No Poo: Haarpflege ohne Shampoo

Die spinnen, die Amis. Kein Shampoo beim Haarewaschen mehr verwenden!? No Poo kurz für „No Shampoo“ nennt sich ein aktueller Beauty-Trend aus den USA, der auch in Europa zunehmend Anhänger findet. Der Verzicht auf Shampoo bedeutet aber nicht, sich nicht mehr die Haare zu waschen. Lediglich der Einsatz von chemischen Mitteln ist verpönt – stattdessen werden die Haare mit Wasser und natürlichen Zusätzen gereinigt und gepflegt. Der Name No Poo ist noch recht frisch. Doch die Idee, die dahintersteckt, ist aber nicht neu, sondern sogar sehr alt. Genau gesagt handelt es sich bei diesem Beauty-Trend um eine Rückkehr zu den ursprünglichen Haarpflegegewohnheiten der Menschheit. Doch funktioniert die ursprüngliche Haarwäsche und -pflege überhaupt noch im Zeitalter der Umweltverschmutzung? Und wie lässt sich die No Poo-Philosophie im Alltag praktisch umsetzen?

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Öl, Milch & Co.: Haarpflege mit natürlichen Produkten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Schönes Haar will gut gepflegt sein. Die Mehrheit der Mittel im Detailhandel enthält indes jede Menge chemische Stoffe. Viele dieser Substanzen stehen im Verdacht, Krankheiten (mit) zu verursachen und den Haaren mehr zu schaden als zu nützen. Shampoos, pflegende Spülungen und Haarkuren kann man aber auch einfach selbst herstellen. Und das Beste daran: Die Zutaten sind in jedem Haushalt zu finden oder lassen sich mühelos besorgen.

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Laminat reinigen – so gehören lästige Streifen der Vergangenheit an

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Laminat findet sich in zahlreichen Wohnungen und Häusern im Schweizer Raum. Grund hierfür ist einerseits die schicke Optik, die sich zu modern gewählten Möbeln ebenso gut fügt wie zu klassischen Einrichtungsstilen, aber auch die Pflegeleichtigkeit des Materials. Der Bodenbelag benötigt nur ein Mindestmass an Pflege, um das gesamte Jahr über dauerhaft schick auszusehen. Laminat-Bodenbelag wird in unzähligen verschiedenen Mustern und Farbnuancen angeboten und kann mit einer speziellen Beschichtung sogar für Feuchträume eingesetzt werden. Diese Vielseitigkeit kommt nicht nur bei Mietern gut an, sondern lohnt sich auch für den Vermieter. Trotz der hohen Qualität und der facettenreichen Einsatzmöglichkeiten gilt Laminat als relativ preiswerter Bodenbelag, der zwar qualitativ nicht ganz an Parkett heranreicht, aber eine gute Brücke darstellt, die für die Ansprüche eines Grossteils der Mieter absolut ausreichend ist. Damit das Laminat dauerhaft schick aussieht und sich nicht unvorteilhaft ausweitet oder verformt, sollten bei der Reinigung einige prinzipielle Pflegehinweise beachtet und umgesetzt werden.

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