Wer sich gepflegt kleiden möchte, sollte auf die Bügeltechnik Wert legen!

24.04.2014 |  Von  |  Kleiderpflege
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Wer sich gepflegt kleiden möchte, sollte auf die Bügeltechnik Wert legen!
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Nach dem Waschen und Trocknen der Kleidung gehört das Bügeln in der Regel zu den finalisierenden Schritten, um die Bekleidung „schrankfertig“ zu machen. Benötigt werden hierzu natürlich ein Bügelgerät und eine entsprechende Bügelunterlage. Der überwiegende Teil der Selbstversorger bei diesem Vorhaben bedient sich dabei eines elektrischen Bügeleisens und eines wegfaltbaren Bügeltisches mit Bügelauflage. Das war historisch nicht immer so.

Aber unseren Vorfahren war die Wäschepflege deshalb nicht unwichtig. Wie Museen und antike Haushaltsgeräte eindrucksvoll beweisen, waren unsere Urahnen sogar sehr um ihre Wäschepflege bemüht. Waschmaschinen gab es damals gar nicht und die Bügelhilfen von früher sahen oftmals etwas abenteuerlich aus. Eiserne Bügelgeräte waren recht schwer und wirkten klobig. Ein Hohlraum im Inneren diente der Aufnahme glühender Kohlen und sorgte für eine Erhitzung der Bügelfläche unten am Gerät. Als Bügeltisch musste der Stubentisch herhalten; wer es sich leisten konnte, hatte damals aber einen Bügelraum und beschäftigte Büglerinnen und Waschfrauen.



Die Elektrifizierung bescherte den Durchbruch

Mit zunehmender Industrialisierung Westeuropas wurden menschliche Behausungen elektrifiziert und die Hausfrauen oder für das Bügeln zuständigen Personen profitierten gleich zu Anfang davon. Ein kontrollierter Kurzschluss über einen gewickelten Widerstandsdraht im Hohlraum der Bügeleisen ersetzte die Kohle. Erste elektrische Bügeleisen waren relativ gefährlich und nicht gerade kontrollierbar hinsichtlich der Bügeltemperaturen. Das war schon bei den Kohlemodellen relativ schwierig und sorgte sicherlich bei ungeübter Anwendung für zahlreiche Schäden und Brandflecken auf den Geweben.

Synthetikfasern gab es damals noch gar nicht und die meisten Naturfasern konnten recht gut mit höheren Bügeltemperaturen umgehen. Immer neue Innovationen in diesem Bereich verschafften der Bevölkerung ständig bessere Gerätegenerationen, erste Temperaturkontrolltechnologien per sintflutlich anmutendem Bimetallkontakt in der Stromzuführung waren schon einer realisierten Option zur Schadensbegrenzung gleichzusetzen. Die Unterseiten der elektrischen Bügeleisen bestanden in der Frühphase nur aus massiven Metallplatten, deren Form grundsätzlich aber schon an heutige Modelle erinnerte. Die Platte verjüngte sich nach vorne und erlaubte dadurch eine bessere Bearbeitung von Wäschedetails, beispielsweise Kragen an Hemden oder Bügelbereiche in der Nähe von Ziernähten.

Durchbrüche in der Bügeltechnologie wurden mit den Misch- und Kunstfasergeweben in der Bekleidung dann in zunehmender Form nötig, und führende Hersteller widmeten sich dem anspruchsvoller werdenden Bedarf der überwiegend weiblichen Kundschaft. Präzisere Temperaturüberwachungen und verbesserte Merkmale der Betriebssicherheit steigerten die Alltagstauglichkeit und führten zu kundenfreundlicheren Anwendungsmerkmalen. Gleitschichten auf der Arbeitsfläche aus innovativen Werkstoffen und der kombinierte Einsatz von integrierten Dampferzeugern auf Knopfdruck bescherten den Benutzern dieser Bügeleisen bessere Ergebnisse beim Bügeln.





