BERNINA Nähcenter Zug AG

Ordnung im Kleiderschrank mit System

19.01.2015 |  Von  |  Wohnart

Geschätzte Lesezeit: 8 minutes

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Wissen Sie genau, wo sich was in Ihrem Kleiderschrank befindet? Nein? Aber damit könnten Sie morgens nicht nur viel Zeit, sondern auch jede Menge Nerven sparen. Nutzen Sie doch Ihren Umzug oder den nächsten Kurzurlaub, um endlich wieder Ordnung in das Schrank-Chaos zu bringen!

Ob Einbauschrank oder klassischer Zweitürer: Wir haben fünf Grundregeln für Sie zusammengestellt, mit denen Sie mit wenig Aufwand schnell neue Ordnung in Regale und Kleiderstrangen bringen können – und wie Sie das neue System auf Dauer etablieren.

Sie werden sehen, auch bei Platzproblemen kann sich damit herausstellen, dass Sie vielleicht gar keinen neuen und grösseren Schrank benötigen und auch eine praktische kleine Kommode oder ein neues Regal auch reichen würden.

1. Aussortieren – aber gründlich!
Um einen Überblick zu bekommen, holen Sie zunächst einmal Ihre komplette Kleidung aus dem Schrank. So sehen Sie schnell, was Sie täglich benötigen und was Sie überhaupt noch anziehen. Während der wärmeren Monate können Sie die Winterbekleidung auslagern. Kleidung, die Sie seit Monaten nicht mehr getragen haben, wandert in Kisten. Wenn Sie diese Kleidung nach weiteren sechs Monaten nicht vermissen, verschenken Sie die Teile doch einfach weiter!

2. Mehr Überblick.
Legen Sie jetzt alle Röcke, Blusen, Hosen, T-Shirts usw. auf jeweils einen Haufen oder hängen Sie die Teile auf eine Kleiderstange. So bekommen Sie einen Überblick, ob Sie mehr Ablagefläche für faltbare Kleidung benötigen oder ob Sie ein Platzproblem haben, weil es an Möglichkeiten zum Aufhängen mangelt. Legen Sie exakt fest, wie viel Stauraum Sie für welche Stücke benötigen. Brauchen Sie zusätzliche Flächen oder noch eine Kleiderstange?

3. Platz ist in der Tiefe.
Meist haben Kleiderschränke eine Tiefe von mindestens sechzig Zentimetern. Wenn Sie Ihre Kleidung geschickt falten, können Sie mehrere Stapel hintereinander platzieren. Oder stellen Sie doch Boxen oder Kartons in die hintere Reihe! Dabei kommt Kleidung, die Sie wenig brauchen, grundsätzlich nach hinten. „Saisonware“ und Ihre Lieblingskleidungsstücke sollten Sie immer schnell und einfach griffbereit haben. Beachten Sie beim Sortieren unbedingt auch, dass das Ganze nicht nur direkt nach dem Aufräumen schön aussehen sollte, es sollte unbedingt auch praktisch sein. Die Stapel sollten beweglich und nicht zu hoch und Kleiderstangen sollten nicht zu eng behängt sein.

4. Individuelles System.
Überlegen Sie sich ein Sortiersystem, das zu Ihren ganz persönlichen Bedürfnissen passt. Dieses System kann anlass-, farben- oder saisonabhängig sein – das ist ganz Ihnen überlassen. Es kann auch ganz hilfreich sein, Sticker mit Stichworten bei dem jeweiligen Stapel zu befestigen – vor allem, wenn Sie die Kleidung nach dem Reinigen wieder einsortieren möchten.

5. Licht setzt Akzente.
Falls Sie noch keine besitzen, investieren Sie doch in eine sinnvolle Beleuchtung in Ihrem Kleiderschrank – das muss nicht teuer sein. Klemmsports an den Seiten sind beispielsweise eine gute und günstige Lösung. Ein Tipp: Verwenden Sie LED-Leuchten, sie überhitzen nicht, sind hervorragende punktuelle Suchhilfen und sparen Strom. Auch Decken-Spots können hilfreich sein – vorausgesetzt, sie bringen das Lichtkonzept in Ihrem Schlafzimmer nicht durcheinander.

 

Oberstes Bild: © Andresr – shutterstock.com

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