09 Juli 2014

Küchenhelfer: Ist das gut oder kann das weg?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf den Märkten zeigen talentierte Verkäufer ihren erstaunten Kunden, was sie alles mit sogenannten Küchenwundern anstellen können: Gemüseschäler, die wie von Zauberhand Kunstwerke aus Obst und Gemüse herstellen (zu Hause klappt das nie!), Messer, die von selbst schneiden, Multizerkleinerer, die ganz ohne Strom im Handumdrehen sämtliche Zutaten würfeln oder hacken, oder der beliebte (überflüssige) Rührstab zum Aufschäumen von Milch. Die Palette könnte endlos fortgesetzt werden. Mit etwas gesundem Menschenverstand können Sie viel Geld sparen. Bestimmt jeder ist schon einmal beim Zappen auf einem Verkaufskanal gelandet und hat erstaunt die Verkäufer bei ihrer Arbeit bewundert. Die angepriesenen Wunderwerke der Technik sind dabei fast Nebensache. Die angeblichen Preisschnäppchen entpuppen sich bei näherer Betrachtung allerdings meist als Wucher. Auch die Marktschreier betonen gern, dass ihre nützlichen Produkte aus der Fernsehwerbung bekannt sind. Interessant: Fernsehwerbung soll also ein Qualitätsmerkmal sein?!

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Kühle Luft gegen hitzige Gemüter: Klimaanlage oder Ventilator?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Fussballweltmeisterschaft 2014 ist für die Schweizer trotz starkem Spiel gegen Argentinien vorbei – Messi hat sich wirklich Mühe gegeben. Die Gemüter haben sich wieder abgekühlt, aber der Sommer wird trotzdem heiss. Spätestens, wenn die Temperaturen auch in der Schweiz dauerhaft auf über 25 °C klettern, beginnt der Run auf Baumärkte, Elektrofachgeschäfte oder Discounter, um noch schnell einen Cooler zu ergattern. Je heisser es wird, umso weniger spielen für die geplagten Verbraucher die Kosten eine Rolle. In den Sommermonaten steigen aufgrund der Nachfrage regelmässig die Preise für Ventilatoren, Klimageräte & Co. Die Ernüchterung folgt, sobald das billige, aber teuer eingekaufte Gerät heisse Luft produziert, statt den Raum zu kühlen.

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Die Fenster richtig zu wählen und zu pflegen, spart effektiv Geld

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fenster sollen nicht nur schön aussehen, sondern natürlich auch ihren Zweck in vollem Umfang erfüllen. Damit das selbst über mehrere Jahre noch klappt, müssen Fenster aber regelmässig gepflegt werden. Positiv stechen Kunststofffenster hervor, die nur ein geringes Mass an Pflege benötigen. Die richtige Pflege macht sich auch wirtschaftlich bezahlt Sobald der Begriff "Fensterputzen" fällt, denken viele Menschen automatisch an die Reinigung des Glases. Zumindest aus praktischer Sicht ist das aber der Teil vom Fenster, der am wenigstens Pflege benötigt, da diese sich nahezu nur aus ästhetischer Sicht lohnt. Viel wichtiger ist die Reinigung und Pflege von Beschlägen, dem Gestell und dem Fensterrahmen, denn hier können anderenfalls schnell dauerhafte Makel entstehen.

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Rattanmöbel sorgen für eine asiatisch anmutende Wohnkultur

Rattan ist ein Wort aus dem Malaiischen und bezeichnet ein Produkt, das aus dem Stamm der Rattan- oder Rotanpalme gewonnen wird. Neben natürlichem Rattan gibt es ein künstlich hergestelltes Material zum Flechten, das aus Polyethylen besteht und die Bezeichnung Polyrattan trägt. Es besitzt eine ähnliche Optik wie natürliches Rattan und hat sich vor allem bei Gartenmöbeln und Lounge-Mobiliar durchgesetzt. Zäune sowie Körbe und Pflanzgefässe aus wetterbeständigem Polyrattan werden ebenfalls angeboten.

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