Alles in bester Ordnung. Das Bettkasten-Bett

08.12.2014 |  Von  |  Wohnart

Geschätzte Lesezeit: 6 minutes

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Wer wenig Platz zu Hause hat, braucht vor allem funktionale Möbel, die viel Stauraum hergeben. Ideal hierfür sind Betten, die über einen geräumigen Bettkasten verfügen. Darin lassen sich Winterdecken, Bettwäsche, Kleidungsstücke oder auch Schuhe optimal verstauen. Aber auch andere Dinge wie Bücher, Zeitschriften, von denen man sich nicht trennen kann, das Camping-Zelt oder die Luftmatratze finden hier einen geeigneten Platz und müssen nicht im Gang oder im feuchten Keller gelagert werden.

Besonders im Kinderzimmer, wo der Unordnungsteufel gerne und oft zuschlägt, lässt sich mit Hilfe von Bettkästen das Chaos einigermassen im Zaum halten. Was Hempels unters Sofa schieben, passt also genauso gut in den Bettkasten.

Höchste Zeit, ins Bett zu gehen! Betten-Modelle mit Bettkasten

Betten mit Bettkästen gibt es in vielen Varianten und Designs: als Kinderbett, Single-Bett, Doppelbett, aus Kiefer, Mahagoni, Birke, rustikal, klassisch, modern – da bleiben keine Träume unerfüllt. So lassen sie sich zu jedem Einrichtungsstil einfach kombinieren und den jeweiligen Platzverhältnissen anpassen. Funktionalität und Design kommen hier also ausgezeichnet zusammen. Die Bettkästen werden wie eine Schublade einfach unter dem Bett hervorgezogen. Bei anderen Bettkasten-Systemen genügt auch ein Knopfdruck und Lattenrost und Matratze fahren nach oben, sodass man an den Bettkasten gelangt.

Ordnung ist das halbe Leben: Bettkästen nachrüsten

Der Vorteil eines Bettkastens liegt klar auf der Hand: Er bietet viel Stauraum. Aus diesem Grund werden Bettkästen häufig auch nachträglich in bereits vorhandene Betten eingebaut. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass das Bett über keinen Unterbau verfügt. Zu diesen Betten kann man im Möbelhaus oder Onlineshop einen Bettkasten in Form eines Holz- oder Kunststoffkastens dazukaufen, der über Rollen auf- und wieder zugeschoben wird. Meist sind sie bereits für weniger als 100 Franken zu haben. Alternativ zum Bettkasten kann man auch einfache Kisten aus Stoff oder Karton kaufen und diese dann unter das Bett stellen.

Der Nachteil bei nachgerüsteten Bettkästen ist allerdings, dass sie meist nach oben hin offen sind und nicht mit dem Lattenrost abschliessen. Aus diesem Grund sammelt sich hier schnell Staub an und macht es notwendig, den Bettkasten regelmässig mit einem Handstaubsauger zu reinigen. Besonders empfindliche Textilien sollte man daher also besser gut einpacken, sodass sie vor Verunreinigung geschützt sind. Hierfür gibt es im Möbelhandel passende Taschen und Säcke.

 

Oberstes Bild: © mmphotographie.de – shutterstock.com

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