Massagegeräte bringen den Behandler ins Haus

08.09.2014 |  Von  |  Wellness

Geschätzte Lesezeit: 3 minutes

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Der grösste Teil der arbeitenden Bevölkerung verbringt seinen Tag sitzend. Die Erkenntnisse der Ergonomie haben den Arbeitsplatz Büro in den vergangenen Jahren wesentlich haltungsfreundlicher gestaltet. Dennoch leiden viele von uns unter chronischen Nacken- und Schulterverspannungen und Rückenschmerzen. Also ab zum Masseur! Aber wenn dazu die Zeit fehlt? Dann holt man sich den Masseur ins Haus!

Massagegeräte sind erschwinglich und effizient. Mit einer Massagematte oder einem Massagekissen holen Sie sich einen Behandler ins Haus, den Sie so oft konsultieren können, wie Sie wollen. Aber welche Geräte sind wirklich hilfreich? Und welche Anwendung löst Ihre speziellen Verspannungen? Probieren wir ein paar Produkte aus!



Infrarot-Klopfmassage

Infrarotstrahlung gilt als Wundermittel für eine profunde, entspannende Wellness-Behandlung. Ein Infrarot-Klopfmassagegerät sieht auf den ersten Blick aus wie ein futuristischer Duschkopf. Es vereint die Tiefenwärme des Infrarots mit der verspannungslösenden Klopfmassage. Dabei entstehen allerdings starke Vibrationen, die eine längere Benutzung des Geräts erschweren. Auch werden die kräftigen Massageschläge von manchen Anwendern als unangenehm empfunden.

Massagematten

Massagematten können Sie wie eine Gymnastikmatte auf dem Boden ausbreiten. Auch als Sitzmatten werden sie angeboten. Sie sind mit mehreren Vibrationsmotoren ausgestattet, die eine wohltuende Ganzkörper-Massage verabreichen. Speziell Nacken-, Rücken- und Oberschenkelbereich werden angesprochen. Allerdings trifft der eingebaute Computer nicht immer die passenden Druckpunkte. Aus diesem Grund ist Rheumapatienten von der Benutzung der Matten abzuraten – die mangelnde Feinabstimmung könnte Schmerzen verursachen.



Massagekissen

Was tun die meisten von uns zur Entspannung am Abend? Richtig: Sie lassen sich in den Sessel sinken und schalten den Fernseher an. Wie wär’s, wenn Sie sich nebenbei gemütlich massieren lassen? Zu diesem Zweck ist das Massagekissen erfunden worden, das sich angenehm über Nacken und Schultern schmiegt und die Muskulatur durch eine sanfte Klopfmassage entspannt. Hochwertigere Geräte besitzen eine digitale Steuerung, mit der die Massagefunktion auf verschiedene Stärken und Modi eingestellt werden kann. Der Tragekomfort und die gute Auflage auf den Hauptverspannungszonen machen Massagekissen zu einem beliebten und hilfreichen Massagehilfsmittel.

Fussmassagegeräte

Ja, Sie sitzen viel. Trotzdem benutzen Sie auch Ihre Füsse. Diese Füsse stecken oft in Schuhen, die mit ihrem Inhalt unliebsam umgehen. Gönnen Sie sich ein Fussmassagegerät. Es ist für wenig Geld zu haben und verwöhnt Ihre müden Füsse mit Trocken-, Nass- und Luftsprudelmassagen. Meistens lassen sich auch mehrere Massagestufen einstellen, um den Behandlungsmodus individuell anzupassen.

Massagehilfsmittel wie das Massagekissen sollten so selbstverständlich zur Haushaltsausstattung gehören wie ein Fön oder ein Epiliergerät. Nackenkissen und Fussmassagen verschaffen Ihnen ganz nebenbei Wellness und Entspannung. Probieren Sie es aus. Sie werden schmerzfreier am Schreibtisch sitzen.



 

Oberstes Bild: © hammett79 – Shutterstock.com


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