Schwarze Oberflächen und der Staub

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Hochwertige Möbel machen einen einfachen Raum zu einem Zimmer mit Stil. Besonders beliebt sind dabei schwarze Oberflächen, da sie sehr edel aussehen. Allerdings gibt es oft ein Problem: Dunkle Oberflächen ziehen Staub wie von magischer Hand an. Die moderne Küchenfront, der Schreibtisch, ein Schrank oder ein hochwertiges TV-Rack. Mit schwarzer Oberfläche machen sie etwas her. Doch kommt man mit den Fingern darauf, sind die Abdrücke sofort zu sehen. Auch die feinsten Schmutzpartikel und Staubablagerungen geben ein störendes Bild ab. Zum Glück muss man die Oberflächen heute nicht mehr aufwendig putzen, denn es gibt einige neue Methoden der Reinigung.

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Augen auf beim Staubsaugerkauf – die Watt-Zahl ist nicht alles!

Zum 1. September 2014 tritt eine EU-weite Regelung in Kraft, die den Verkauf von Staubsaugern in der Europäischen Union unterbindet, wenn diese mit mehr als 1600 Watt arbeiten. Für viele Verbraucher und sogar Politiker war das bereits Grund genug, um die saubere Wohnung zu fürchten. Dabei ist die Watt-Zahl bei Staubsaugern überhaupt kein Qualitätskriterium. Die Regulierung aus Brüssel sorgte für allerlei Vorurteile gegenüber guten und/oder schlechten Staubsaugern. Ganz besonders natürlich, weil schon ab 2017 die Watt-Zahl auf maximal 900 beschränkt werden soll. Wer sich einen neuen Staubsauger zulegen möchte, sollte aber nicht auf die grossen Watt-Zahlen schauen; diese sagen laut Experten nämlich rein gar nichts über die Qualität aus.

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Schnell und effizient – Staubwischen geht auch einfach!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Es ist eine Last, die nur selten wirklich zum Vergnügen avancieren kann. Die bekannten Szenen aus Hollywoodstreifen, wo mit stimmungsvoller Musik Frühjahrsputz betrieben wird, sind in der Realität leider kaum nachzustellen. Stattdessen wird Staubwischen zur eintönigen Arbeit, die noch dazu wenig effizient sein kann, wenn das Know-how und die richtigen Instrumente fehlen. Das Problem ist offensichtlich: Oftmals fühlt sich das Staubwischen wie ein Kampf gegen Windmühlen an, indem der gerade abgewischte Staub neu aufwedelt, sich in der Nase und anschliessend an einer anderen Stelle im Raum verteilt. So dauert es nicht nur Ewigkeiten, bis ein Regal, Tisch oder ein anderes Möbelstück auch wirklich sauber sind, auch das "Putz-Vergnügen" leidet stark darunter. Zumal Staubwischen immer ein relativ undankbares Vergnügen darstellt, denn schon wenige Tage später hat sich auf den präferierten Möbelstücken erneut eine hauchdünne Schicht gebildet, die vom Auge dennoch sofort erspäht wird.

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