Allgemein

Découpage: Die Kunst des Aufmöbelns

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeder kennt das: Nach einer Weile hat man sich an seinen Möbelstücken satt gesehen und braucht Abwechslung in den vier Wänden. Das heisst jedoch nicht, dass die alten Stücke gleich auf dem Sperrmüll landen müssen. Ein bisschen Papier kann da schon Abhilfe schaffen. Die Découpage-Technik (von découper – frz.: ausschneiden) ist eine jahrhundertealte Kunst, bei der Motive aus Papier ausgeschnitten, zusammengesetzt und auf Oberflächen geklebt werden. Sie stammt aus einer Zeit, als Handwerker noch nicht nach Akkord bezahlt wurden, sondern sich Zeit für die künstlerische Bearbeitung von allerlei Erzeugnissen nehmen konnten. Die Découpage-Technik eignet sich besonders für die Gestaltung von Wohnaccessoires wie Schmuckkästen, Vasen oder Tabletts, aber auch für Möbel wie Kommoden, Beistelltische, Schränke u. v. m. Das Ergebnis ist immer ein Unikat.

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Verschiedene Materialien und Einbauvarianten für den Waschtisch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Meist macht man sich erst dann Gedanken über ein Lavabo oder Waschbecken, in der Fachsprache Waschtisch genannt, wenn ein Badezimmer neu eingerichtet wird oder man ein neues benötigt. Ein professioneller Inneneinrichter beschäftigt sich natürlich viel intensiver mit diesem Thema und wird ganz andere Gedanken dazu äussern. Bei einer sanitären Raumgestaltung kommt der Waschtisch nämlich immer zuerst. Um ihn herum werden dann die übrigen Elemente angepasst und ästhetisch eingeordnet. Der Laie ist darüber erstaunt, denn – gibt es tatsächlich so viele Ausführungen und Einbaumöglichkeiten bei einem Waschtisch? Die Antwort ist ein klares Ja. Und sie beeinflussen alle die Wirkung eines neu gestalteten Badezimmers. Ein Waschbecken kann aufgesetzt, ein- oder vorgebaut werden. Auch unterschiedliche Materialien wie Glas, Metall, Granit oder die klassische Keramik bieten Abwechslung und erzeugen verschiedene optische Aussagen. Dieser kurze Text gibt einen Überblick über verschiedene Einbauarten und das Zusammenspiel mit dem Material.

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Kaminöfen sorgen für Wohlfühlambiente

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Kaminofen bringt Gemütlichkeit in die eigenen vier Wände. Die Heizquellen sorgen aber nicht nur für behagliche Wärme, sondern sie sind ein Bestandteil der Wohnraumgestaltung geworden. Sozusagen der Ofen als Möbelstück ... Öfen für den Wohnbereich sind heute in vielen verschiedenen Formen und Farben zu finden. Auch bei den verwendeten Materialien ist ein grosses Spektrum erhältlich. Dank der beinahe unerschöpflichen Auswahl lässt sich für praktisch jeden Wohnstil das richtige Modell entdecken.

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Bakelit – Rohstoff der modernen Alltagskultur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Preisfrage: Welches ist das vorherrschende Werkmaterial des 20. Jahrhunderts? – Korrekt, Kunststoff. Nächste Frage: Welches ist der erste vollsynthetische Kunststoff, der in industrieller Grossauflage produziert wurde? – Fragende Gesichter unter den Jüngeren. Vielleicht PVC? – Nein, falsch. Bei den Älteren, die in den 50ern grossgeworden sind, kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen: Bakelit! Genau! Bakelit ist ein Kunstharz und wurde 1905 von dem belgischen Chemiker Leo Hendrik Baekeland entwickelt – im selben Jahr wie die Relativitätstheorie. Aus der Reihe: Grosse Erfindungen Bakelit ist der Urstoff der modernen Alltagskultur. Materialien wie Elfenbein oder Edelhölzer waren im 19. Jh. für einen Grossteil der Bevölkerung nicht erschwinglich. Daher suchte man nach Ersatzstoffen, die diese edlen Materialien imitieren konnten und für die Masse bezahlbar waren. Als Baekeland zu Beginn des 20. Jh. in Experimenten mit Phenolen und Formaldehyd feststellte, dass sich daraus eine wandlungsfähige Kunstharzmasse herstellen lässt, die in Formen gepresst und durch Wärme und Druck gehärtet werden kann, war die Lösung gefunden. Bis in die 60er Jahre hinein wurden zahlreiche Gebrauchsgegenstände aus Bakelit hergestellt. Ob Föhn, Aschenbecher, Telefon oder Thermosflasche, überall war der robuste Kunststoff verbaut.

