Gartenscheren – die Auswahl macht den perfekten Schnitt

06.07.2014 |  Von  |  Allgemein
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Gartenscheren – die Auswahl macht den perfekten Schnitt
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Der Garten ist ein ganz besonderer Teil des Hauses. Nicht nur sorgt er oftmals für den ersten Eindruck, auch bietet er einen Ort der Ruhe und Erholung, der besonders im Frühling und Sommer ausgiebig genutzt wird. Damit er sich heimisch anfühlt und auch den Nachbarn imponiert, sollte seine Pflege auf keinen Fall vernachlässigt werden.

Wer schon einmal eine falsche oder unpassende Gartenschere eingesetzt hat, wird diesen Fall für die Zukunft garantiert vermeiden wollen. Ungeeignete Scheren sorgen nicht nur für einen erheblichen körperlichen Mehraufwand, der sich besonders im Nacken, an den Schultern und an den Handgelenken bemerkbar macht, sondern auch für schlecht geschnittene Hecken und schief angeschnittene Obstbäume. Eine grosse Auswahl an Scheren für den Garten hilft, diese beiden negativen Aspekte erfolgreich zu unterbinden.



Die verschiedenen Typen von Gartenscheren sind zwar vielfältig, aber durch ihren Namen auch genau für ihren jeweiligen Verwendungszweck gekennzeichnet. Rosenscheren dienen beispielsweise, kaum verwunderlich, für das Zuschneiden von Rosen. Heckenscheren eignen sich für grosse und kleine Hecken, während Bäume mit einer ganz speziellen Astschere gekürzt werden können. Wie sich hier deutlich zeigt, erfordert jeder Ort im Garten eine dafür geeignete Schere, wenn ein physisch schonender und optisch perfekter Schnitt gewünscht wird.

In der Anschaffung sind die meisten Scheren relativ preisgünstig, zugleich besitzen sie nur einen sehr geringen Verschleiss, können also über mehrere Jahre eingesetzt werden – sofern sie im Winter möglichst vor Kälte und Frost geschützt werden. Linkshänder müssen beim Kauf von Gartenscheren ebenfalls nicht verzagen: Alle Modelle werden auch in einer speziellen Ausführung für Linkshänder angeboten. So werden die Handgelenke dauerhaft geschont.

Technische Unterscheidung der Scheren berücksichtigen

Abseits von der primären Führhand, existieren Scheren auch in unterschiedlichen Formen, die auf die jeweilige Handgrösse abgestimmt sind. Männer nutzen normalerweise eine etwas grössere Schere mit mehr Freiräumen im Griff, während Frauen aufgrund kleinerer Hände auch ein entsprechend kleineres Modell wählen.

Technisch wird zwischen Bypassschere und Ambossschere unterschieden. Die Ambossschere wird mit einem festen Widerstand gebaut, wodurch sie für einen grösseren Kraftaufwand eine stabile Unterlage bietet. Die Bypassschere hingegen setzt sich aus zwei Klingen zusammen, die ineinander geführt werden können, wodurch sie einer klassischen Haushaltsschere ähnlich ist. Tendenziell gilt: Je fester, stabiler und grösser die zu schneidende Pflanze, der Baum oder der Strauch, umso eher wird eine Ambossschere genutzt. Bei Feinarbeit und kleinen Flächen wird auf die Bypassschere zurückgegriffen.



 

Oberstes Bild: © Photographee.eu – Shutterstock.com


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