25 Januar 2016

Breitbandkabel im Trinkwassernetz?

Sinn oder Unsinn? Die Europäische Union möchte in ländlichen Gegenden Breitbandkabel durch vorhandene Energie- und Wasser-Trassen legen, um die Surfgeschwindigkeit im Internet zu erhöhen. Das mag auf den ersten Blick futuristisch, effizient und vielversprechend klingen. Tatsächlich liessen sich hohe Kosten für aufwändige Erdarbeiten etc. vermeiden. Doch wollen die Menschen wirklich, dass W-LAN auch durch ihre Trinkwasserleitungen kommt?

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Heizungs-Check zur Senkung des Energieverbrauchs

Im Kanton Luzern können Hauseigentümerinnen und -eigentümer neu einen rund einstündigen Heizungs-Check nutzen. Ein akkreditierter Installateur zeigt ihnen auf, wie sich der Energieverbrauch beim Heizen senken lässt. Im Rahmen einer rund einstündigen Beratung erfahren Hauseigentümerinnen und -eigentümer beim Heizungs-Check direkt in ihrem Heizungskeller oder Technikraum, wie der Energieverbrauch mit einfachen Massnahmen an der Heizungssteuerung, der Wärmeverteilung und der Wärmeabgabe optimiert werden kann. Falls die Heizung in absehbarer Zeit ersetzt werden muss, informiert der Installateur darüber, welche Heizungssysteme sich eignen, um die Liegenschaft künftig effizient und umweltschonend zu beheizen.

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Kaffeegenuss vom Feinsten

Dass Cüneyt Kocatas alles über Kaffeesorten, Röstung und Espressomaschinen weiss, liegt an seinem Beruf. Denn der Wahlhamburger ist selbstständiger Barista und damit Fachmann für die professionelle Zubereitung des Kaffees. Neben den Schulungen, die er als Barista-Coach anbietet, kann man ihn auch für Events und Veranstaltungen buchen. Wir befragten ihn rund um das „heisse“ Thema Kaffee.

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Upcycling – die Abkehr von der Wegwerfgesellschaft

Aus Alt mach Neu: Der neuste Trend in der Design-Szene heisst UPCYCLING. Dabei wird Gebrauchtes nicht nur wiederverwertet wie beim Recycling, sondern es wird aufgewertet. Weg also vom Mainstream und den Massenprodukten aus Fernost. Der Käufer kehrt der Wegwerfgesellschaft den Rücken. Kommerz mit Herz heisst die Devise, aber nicht, weil es sich reimt, sondern weil es der Umwelt und dem Geldbeutel zugutekommt. Nachhaltig soll das Designprodukt sein, Werte vermitteln und aus solidem Material bestehen. Und das alles am besten nicht von der Stange, sondern individuell.

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