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Teure Weihnachtsbeleuchtung ade – tolle Technik im LED-Schlauch

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der dunkelsten Jahreszeit tasten wir uns morgens durch die Finsternis, blinzeln während eines dämmerigen Tages und werden schon am Nachmittag wieder von der Düsternis verschluckt. Wir Menschen brauchen jedoch Licht: zur Aufheiterung unserer Seele und zur Feier des Christenfestes. Darum heisst es zu Weihnachten: Alle Jahre wieder – die Stromrechnung für das künstliche Licht steigt an. Sie umfasst die Innenbeleuchtung, die Aussenbeleuchtung, möglichst üppig und im schlimmsten Fall im Wettbewerb mit den Nachbarn. Da freut sich der Stromversorger – es sei denn, Sie benutzen LED-Schläuche. Ganz Basel könnte mit dem Licht versorgt werden, das die Schweizer Haushalte für ihre private Illumination ausgeben. Aber dieser Energieverbrauch liesse sich auf ein Kleinstadtniveau senken, wenn bei der Weihnachtsbeleuchtung die alte Technik durch LEDs ersetzt würde. Die Strom sparende Halbleiter-Technologie kommt zum Einsatz bei Spots und Deckenlampen, in Lichtbändern oder bei Lichtzonen. Klug installiert, bringt sie Wände und Möbel zum Leuchten. Für den elektrischen Weihnachtsschmuck ist hauptsächlich der LED-Schlauch interessant. Dieser Artikel erläutert die technischen Unterschiede zur herkömmlichen Beleuchtung.

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Christbaumkugeln – Geschichte, Trends & Deko-Tipps

[vc_row][vc_column][vc_column_text]So sieht die weihnachtliche Stube heute aus: Ein minimalistischer Papierstern setzt einen stilvollen Akzent. Geschmackvolle LED-Arrangements stellen den modernen Adventskranz dar. Statt naturalistischer Figuren besteht die Krippe aus schlichten Buchenholzstäbchen, die mit den Namen der Figuren und Tiere beschriftet sind. Und der Christbaum – geschmückt mit einer dicken Kunststoff-Engelsfigur mit üppiger Körbchengrösse – bleibt ansonsten kahl? Undenkbar! Christbaumkugeln gehören zu Weihnachten einfach dazu. Kaum eine Kindheitserinnerung ist uns allen so lieb und teuer wie der Moment, in dem das Glöckchen läutet, das Weihnachtszimmer geöffnet wird und der überbordend verzierte Christbaum den Kleinen entgegenblitzt. Deshalb gehören Christbaumkugeln zu Weihnachten einfach dazu. Doch auch sie werden von Trends und Moden beeinflusst. In diesem Artikel erfahren Sie alles über die Geschichte des klassischen Baumschmucks, über traditionelle und moderne Farben sowie das stilsichere Arrangement von Christbaumkugeln.

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Bis morgen in alter Frische! – Die Duschkabine

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie viel zu früh am Morgen mit steifen Knochen aus dem warmen Bett in die pflichtgefrorene Welt steigen? Der morgendliche Blick in den Spiegel lässt befürchten, dass man beim ersten Schritt auf die Strasse von der Kantonspolizei gepackt werde, als sei man der gesuchte Raubmörder X. Noch mit blinzelnden Augen und im Halbschlaf werden die ersten kosmetischen Wiederherstellungsversuche unternommen. Und dann: Wasser marsch! Ab unter die Dusche, den Versteinerungen des Körpers mit heissem Geriesel entgegenwirken und sich langsam mit dem neuen Tag anfreunden. Die Augen öffnen sich immer mehr, die Wangen röten sich langsam, ganz Mutige wagen noch einen Kneippschen Kaltguss: Jetzt kann der Tag beginnen. Würde man in einer Umfrage die Menschen vor die Wahl zwischen Badewanne und Dusche stellen, würden die meisten mit Sicherheit der Dusche den Vorzug geben. Denn Duschen geht einfach schneller, was vor allem morgens von Vorteil ist, wenn man mal wieder 10 Minuten länger als der Wecker diktierte in den Federn gelegen hat. Zudem wird beim Duschen im Vergleich zu einem Vollbad nur etwa ein Fünftel an Wasser verbraucht. Und obendrein nimmt sie im Bad natürlich viel weniger Raum als eine Badewanne ein.

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Ein Universalmöbel mit grossem Platzangebot – der Apothekerschrank!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Es gibt Dinge, die sich seit Jahrzehnten bewährt haben und eigentlich keiner Veränderung bedürfen, weil sie in Funktion und Design einfach perfekt sind und deshalb auch in unser modernes, sich ständig veränderndes Leben passen. Ein solches Universalmöbel ist der Apothekerschrank, der in vielen Schweizer Wohnungen steht. Mit viel Platz in unzähligen Schubladen ist er gut überschaubar und sorgt für Ordnung.

