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Bitkom: Smarte Geräte für Haustiere werden immer beliebter

Wo ist der Hund, hat der Hamster genug getrunken und ist der Futternapf noch voll? Die Menschen entdecken derzeit smarte Tools fürs Tier. Aktuell nutzt fast ein Drittel der Besitzerinnen und Besitzer von Haustieren (32 Prozent) mindestens ein smartes Gerät für ihr Tier. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) ist dabei der Auffassung, dass smarte Geräte den Alltag mit Haustieren erleichtern. Fast 4 von 10 (39 Prozent) finden, dass es solche Geräte leichter machen, das Tier im Bedarfsfall auch mal allein zu lassen. Knapp ein Drittel (31 Prozent) ist zudem der Meinung, sie könnten damit Gesundheit und Wohlbefinden ihrer Tiere besser im Blick behalten. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 1.000 Personen in Deutschland, darunter 436 Haustierbesitzerinnen und -besitzer.

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Von Raclette bis Duromatic: Kuhn Rikon zeigt Geschenkideen für Küchenfans zu Weihnachten

Jedes Jahr dieselbe Frage: Was schenkt man Menschen, die eigentlich schon alles haben? Gute Geschenke müssen dabei weder besonders ausgefallen noch besonders teuer sein. Oft sind es die Dinge, die im Alltag tatsächlich gebraucht werden und trotzdem Freude machen. Vom kleinen Mitbringsel fürs Wichteln über unkomplizierte Geschenkideen, mit denen man auch ohne Wunschzettel richtig liegt, bis zum besonderen Präsent für Menschen, bei denen es etwas mehr sein darf: Kuhn Rikon hat Geschenkideen für unterschiedliche Budgets und Weihnachtswünsche zusammengestellt.

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WESCO Ventura: Neue Kochfelder lassen Dunstabzug optisch verschwinden

Wenn Technik aus dem Blickfeld verschwindet In offenen Wohnküchen bleibt das Kochfeld immer im Blick, auch nach dem Kochen. Die neue Ventura Familie von WESCO vereint Induktionskochfeld und Dunstabzug in einem Gerät. Nach dem Kochen tritt die Technik optisch zurück. Bei Ventura Pro schliesst sich die Absaugöffnung automatisch, bei Ventura Plus wird sie von Hand geschlossen. Zurück bleibt eine ebene Oberfläche in Lava Matt, die sich ruhig in unterschiedliche Küchenkonzepte einfügt. Das Design der Ventura Pro wurde mit dem Red Dot Award 2026 ausgezeichnet. Beide Modelle sind ab sofort im Fachhandel erhältlich.

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SICAM 2026: HAILO zeigt Wertstoffschrank, Laundry-Lösungen und mehr Küchenkomfort

Ergonomische Abläufe, intelligente Raumnutzung und mehr Komfort im Alltag: Im Jahr 2026 feiert die Einbauküche ihr 100-jähriges Jubiläum. Was 1926 mit der Frankfurter Küche als konsequent durchdachtem Arbeitsraum begann, prägt bis heute die moderne Küchenplanung. Und seit bald 80 Jahren steht ein Unternehmen für Lösungen, mit der sich die Ideen von Architektin Margarete Schütte-Lihotzky umsetzen lassen.

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Smart Kitchen mit Elica Connex: Kochfeld und Dunstabzug steuern sich künftig automatisch

Dank der automatischen Verbindung zwischen Kochfeld und Dunstabzugshaube sowie der Möglichkeit der Fernsteuerung bringt Elica eine neue Art, Technologie in der Küche zu erleben, in Ihre Küche – intuitiver, praktischer und besser auf die alltäglichen Bedürfnisse abgestimmt. Technologie entfaltet ihr volles Potenzial, indem sie das Leben einfacher macht. Nämlich dann, wenn sie den Arbeitsaufwand reduziert, Bedürfnisse antizipiert und es möglich macht, sich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt. Dieser Entwicklung folgt die moderne Küche: Ein Raum, in dem Haushaltsgeräte nicht mehr als eigenständige Elemente funktionieren, sondern miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten, um sich den Gewohnheiten des jeweiligen Haushalts anzupassen.

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#WirDrehenRunter: Ariel und WWF wollen die Schweizer Waschtemperatur reduzieren

In Schweizer Haushalten läuft die Waschmaschine regelmässig wie ein Uhrwerk. Doch beim Wäschewaschen halten sich alte Gewohnheiten hartnäckig: Mit durchschnittlich 40,3 °C¹ wird hierzulande noch immer zu heiss gewaschen. Dabei reicht häufig bereits eine niedrigere Temperatur von 30 °C oder kälter aus, um alltägliche Gerüche sowie hartnäckige Flecken zuverlässig zu entfernen.

