Die Pfeffermühle: Frisch gemahlene Gewürze sorgen für beste Kochergebnisse

07.10.2014 |  Von  |  Küchengeräte

Geschätzte Lesezeit: 3 minutes

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Ob schwarzer oder weisser Pfeffer, durch eine Pfeffermühle erhalten Sie stets frisch gemahlene Gewürze für Ihre Speisen. Dabei können Sie die Gerichte entweder in der Pfanne oder direkt am Tisch würzen. Das Aroma wird durch die frische Zubereitung verstärkt und bietet einen einzigartigen Geschmack.

Der Aufbau der Pfeffermühle ist unkompliziert und die Geräte verfügen mit dem richtigen Mahlwerk über eine lange Lebensdauer. Sie können entweder per Hand oder elektrisch betrieben werden und bieten gleichzeitig eine Aufbewahrungsmöglichkeit für die Pfefferkörner.



Die Funktion moderner Pfeffermühlen

Das wichtigste Bauteil an einer Mühle ist das Mahlwerk. Dieses zerkleinert die Pfefferkörner und muss daher besonders stabil sein. Einwegpfeffermühlen besitzen meistens ein Werk aus Plastik, das über eine relativ kurze Nutzungsdauer verfügt. Für höherwertige Modelle wird Edelstahl oder Keramik verwendet. Das Gehäuse der Pfeffermühle kann aus Holz, aus Glas oder aus Kunststoff bestehen.

Es werden sowohl kleine und kompakte wie auch grosse und dekorative Pfeffermühlen angeboten. Manuelle Geräte werden über einen Drehknauf bedient, welcher in der Regel am oberen Ende angebracht ist. Er setzt das Mahlwerk in Bewegung und die Pfefferkörner werden zerkleinert. Bei elektrischen Pfeffermühlen ist ein kleiner Motor vorhanden, der die Bewegung erzeugt.

Pfeffer, ein Gewürz mit einer langen Tradition



Pfeffer galt schon immer als ein exklusives Gewürz und ist aus der heutigen Küche nicht wegzudenken. Ursprünglich stammt Pfeffer aus Indien, mittlerweile wird er allerdings in vielen anderen Ländern angebaut, wie Brasilien und Indonesien. In den Anfangszeiten mussten die Körner über den Landweg von Asien nach Europa transportiert werden, was mühevoll und langwierig war. Von Vorteil war die lange Haltbarkeit.

Der Pfeffer wurde und wird vor allem wegen seiner Schärfe geschätzt. Er enthält unter anderem Säureamide, ätherische Öle und Safrol. Durch seinen unvergleichlichen Geschmack ist Pfeffer das meistgenutzte Gewürz der Welt. Wichtig ist der richtige Umgang mit den Körnern. Werden diese frisch gemahlen, dann ist der Geschmack am besten. Früher wurden die Körner mit einem Mörser zerkleinert, im Jahr 1842 entwickelte das Unternehmen Peugeot die erste Pfeffermühle.

Fertig gemahlen im Beutel: Kein Vergleich zu frisch gemahlen

Wird der Pfeffer bereits gemahlen verkauft, dann leidet hierunter der Geschmack. Wertvolle Aromen gehen verloren, sodass sich der Pfeffer nicht mit den Ergebnissen einer eigenen Pfeffermühle vergleichen lässt. Die Angebotspalette reicht von mehreren Dezimeter grossen Mühlen aus Holz bis hin zu kleinen dekorativen Modellen für den Tisch.




 

Oberstes Bild: © Don Pablo – Shutterstock.com


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