Moderne Dampfbügeleisen bersten vor Technologie. (Bild: Picsfive / Shutterstock.com)

Moderne Dampfbügeleisen bersten vor Technologie. (Bild: Picsfive / Shutterstock.com)

Moderne Dampfbügeleisen bersten vor Technologie



Wie bei allen Weiterentwicklungen und Verbesserungen von Gebrauchsgegenständen, ist auch das moderne Dampfbügeleisen ein Produkt fähiger Designer und pfiffiger Ingenieure. Als Beispiel kann hier ein bewährtes Modell des Markenherstellers Tefal aus der aktuellen Serie dienen. Das Tefal-Dampfbügeleisen FV5260 hat alle Features, in welchen ein modernes Bügeleisen sich von den älteren Vorgängerversionen und Baureihen unterscheidet. Die Durilium-Bügelsohle mit den drei Dampfzonen verhilft zu optimierten Gleiteigenschaften und schont auch das bearbeitete Gewebe. Durch die clevere Einfüllöffnung am Geräteheck ist der Wasservorrat in nur fünf Sekunden nachfüllbar, der herausnehmbare Anti-Kalk-Stab aus spezieller Keramik beugt Düsenverkalkung sinnvoll vor.

Das Tefal-Ultra-Cord-System mit dem um volle 360 Grad beweglichen Kabelgelenk flankiert den hervorragenden Komfort bei der Bedienung des Tefal-Gerätes. Neben der variablen Dampfmengenregulierung von 0 bis 40 Gramm/Minute hat das Tefal-Dampfbügeleisen FV5260 auch noch die Extra-Dampfstoss-Option mit 120 Gramm/Minute und auch die in dieser Klasse moderner Bügeleisen fast obligatorische Spraytaste.

Hilfreich unterwegs: das Reisebügeleisen



Ein herkömmliches Reisebügeleisen ist ein funktionelles Kleingerät für das Herrichten von Bekleidung aus dem Reisekoffer. Auch nach einer Fleckenbeseitigung oder einer schnellen Notwäsche im Handwaschbecken des Hotelzimmers bietet das Reisebügeleisen die wesentlichen Merkmale eines regulären Bügeleisens. Der Hersteller Philips hat beispielsweise ein solches Gerät in der Schweiz auf dem Markt, welches sich durch kompakte Dimensionen (einklappbarer Griff) und einen praktischen Beutel (im Lieferumfang enthalten) für den Transport auszeichnet. Dieses Bügeleisen verfügt über einen Spannungswähler und kann daher sicher bei allen gewöhnlichen Netzspannungen global (110–120 V/220–240 V) verwendet werden. Nur einen Adapter für den Zielort und dessen Steckersystem benötigen Sie noch dazu. Der clevere Reisebegleiter wird in einer handlichen Tasche geliefert und ist vor Ort in wenigen Sekunden einsetzbar.

Bügelsysteme der Oberklasse

Es gibt zudem Topgerätekombinationen in absolut professioneller Qualität. Die bekannte Schweizer Marke Laurastar ist der weltweite Marktführer im Bereich dieser innovativen und qualitativ höchstwertigen Bügelsysteme. Am Beispiel des Bügelsystem-Modells 770 von Laurastar wird dem Betrachter sehr deutlich, wie viel Hightech in ein perfekt optimiertes Bügelsystem integriert werden kann. Das Dampfbügeleisen der Spitzenklasse (Dampf wird in schnellen Impulsen generiert) ist kombiniert mit einem ausgetüftelten Bügeltisch als Arbeitsunterlage, der wiederum über eine Belüftungs- oder Absaugvorrichtung verfügt. Der äusserst geringe Platzbedarf von nur 20 Zentimetern (zusammengeklappt) macht das Verstauen ebenfalls einfach.



 

Oberstes Bild: © Odua Images – Shutterstock.com

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