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Neue LOBERON Kollektion für den Winter: Wohnideen für Familien, Haustiere und Festtage

Wenn die Tage kürzer werden, rückt das Zuhause wieder stärker in den Mittelpunkt. Die Winterkollektion von LOBERON greift dieses Bedürfnis nach Wohnlichkeit mit natürlichen Materialien, skulpturalen Formen und stimmungsvollem Licht auf. Holz, Travertin, Glas und weiche Textilien treffen auf warme Naturtöne, während runde Formen, klassische Details und gezielt eingesetzte Lichtobjekte den Räumen saisonalen Charakter verleihen. „Glitzern und Funkeln machen die Welt heimeliger in der dunklen Jahreszeit“, erklärt Susanne Töpfer, Kreativdirektorin bei LOBERON. Diesen Gedanken greift die Kollektion mit unterschiedlichen Lichtquellen auf. Leuchtende Kugeln setzen warme Lichtpunkte im Wohnraum, während Lampensterne aus gefaltetem Papier und LED-Stumpenkerzen für dezente winterliche Akzente sorgen. Im Aussenbereich bringen leuchtende Rentier- und Sternmotive Licht in die dunkle Jahreszeit. Ergänzt werden die winterlichen Wohnwelten durch festliche Details wie Weihnachtsbaumschmuck, Anhänger und weitere Lichtobjekte, die das Zuhause auf die Festtage einstimmen.

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Gartensaison 2027: GARDENA bringt Lösungen für Bewässerung, Rasen und Baumpflege

Das neue GARDENA-Schlauchsortiment bietet drei Optionen: ClassicFlow, ComfortFlow und PremiumFlow. Die jeweiligen Versionen decken unterschiedliche Anforderungen ab und garantieren gleichzeitig eine hochwertige, knickfreie Nutzung. Die neue Spritze mit Wasserregulierung ermöglicht eine direkte Anpassung des Wasserflusses an den jeweiligen Einsatzbereich – ohne den Weg zurück zum Wasserhahn. Mit dem neuen GARDENA AquaReserve-Zubehör gehört das Tragen schwerer Giesskannen der Vergangenheit an: Es verwandelt einen handelsüblichen Regenwasserspeicher in eine vielseitige Bewässerungsstation. Der modulare Aufbau ermöglicht es, eine Lösung für die individuellen Bedürfnisse zu finden und den Regenwasserspeicher jederzeit Schritt für Schritt zu erweitern – vom Befüllen von Giesskannen über die Wasserzufuhr per Schlauch bis zur automatischen Bewässerung.

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Einbruchschutz im Herbst: So schützen Sie Ihr Zuhause

Wenn die Tage kürzer werden und es am Abend früher dunkel wird, rückt der Einbruchschutz wieder stärker in den Fokus. Gerade im Herbst lohnt es sich, Haus und Wohnung kritisch zu prüfen: Sind Fenster und Türen wirklich geschlossen? Wirkt das Zuhause bei Abwesenheit bewohnt? Und welche Schwachstellen könnten Einbrecher ausnutzen? sicherheit.ch zeigt, welche einfachen Massnahmen im Alltag helfen, typische Schwachstellen zu reduzieren – von richtig verschlossenen Fenstern über Beleuchtung und Nachbarschaftshilfe bis zum Verhalten während der Herbstferien.

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Staubsauger mit oder ohne Beutel: Was bei Leistung, Filtern und Haustieren wirklich zählt

Ob ein Staubsauger mit Beutel oder Staubbehälter besser in den Haushalt passt, lässt sich nicht allein an Wattzahl, Preis oder Bauform erkennen. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Bodendüse, Luftführung, Filtersystem, Gerätekonstruktion und regelmässiger Wartung. Auch die Wohnungsgrösse, Teppichflächen, Haustiere und mögliche Allergien beeinflussen die Wahl. Beutelstaubsauger ermöglichen meist eine staubarme Entsorgung, verursachen jedoch laufende Kosten für passende Beutel. Beutellose Geräte vermeiden diesen Verbrauch, verlangen dafür eine sorgfältige Reinigung des Behälters und der Filter. Ein realistischer Vergleich berücksichtigt deshalb die gesamte Nutzungsdauer: Anschaffung, Verbrauchsmaterial, Strom, Ersatzteile und persönlicher Arbeitsaufwand.

