Das „Fest der Lichter“ ist leider auch ein „Fest der Brände“. Im Dezember werden rund 36 Prozent mehr Wohnungsbrände gemeldet als in den anderen Wohnungsmonaten.
Was kann man tun, um sich während der Weihnachtsfeiertage vor Brandschäden zu schützen?
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Von den Brandschutzvorschriften für die Schweiz kompromisslos vorgegeben, sind sie in unseren Gebäuden so allgegenwärtig wie Fenster, Türen und Deckenlampen: die Feuerlöscher. Unauffällig begleiten sie uns durch unseren Alltag, längst haben wir uns an sie gewöhnt. Detailgerecht richten wir neben der Wohnung auch unseren Flur ein. Doch wissen wir auch, welche Feuerlöscherart darin hängt? Können wir im Notfall damit überhaupt umgehen?
Für den üblichen Gebrauch im Privathaushalt bieten sich grundsätzlich entweder Schaum- oder Pulverlöscher an. Die empfohlene Füllmenge beträgt bei beiden Modellen sechs bis zwölf Kilogramm. Für die richtige Wahl der Alternative gilt es, einige Aspekte zu beachten.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Rauchmelder sind kleine und dennoch ungemein wichtige Helfer im Haushalt. Sie spüren Rauch sowie (potenzielle) Brände frühzeitig auf und warnen in Windeseile alle Bewohner. Gerade aufgrund der riesigen Auswahl verschiedener Rauchmelder ist es aber empfehlenswert, einen derart wichtigen Apparat nicht einfach "blind" zu kaufen.Vor dem Kauf: auf qualifizierte Händler und die DIN achten
Mittlerweile dürfen nur noch nach DIN 14604 produzierte Rauchmelder im freien Handel verkauft werden. Diese Produkte müssen eine Liste von insgesamt fünf Mindestleistungsmerkmalen erfüllen, um tatsächlich für den Handel zugelassen werden. Auch wenn diese Regelung besteht, sollte darauf geachtet werden, dass das ausgewählte Modell mindestens diese DIN erfüllt. Die fünf Mindestleistungsmerkmale gestalten sich wie folgt: