Kompost

Kompostieren im eigenen Garten – die wichtigsten Tipps, die häufigsten Irrtümer

Manche Gärtner behaupten, das Wort „Kompost“ leite sich von „Komposition“ ab. Und das ist gar nicht so falsch gedacht, denn beim Kompostieren im Garten kommt es vor allem auf die richtige Mischung an.    Der Komposter oder Komposthaufen ist keine Müllhalde für sämtliche organische Abfälle. Er muss planvoll angelegt werden, damit sich die Mikroorganismen darin wohl fühlen. Nur so verrichten sie wie gewünscht ihre Arbeit und verwandeln Biomüll und Küchenabfälle in hochwertigen Humus.

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Der Komposter: ein Verwandlungskünstler

Wir werfen zu viel weg. Plastik, Verpackungsmüll, Berge von Kunststoff, Alufolie, Unverrottbares. Aber auch Lebensmittel, Baumobst und Beeren, die unsere sparsamen Vorfahren im Einmachkeller verarbeiteten; Berge von Papier, die früher, säuberlich zerschnitten, auf dem Lokus landeten. Latrinen-Zeiten werden nicht mehr zurückgewünscht, aber ein sorgsamerer Umgang mit den Gütern dieser Erde. Ein Komposthaufen trägt zur viel besprochenen Nachhaltigkeit bei. Und ein Komposter hilft Ordnung halten. Kompostecken können wild aussehen. Bevor der Gärtner den duftenden Humus aus dem Zauberhaufen hervorholt und nach dem Pflügen auf seiner Gartenerde verteilt, kann reichlich Unordnung herrschen. Der ordnungsliebende Hobbybauer ist not amused. Es sei denn, er besitzt einen Komposter. Bleibt nur noch die Frage zu klären, welche Art von Kompostiergerät er sich anschaffen soll. Es gibt geschlossene und offene Lösungen. Sehen wir sie uns an.

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