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Notvorrat für den Haushalt: Wasser, Lebensmittel, Medikamente und Beleuchtung

Ein sinnvoller Notvorrat hilft einem Haushalt, einen vorübergehenden Versorgungsunterbruch selbstständig zu überbrücken. Ursachen können beschädigte Wasserleitungen, blockierte Verkehrswege, ein längerer Stromausfall oder andere lokale Ereignisse sein. Im Zentrum stehen Trinkwasser, alltagstaugliche Lebensmittel, persönliche Medikamente und eine netzunabhängige Beleuchtung. Damit die Reserve im Ernstfall funktioniert, muss sie zur Haushaltsgrösse passen, richtig gelagert und regelmässig kontrolliert werden. Die Wirtschaftliche Landesversorgung empfiehlt in der Schweiz mindestens 9 Liter Wasser pro Person und Lebensmittel für rund eine Woche. Diese Mengen bilden eine Grundlage, müssen jedoch an Kinder, gesundheitliche Bedürfnisse, Haustiere und die Möglichkeiten zur Zubereitung angepasst werden. Der Notvorrat ist dabei kein Lager für einen monatelangen Ausnahmezustand. Er soll Zeit verschaffen, bis Versorgung, Handel und öffentliche Stellen wieder verlässliche Lösungen bereitstellen können.

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Gute Küchenmesser auswählen, schärfen und sicher verwenden

Gute Küchenmesser machen die Arbeit leichter, präziser und sicherer. Entscheidend sind keine möglichst grosse Messersammlung oder ein auffälliger Messerblock, sondern passende Klingenformen, ein sicherer Griff und eine dauerhaft scharfe Schneide. Wer mit wenigen hochwertigen Messern arbeitet, sie richtig pflegt und konzentriert verwendet, schneidet Gemüse, Kräuter, Fleisch und Brot kontrollierter. Stumpfe, ungeeignete oder schlecht gelagerte Messer führen dagegen oft zu unnötigem Kraftaufwand. Die Klinge rutscht eher ab, das Schnittgut wird gequetscht und die Freude am Kochen sinkt. Eine sinnvolle Grundausstattung lässt sich gezielt zusammenstellen und über viele Jahre nutzen.

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Badezimmer gründlich reinigen: Hygiene, Gesundheit und Schutz vor Kalk und Schimmel

Im Badezimmer treffen hartes Wasser, Seifenreste, Hautfette, Staub und dauernde Feuchtigkeit auf engstem Raum zusammen. Entsprechend verschieden sind die Ablagerungen. Kalk verlangt eine andere Behandlung als ein fettiger Film, während Fugen, beschichtete Armaturen und Naturstein durch ungeeignete Reiniger dauerhaft Schaden nehmen können. Eine gründliche Badreinigung beginnt deshalb nicht mit möglichst starken Mitteln, sondern mit einer klaren Reihenfolge und dem Blick auf die Materialien. Werden Verschmutzung, Oberfläche und Werkzeug aufeinander abgestimmt, lässt sich das Badezimmer effizient reinigen, ohne Glanzflächen zu zerkratzen, Fugen auszulaugen oder unnötige Chemikalien einzusetzen.

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Kindersicherheit im Haushalt: Gefahren in Küche, Bad und Wohnräumen reduzieren

Kleine Kinder entdecken ihre Umgebung mit Händen, Mund und wachsender Beweglichkeit. Damit werden alltägliche Gegenstände plötzlich zur Gefahr: Eine Pfanne lässt sich am Stiel herunterziehen, eine offene Schublade dient als Kletterstufe und wenige Zentimeter Wasser können für ein Kleinkind ausreichen, um in Lebensgefahr zu geraten. Ein kindersicherer Haushalt verbindet deshalb technische Schutzmassnahmen mit aufmerksamer Betreuung. Die erforderlichen Vorkehrungen verändern sich mit jeder Entwicklungsphase. Ein Säugling benötigt andere Schutzmassnahmen als ein krabbelndes oder kletterndes Kind. Regelmässige Kontrollen aus Kinderperspektive helfen, neue Risiken früh zu erkennen. Besonders wichtig sind Küche, Bad, Treppen, Fenster, Möbel sowie die Aufbewahrung von Medikamenten, Reinigungsmitteln, Batterien und Kleinteilen.