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Gut gelaunt durch den Winter – dank einer Tageslichtlampe

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn die kältere Jahreszeit die Schweiz eingeholt hat, werden natürliches Sonnenlicht und angenehme Wärme immer seltener, die Tage folglich kürzer. Die UV-Strahlung wird immer niedriger, im schlimmsten Fall stellen sich sogar erste Anzeichen von Winterdepressionen ein. Mit einer Tageslichtlampe kann man diesem Umstand zwar nicht völlig ausweichen, zumindest aber wirkungsvoll entgegenwirken. Als Ersatz oder Ergänzung für die Ferien sind diese kleinen Haushaltsapparate ideal, da sie sehr flexibel und vor allem kontinuierlich eingesetzt werden können. Ursprünge in der Fotografie Eine Tageslichtlampe soll, wie der Begriff schon deutlich zeigt, natürliches Tageslicht simulieren. Die Terminologie kommt ursprünglich aus der Fotografie, wo eine Tageslichtlampe als Ersatz für den klassischen Blitz diente. Obwohl es sich hierbei um künstliches Licht handelt, ähneln die Eigenschaften dieses Lichtes doch stark dem herkömmlichen Tageslicht. Anders als ein Blitz strahlt eine Tageslichtlampe über längere Zeit, weshalb sie im Fachjargon auch gern als "Dauerlicht" bezeichnet wird.

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Das rote Gold – Accessoires aus Kupfer sind wieder im Trend

Vor allem im Herbst sind warme, erdige Töne bei Einrichtungsfans sehr beliebt. Besonders harmonisch wirken dazu Accessoires aus Kupfer, die auf den Möbelmessen gerade als neuer Trend vorgestellt werden. Bereits in den 70er Jahren waren Vasen, Kerzenhalter und Schalen aus Kupfer in jedem Wohnzimmer zu finden. Jetzt feiern sie ein glänzendes Comeback. Kupfer kann je nach Verarbeitung ganz verschiedene Farbnuancen ausbilden – von hellem Rosé über Rot bis hin zu einem satten Braun. Es wirkt sehr warm, vor allem im Kontrast zu einem kühl-schlichten Ambiente wie dem Industrie-Stil, vor rauen Oberflächen wie Betonwänden oder dunklen Tapeten. Daneben vermittelt Kupfer einen Hauch von Vintage und ist zugleich als moderner Wohntrend ein stilvolles Designobjekt.

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Nicht jeder Hammer ist gleich

Hammer ist nicht gleich Hammer – das ist nicht wirklich überraschend. Auch wenig geübte Heimwerker wissen, dass es das beliebte Werkzeug in ganz verschiedenen Formen gibt. Der Heimwerker arbeitet im Haushalt meist mit dem üblichen Schlosserhammer und kommt damit bei den meisten Arbeiten gut zurecht. Aber es gibt je nach Art des Einsatzes noch viele unterschiedliche Hämmer, die auch bei Hobby-Arbeiten sehr nützlich sein können. Wegen der grossen Spannbreite der verschiedenen Hämmer ist es wenig sinnvoll, sie hier alle detailliert zu beschreiben. Wir geben Ihnen aber einen Überblick über die wichtigsten Modelle, die oft bei den meisten Arbeiten eingesetzt werden können.

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TEMPUR-Kissen – Schlafkomfort der Extraklasse

[vc_row][vc_column][vc_column_text]TEMPUR – das ist Schlaf- und Sitzkomfort der Extraklasse! TEMPUR-Kissen und -Matratzen unterstützen jede Schlaf- bzw. Sitzposition optimal, egal ob Rücken-, Seiten- und Bauchlage, egal ob Schreibtischstuhl oder Sessel. TEMPUR ist ein elastisches, thermoaktives, druckentlastendes Material, das sich jeder Körperform sanft anschmiegt und dadurch den Körper so individuell wie nur möglich unterstützt – und das bei einer Griffigkeit, die kaum von einem Federkissen zu unterscheiden ist. Diese Eigenschaften verdanken TEMPUR-Kissen ihren Milliarden von offenen Zellen. Sie sind es, die sowohl für ein höchstes Mass an Flexibilität als auch an Stabilität sorgen. Nach dem Gebrauch gehen TEMPUR-Kissen wieder in ihre ursprüngliche Form zurück.

