bzw. auch umgekehrt. Vor allem im Kinderzimmer hat die Sicherheit die höchste Priorität und muss gründlich durchdacht werden. Hier starten die Kleinen im Krabbelalter ihre ersten Erkundungstouren und entdecken das Spiel und das Abenteuer Leben.

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Erst der Ernst, dann die Tapete – Tipps für ein sicheres Kinderzimmer

Hellblau oder rosa? Geblümt oder gestreift? Oder doch ein paar Tierchen? Meistens wird vor der Geburt des Nachwuchses viel über die ästhetische Gestaltung des Kinderzimmers nachgedacht und das Tapezieren mit voller Leidenschaft in Angriff genommen. Das Kleine soll sich schliesslich von Anfang an wohl fühlen in seinem eigenen Reich. Sicherheitsaspekte werden jedoch oft bei der Ersteinrichtung eines Babyzimmers vergessen. Über offenen Steckdosen, Stolperfallen und andere Risiken kann man sich ja noch Gedanken machen, wenn der Nachwuchs anfängt zu krabbeln — so leider eine immer noch verbreitete Ansicht vieler werdender Eltern, die grosse Risiken birgt! Denn auch die Kleinsten unter den Kleinen können sich im eigenen Kinderzimmer gefährlich verletzten, wenn nicht einige grundlegende Sicherheitsaspekte bei der Ausstattung bedacht werden.

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Den Dachboden als zweites Wohnzimmer nutzen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Man nutzt sie als Rumpelkammer oder überhaupt nicht: Dachboden oder Speicher, die man hauptsächlich in älteren Häusern noch findet. Sie bieten eine Menge Potential, wenn man sich vergrössern, aber nicht anbauen möchte. Verfügt man über solch einen Speicher, kann man darüber nachdenken, ob man in die Höhe geht und sich dort vielleicht ein zweites Wohnzimmer ausbaut. Dachschrägen machen auf einem Dachboden das Einrichten zwar zu einer Herausforderung, aber zwischen diesen Schrägen ist genug Raum für nicht nur funktionale, sondern auch schöne Konzepte und Möglichkeiten.

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Wickelunterlage – unverzichtbar für kleine Popos

Praktisch, nützlich und immer dabei: Eine transportable Wickelunterlage ist ein Allroundtalent. In Form einer Wickeltasche enthält das Innenleben viele praktische Taschen für die Pflegeutensilien. Ausgebreitet, dient das möglichst abwischbare Stoffplaid als Wickelunterlage. Die Wickelauflage vom Wickeltisch können Sie nämlich nicht einfach so unter den Arm klemmen und überall mit hin nehmen. Im Kinderzimmer darf neben einem hochwertigen Kinderbett und einem Schrank natürlich die Wickelkommode nicht fehlen. Hierfür eignet sich auch eine normale Kommode mit einer separaten Wickelauflage. Diese Unterlage besteht aus einer gepolsterten, abwischbaren Decke mit meist aufblasbaren Seitenwulsten. Im Handel werden zudem Wickelaufsätze und faltbare Wickeltische angeboten, die sich prima für kleine Schlafzimmer eignen und platzsparend beiseite geräumt werden können. Andererseits wird ein Baby bis zu achtmal täglich gewindelt, also wäre ein feststehender Wickeltisch mit Auflage die bessere Alternative. Wer den Nachwuchs ökologisch mit Stoffwindeln wickeln möchte, bevorzugt auch bei der Wickelunterlage Modelle, die möglichst ohne Kunststoff auskommen. Diese müssen zwar öfter gewaschen werden, sind jedoch bereits in der Herstellung umweltfreundlicher und sehen schöner aus.

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