22 August 2014

Die Futtersäule – eine praktische Alternative zum Vogelhaus

Vogelhäuser sind besonders aufgrund ihrer feinen Optik unglaublich beliebt. Sie fügen sich himmlisch in Gärten, Terrassen und sogar auf kleinen Balkonen oder Fensterbrettern ein, bieten den Tieren in kalten Winter Futter und auch ein halbwegs warmes Dach über dem Kopf. Falls der Platz aber wirklich sehr begrenzt ist, muss nicht automatisch auf Hilfe für die gefiederten Freunde verzichtet werden. Dann entfaltet eine praktische Futtersäule nämlich ihre grosse Stärke: Sie ist praktisch, klein und erfüllt dennoch nahezu alle Aufgaben, die auch vom klassischen Vogelhaus übernommen werden. Einige Aspekte sind mit Blick auf die Vögel sogar vorteilhafter. Die Säulen können je nach Modell etwas günstiger oder etwas teurer als ein klassisches Vogelhaus sein. Bis auf ein paar Franken sind die Unterschiede aber minimal.

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Der Epilierer: Keiner zupft sanfter

[vc_row][vc_column][vc_column_text] Wachs wird geschmolzen und auf empfindliche Körperstellen gestrichen. Nebenan rührt jemand eine klebrige Zuckermasse an und streicht die Haut damit ein. Die Zuckermasse trocknet, der Wachs erstarrt. Jetzt wird mit einem brutalen Ruck die zuckrige oder wächserne Schale vom Körper des Opfers gerissen. Nein, wir befinden uns nicht in der Schilderung einer mittelalterlichen Folterszene. Auch die Praktiken einschlägiger Klubs werden hier nicht beschrieben. Die Quälereien stellen kosmetisch legitime Methoden zur Haarentfernung dar – "Waxing" und "Sugaring" werden sie in der Fachsprache genannt. Die Schmerzensschreie gibt es gratis dazu.

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Suchtipps für den perfekten Fön

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Waschen Sie sich gerne die Haare? Lieben Sie neue Frisuren und experimentelle Stylings? Dann stellen Sie sich mal das Leben vor dem Fön vor. Damals sass man mit mühsam trocken gerubbeltem Haar vor dem Kanonenofen oder dem Kamin und bürstete und bürstete und bürstete. Bestimmt gab es Tricks, die Haare in Form zu bringen, aber diese waren zeitaufwendig und kompliziert. Haarpflege vor der Ära des Föns war wie Wäsche vor Erfindung der Waschmaschine: mühselig und selten. Danken Sie also dem kleinen Helfer dafür, dass es ihn gibt. Der Haarfön ist so alt wie das 20. Jahrhundert: 1900 produzierte die AEG das erste elektrische Gerät. Seine Handhabung war nichts für Schwächlinge, denn es wog 1,8 Kilogramm. Halten Sie mal so ein Gewicht mehrere Minuten lang auf Kopfhöhe! Heute kommen die Geräte leicht und mit etlichen Zusatzfunktionen daher. Es werden so viele unterschiedliche Modelle angeboten, dass sich ein kleiner Überblick für die richtige Kaufentscheidung lohnt.

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Die Elektro-Zahnbürste reinigt gründlich und schonend

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zähneputzen gehört zu den Grundkulturtechniken. Bereits unseren Kleinsten wird mit Handpuppen und Geschichten von bösen Bakterien beigebracht, wie Zähne richtig gepflegt werden müssen. Wir selbst mühen uns täglich mehrmals vorm Spiegel ab, die Merksätze vom letzten Zahnarztbesuch memorierend. Und dann nehmen wir mit leicht weichen Knien auf dem Zahnarztstuhlplatz Platz, und siehe: Es wurde wieder nicht zur völligen Zufriedenheit der dentalen Wissenschaft geputzt. Hier noch ein Plaque, dort eine vernachlässigte Stelle. Wir kehren nach Hause zurück, mit guten Vorsätzen und neu aufgefrischten Merksätzen. Über die Werkzeuge des Putzens machen wir uns weniger Gedanken. Konservative Menschen lieben ihre Handzahnbürste, Fortschrittsliebhaber greifen zur Elektro-Variante. Oder betrachten die einen das Putzen als Sport und lieben die anderen die Bequemlichkeit? Argumente für ihr bevorzugtes Instrument haben beide Parteien vorzubringen. Die Handbürster setzen auf Manufaktur-Arbeit: Nur die eigene, feinmotorisch eingesetzte Kraft schaffe beste Ergebnisse. Die Elektro-Partei weist auf die blitzschnell rotierende Bürste hin, die ohne Gewaltanwendung alle Unreinheiten von den Zähnen nimmt. Und wer hat wirklich recht? Wir wollen uns einen Überblick über die Vor- und Nachteile von Handzahnbürste und Elektro-Zahnbürste verschaffen.

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Trendig-bunte Tapeten auf das Ledersofa abstimmen

Eine knallrosa Wand im Wohnzimmer, Goldornamente oder Wellenmuster mit bunten Tupfern – die Trends bei der Einrichtung sind so vielfältig wie noch nie. Zurückhaltung war gestern, und auch das Ledersofa wird bunt und auffällig in der Wohnlandschaft akzentuiert. Die eigenen vier Wände werden so zum Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit. Sie sollten dennoch auf ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Dekoration und Einrichtung achten.

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