Die eigenen vier Wände verschönern: Einfache Farbakzente mit großer Wirkung

18.02.2021 |  Von  |  Presseportal

Münster (ots) – Spätestens im Frühling regt sich bei vielen der Wunsch nach Veränderung und Frische in den eigenen vier Wänden. Wer nicht gleich die ganz große Verwandlung wünscht, kann schon mit wenigen Farbakzenten ein neues Raumgefühl erzeugen. Die Redaktion der neuen, gerade frisch renovierten LANDLUST ZUHAUS (Ausgabe 01/2021, EVT: 17.02.2021) stellt sieben Ideen und Tipps vor.

Farbe statt Flecken: Kleine Unachtsamkeiten können Tischplatten aus Holz unansehnlich machen. Wer Rotweinringe, Metallflecken oder gar Brandlöcher kaschieren will, muss nicht gleich das komplette Möbelstück streichen – die Tischplatte mit neuer Farbe aufzupeppen, verschafft dem Esszimmer einen Frischekick. Extra-Tipp: Vor dem Streichen sollte ein Möbelstück lediglich angeschliffen, nicht abgeschliffen werden. Der Aufwand ist daher minimal.

Schicke Ecke: Kann eine Schuhecke im Flur jemals ansprechend aussehen? Ja, das kann sie. Mit einer mutigen Wandfarbe und einer kontrastierenden Farbe für Garderobe oder Sitzbank verwandelt sich die einstige Wegguck-Ecke zu einem echten Hingucker. Flache Drahtkörbe sorgen dafür, dass Schuhe ordentlich unter der Garderobe oder Sitzfläche der Bank aus dem Blickfeld verschwinden.

Weite im engen Flur: Eingangsflure sind häufig eng und zugestellt. Streicht man sie allerdings in Graublau, ein Farbton, der an die Weite des Himmels erinnert, trägt die Farbe zu einem aufgeräumten Bild bei. Zusätzlich kann man Holzkommode oder Schuhregale in petrolstichigem Blau anstreichen, so dass sich die Möbelstücke in das Farbkonzept anpassen, ohne langweilig zu wirken. Neue Knäufe aus Messing werten zusätzlich auf.

Wohnbereiche definieren: Große Räume wirken schnell unruhig und die Möbel darin zusammengewürfelt. Besonders wenn der Raum vielseitig genutzt wird, etwa als Wohn-, Ess- und Arbeitsbereich. Für ein ruhiges Bild hilft es, einzelne Bereiche optisch abzugrenzen. Der Homeoffice-Platz erhält einen anderen Wandfarbton als der Essbereich. Grüntöne sind dafür besonders geeignet, da ihnen konzentrationsfördernde Eigenschaften zugeschrieben werden. Teppiche grenzen zusätzlich ab.

Nützlich und schön: Schuber, Kisten, Körbe – ohne Ordnungshilfen geht es nicht. In ansprechenden Tönen gestrichen, werden sie zu schönen Alltagsbegleitern, die man gerne ansieht. Viele der Ordnungshelfer gibt es aus günstigem Weichholz, das sich gut und einfach streichen lässt.

Lieblingsfarben verwenden: Wie bekommt man seinen neuen Lieblingsfarbton in die Einrichtung, ohne gleich zu viel zu investieren? Wie wäre es mit Bilderrahmen als Farbakzent? Holzrahmen lassen sich zum Beispiel in einem frischen Fliederton bemalen und an einer Wand in sandigem Erdton aufhängen. Besonders stimmig wirkt es, wenn man den Farbton im Raum noch einmal aufgreift – in farblich passenden Kerzen, Kissen, Vasen und Schnittblumen als einfache und schöne Lösung. Übrigens: Bei kleinen Möbeln und Accessoires kann man auch mal einen gewagten Farbton wählen.

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Andrea Kramer
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