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Möbelmontage leicht gemacht – das Werkzeug-Einmaleins

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bei einem Umzug in eine andere Wohnung freuen sich viele oft auf eines: die Anschaffung neuer Möbel. Diese sind häufig schon fertig zusammengebaut und werden direkt im neuen Wohn- oder Schlafzimmer aufgestellt. Anschließend können Sie direkt zur Einweihungsparty übergehen und Ihre neuen Möbelstücke präsentieren. Wer dagegen seine Tische oder Regale aus einem der vielen Mitnahmemärkte bezieht, muss diese vor dem Aufstellen in der Wohnung noch selbst montieren. Dann ist neben etwas Lust und Zeit auch geeignetes Werkzeug gefragt. Allerdings brauchen Sie zum Möbelaufbau nicht unbedingt einen vollgepackten Werkzeugkoffer. Oft befinden sich darin nur viele unnütze Werkzeuge, bei denen es sich um sogenannte Präsentationsmaterialien handelt, welche die Ausstattung schmücken, aber nie gebraucht werden.

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Publireportagen

Auch bei privaten Feiern an die Umwelt denken

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Schweiz: eins der umweltfreundlichsten Länder Europas. Die dichte Besiedlung und die schnelle wirtschaftliche Entwicklung haben das Land schon früh mit Umweltproblemen konfrontiert. Viele Schweizer haben im Alltag ein grosses Bewusstsein für aktiven Umweltschutz entwickelt. Auch bei privaten Feiern können Sie sich den Schutz der Ressourcen auf die Fahnen schreiben. Dafür muss man weder auf Annehmlichkeiten noch auf Gutes verzichten. Im privaten Alltag geht es da vor allem um einen bewussten Umgang mit Mobilität, mit Energie, mit Speisen und Getränken, denn das sind die Bereiche, in denen die grössten und klimaschädlichsten Emissionen für die Umwelt entstehen. Deshalb sollte man bei der Vorbereitung auf eine Feier natürlich nicht hauptsächlich über CO2 nachdenken, aber einige grundsätzliche Überlegungen kann man anstellen, sodass man umweltfreundlich feiert.

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Türkränze für die festlichen Tage im Jahr

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Hochkonjunktur haben sie seit Jahren in der Schweiz: Grosse und kleine Türkränze sind ein neuer Dekotrend in der Schweiz, der auch noch Spass macht. Man kann sie aus verschiedenen Materialien herstellen: Zum Beispiel Efeu, Holz, Tannenzweige und andere Dinge lassen sich prima verwenden und mit nur wenigen Handgriffen ein einladendes Element an Ihrer Haustür werden. Nicht unbedingt nur zum Advent, auch zu einer Hochzeit, einem runden Geburtstag oder zum Jubiläum – was auch immer gefeiert werden soll, kann Anlass für einen Türkranz sein, den man vielleicht auch mit Freunden gemeinsam bindet. Anschliessend kann dann jeder sehen, dass es Grund zum Feiern gibt.

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Praktische Dekorationsgegenstände – mit Spiegeln leben

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Spiegel ist zum ständigen Begleiter des Menschen geworden. Ob morgens und abends im Badezimmer, im Supermarkt, beim Optiker oder beim Friseur – überall finden wir die Gelegenheit, einen kurzen Blick auf unser Spiegelbild zu werfen. Und nicht nur eitle und modebewusste Menschen können der Versuchung nicht widerstehen. Doch nicht nur diese vordergründige Funktion ist dem Spiegel eigen. Er kann zudem als schmückender Einrichtungsgegenstand fungieren oder Räume grösser erscheinen lassen, als sie eigentlich sind. Onlineshops und Möbelhäuser regen die Fantasie an, das häusliche Ambiente mit Spiegeln aufzuwerten.

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Gen Himmel steigen – mit Leitern und Tritten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Betrieb gibt es nicht nur Arbeiten, die sich bequem im Sitzen oder Stehen erledigen lassen. Immer wieder müssen Mitarbeiter Arbeiten ausführen, die weit über ihren Kopf hinaus gehen – und zwar buchstäblich. Dafür braucht man die passende Ausrüstung und natürlich kommt es auch immer auf Arbeitssicherheit an, um komfortabel arbeiten zu können. Die richtige Betriebsausstattung bieten oft Tritte und Leitern – zumindest wenn man über überschaubare Höhen spricht. Zur Grundausstattung gehören diese Leitern und ihre Mini-Versionen nicht nur bei Maler- und Tapezierarbeiten, sondern auch bei anderen Gelegenheiten kann man sie gut gebrauchen. Der Betriebshandwerker zum Beispiel ist auch bei kleinen Arbeiten oft auf Steighilfen angewiesen.

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So setzt man sein Event gekonnt in Szene

Immer wichtiger wird bei der Event-Planung das richtige Licht. Heute stellt man seine Gäste mit einer Lichtorgel und einer Discokugel wohl kaum noch zufrieden. Ein wichtiger Bestandteil des Events ist eben die Beleuchtung und gerade sie ist es, die auch verschiedene Stimmungen kreiert, Romantik auf Hochzeiten verströmt, den Gastredner beim Fundraising-Event ins rechte Licht rückt oder die Architektur eines Raumes gekonnt zur Schau stellt.

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