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Stromausfall im Haushalt: Licht, Kommunikation und Geräte sicher handhaben

Wenn der Strom ausfällt, bleiben neben der Beleuchtung oft auch Router, Festnetztelefon, Kochherd, Heizungspumpe und elektrische Türsysteme stehen. Ein kurzer Unterbruch ist meist rasch überbrückt. Dauert die Störung länger, gewinnen sichere Lichtquellen, verlässliche Informationen, Lebensmittelvorräte und ein überlegter Umgang mit elektrischen Geräten an Bedeutung. Gute Vorbereitung erfordert weder umfangreiche Spezialausrüstung noch einen eigenen Generator. Taschenlampen, ein batteriebetriebenes Radio, geladene Powerbanks und ein auf den Haushalt abgestimmter Notvorrat schaffen eine solide Grundlage. Während des Ausfalls kommt es vor allem darauf an, Brand- und Vergiftungsgefahren zu vermeiden, Kühlgeräte geschlossen zu halten und elektrische Verbraucher kontrolliert auszuschalten.

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Wohnküche gestalten: Kochen, Essen und Zusammensein gut verbinden

Eine Wohnküche vereint Lebensmittelzubereitung, Mahlzeiten und gemeinsames Beisammensein in einem zusammenhängenden Raum. Damit Offenheit im Alltag tatsächlich funktioniert, müssen Arbeitswege, Stauraum, Essplatz, Beleuchtung, Lüftung und Akustik aufeinander abgestimmt sein. Die Planung beginnt deshalb bei den täglichen Abläufen und nicht bei der Auswahl von Fronten oder Farben. Eine gute Raumaufteilung hält den Kochbereich übersichtlich, lässt Verkehrswege frei und schafft zugleich einen angenehmen Aufenthaltsort. Kücheninsel, Esstisch oder Sitzbank können die einzelnen Nutzungen verbinden und räumlich gliedern. Entscheidend bleibt, dass genug Bewegungsfläche vorhanden ist und Gerüche, Geräusche sowie herumstehende Geräte den Wohncharakter nicht dauerhaft beeinträchtigen.

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Der praktische Haushaltsplan: Routinen für Reinigung, Wäsche und Vorräte

Ein funktionierender Haushalt braucht keinen minutiösen Stundenplan. Entscheidend sind wenige Routinen, die verhindern, dass kleine Aufgaben gleichzeitig zu grossen Projekten werden. Werden Reinigung, Wäsche und Vorratspflege auf tägliche, wöchentliche und gelegentliche Arbeiten verteilt, bleibt der Aufwand überschaubar. Ein guter Haushaltsplan orientiert sich deshalb nicht an einem perfekten Musterhaushalt, sondern an Wohnungsgrösse, Haushaltsgrösse, Arbeitszeiten und tatsächlicher Nutzung. Besonders wirksam sind kurze Abläufe, die sich an vorhandene Gewohnheiten anhängen lassen. Nach dem Kochen wird die Arbeitsfläche gereinigt, vor dem Wocheneinkauf folgt ein Blick in Kühlschrank und Vorratsschrank, ein festgelegter Waschtag verhindert überfüllte Wäschekörbe. Der Plan reduziert damit weniger die Zahl der Aufgaben als die Zahl spontaner Entscheidungen. Gleichzeitig lässt er genügend Spielraum für Wochen, in denen andere Dinge wichtiger sind.

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Kühlschrank richtig einräumen: Temperaturzonen, Lagerzeiten und Hygiene

Ein Kühlschrank hält Lebensmittel nicht überall unter identischen Bedingungen frisch. In klassischen Geräten entstehen unterschiedliche Temperaturzonen, während moderne Umluft- und Frischezonensysteme teilweise anders arbeiten. Wer Fleisch, Milchprodukte, Gemüse, Reste und Getränke passend einsortiert, schützt empfindliche Lebensmittel besser, behält Vorräte leichter im Blick und kann unnötigen Verderb vermeiden. Zur richtigen Kühlschrankordnung gehört deshalb mehr als die Frage, welches Fach gerade frei ist. Entscheidend sind die tatsächliche Temperatur, die Herstellerangaben des Geräts, das Verbrauchsdatum empfindlicher Lebensmittel und eine saubere Trennung zwischen rohen und verzehrfertigen Produkten. Auch Lagerzeiten sind keine starren Garantien: Ausgangsfrische, Verpackung, Kühlkette und Hygiene beeinflussen, wie lange ein Lebensmittel tatsächlich sicher und qualitativ einwandfrei bleibt.

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