Das eigene Gewächshaus macht’s möglich: Ab jetzt ist immer Gartensaison!

23.01.2015 |  Von  |  Allgemein

Geschätzte Lesezeit: 8 minutes

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Sie möchten junge Gemüsebeete vor Schädlingen und Frost schützen? Dann empfehlen wir Ihnen ein Glashaus.

Mit Gewächshäusern können Sie nicht nur mehr ernten, sie können auch die Gartensaison bis in den Winter hinein verlängern. So wird die Gartenarbeit beispielsweise mit der Aufzucht von Jungpflanzen zu einem tollen ganzjährigen Hobby!

Ein Glashaus bietet zahlreiche Vorteile

Ein Glashaus ist ideal, wenn man Schnecken und Mäuse abwehren und das Gemüsebeet vor spätem oder frühem Frost schützen möchte. Das Glashaus muss nicht unbedingt riesengross sein – wenn Sie Sämlinge aufziehen möchten, reicht auch ein überdachtes Frühbeet oder ein kleines Treibhaus. Jungpflanzen aufzuziehen sollte aber nicht nur eine rationale Beschäftigung sein – denn wenn man sich mit dem Wachstum und Gedeihen von Pflanzen beschäftig, kann das einen grossen Teil dazu beitragen, den eigenen Garten zu einem Ort wahrer Entspannung zu machen.

Ein thermophysikalischer Effekt trägt dazu bei, dass Glashäuser so effizient sind. Und er ist auch danach benannt: der Glashaus-Effekt. Das kurzwellige Sonnenlicht, das durch die Glasfront eindringt, wird durch die Struktur des Glasses in langwellige Wärmestrahlen umgewandelt. Diese können dann die Glaskonstruktion nicht mehr verlassen. So erwärmt sich die Luft unter dem Glasdach so sehr, dass junge Pflanzentriebe innen austreiben und wachsen können, selbst wenn aussen noch bitterster Frost herrscht. Aber das Glashaus eignet sich nicht nur im Winter: Auch wenn es draussen warm ist, wachsen im Treibhaus die Gemüsesorten besonders gut, die Wärme lieben und gegen Nässe empfindlich sind. Ausserdem sind sie dort besser als im Freien gegen Schädlinge geschützt.

Mit einem richtig konzipierten und stabilem Gewächshaus können Sie also die Gartensaison bis in den späten Herbst hinein verlängern – und das Frühjahr früher beginnen. Im Winter schafft das Glashaus eine konstante Temperatur im Plusbereich.

So richten Sie Ihr Glashaus perfekt ein

Ein Glashaus sollte idealerweise drei Ebenen haben: ein Regal in der Nähe des Bodens, eins auf Tischhöhe und eins unter der Decke. Im Glashaus steigt die Wärme nach oben – so könen Sie Jungpflanzen und Stecklinge je nach ihren unterschiedlichen Bedürfnissen und ihrer momentanen Entwicklung platzieren: entweder in wärmere Regionen (ganz oben) oder in kältere Regionen (ganz unten). Bei einer milden Witterung und an warmen Tagen sollten Sie das Glashaus über die Fenster ausreichend belüften.

Sie erhalten Glashäuser in verschiedenen Aufbau-Varianten und in vielen Grössen – vom kleinen Frühbeet bis hin zu grossen, gewerblich nutzbaren Gewächshallen können Sie aus einem breiten Angebot wählen. Auch bei der Bauart haben Sie eine grosse Auswahl: von Anlehn-Gewächshäusern bis zum klassischen, frei stehenden Thermo-Gewächshaus mit besonderem Isolierglas für Pflanzen mit besonders hohem Wärmebedarf ist alles dabei. Im Fachhandel erhalten Sie natürlich auch das passende Zubehör für Ihr Gewächshaus für Lüftung, Heizung, Bewässerung sowie Regale, Leuchten und Tische.

 

Oberstes Bild: © bikeriderlondon – shutterstock.com

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