Wäsche atmungsaktiv und blickdicht verstauen – in Wäschetrommeln

08.06.2014 |  Von  |  Kleiderpflege
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Wäsche atmungsaktiv und blickdicht verstauen – in Wäschetrommeln
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Eine Wäschetrommel sollte in keinem Bad, Flur oder Waschzimmer fehlen. Die Trommeln sind nützliche Haushaltsgegenstände, die in ihrer Anschaffung nur wenig kosten, dafür aber einen umso nützlicheren Zweck erfüllen.

Wäschetrommeln werden genutzt, um getragene Kleidungsstücke, die gewaschen werden müssen, bis zum Waschgang sicher zu verstauen. Auf diese Weise fallen die zu waschenden Kleidungsstücke nicht negativ ins Auge und haben einen festen Platz, welcher von allen Mitgliedern der Familie genutzt werden kann.



Auf atmungsaktive Modelle achten

Elementar ist die Konzeption einer Wäschetrommel. Es gibt sie in verschiedenen Grössen, wobei generell auf eine relativ identische Einheitsgrösse vertraut wird, welche Wäsche von bis zu einer Woche in einem Zwei-Personen-Haushalt und bis zu drei Tagen in einem Familienhaushalt tragen sollte. Produziert werden diese Wäschetonnen im Regelfall entweder aus Plastik oder aus Edelstahl. Beide Materialien haben den Vorteil, dass sie ein sehr geringes Schimmelrisiko aufweisen, zudem färben die Materialien nicht an die Kleidung ab. Kleine Löcher im Grundgestell der Tonne sorgen für eine ständige Luftzufuhr, damit schmutzige Kleidung bis zum Waschgang auslüften kann.

Die Deckel besitzen im Regelfall zusätzlich ein etwas grösseres Loch, wodurch ein weiterer Abzug geschaffen wird, der aber auch genutzt werden kann, um kleinere Kleidungsstücke (beispielsweise Socken) in die Tonne zu geben. Farblich können Wäschetonnen in ganz unterschiedlicher Gestaltung kommen. Sofern sie aus Edelstahl produziert sind, ist Silber die klassischste Variante. Wurde die Tonne aus Plastik kreiert, können auch sehr bunte Farben eingesetzt werden, um eine freundliche Atmosphäre im Badezimmer oder Flur zu kreieren. Bei gewebten Modellen herrschen traditionelle Brauntöne vor.

Der richtige Platz für die Wäschetonne

Eine Wäschetonne ist in jedem Haushalt nötig, denn schmutzige Wäsche, die es zu sammeln und verstauen gilt, gibt es immer – selbst in Ein-Personen-Haushalten. Obwohl viele dieser Apparate mittlerweile optisch sehr ansprechend konzipiert sind, sollte die Wäschetonne dennoch nicht den Mittelpunkt eines Zimmers oder Durchgangs darstellen. Daher ist es wichtig, durch sie keinen direkten Kontrast zu kreieren. In hellen Räumen oder Badezimmern lohnt sich ein Modell aus Edelstahl, bei naturbezogenen Bädern mit viel Holz kann auf gewebte Behälter zurückgegriffen werden.

Sofern die Wäschetonne keine Löcher besitzt, sollte der Deckel wenigstens für eine Stunde am Tag abgesetzt werden. So kann die Wäsche frei atmen, was sie für den Waschgang vorbereitet und zugleich garantiert, dass sich keine üblichen Gerüche langfristig in hochwertigen Kleidungsstücken festsetzen.



 

Oberstes Bild: © Zeljko Radojko – Shutterstock.com



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