Ins Bett gehen kostet oft Überwindung

17.09.2014 |  Von  |  Publi-Artikel

Geschätzte Lesezeit: 7 minutes

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Die Forschung ist sich einig: was wirklich entscheidend für unsere Gesundheit ist, ist ein guter und erholsamer Schlaf. Und damit auch die Wahl des richtigen Bettes, das einen ebensolchen ermöglicht. Dennoch muss man sich oft richtig überwinden, um ins Bett zu gehen. Man möchte den Tag noch auskosten, noch kurz die E-Mails checken, noch ein wenig lesen oder einen Film anschauen.

Das Bett lockt da nicht besonders. So haben Wissenschaftler der Uni Utrecht vor Kurzem eine Studie über Nachtmenschen veröffentlicht, die das Bett meiden, so lange es denn irgendwie geht. Hierfür gibt es sogar einen eigenen Begriff. Von der „Bedtime Procrastination“ spricht man, wenn Menschen sich von allem möglichen abhalten lassen und es einfach nicht schaffen, zu einer bestimmten Zeit ins Bett zu gehen.

Haben Nachtmenschen schlichtweg zu wenig Selbstdisziplin?

Es ist längst erwiesen: zu wenig Schlaf führt auf Dauer zu ernsthaften Erkrankungen wie Fettleibigkeit, Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Problemen. Zudem können Konzentrations- und Erinnerungsschwächen auftreten. Ein holländisches Forscherteam führt das Hinausschieben des Schlafes auf mangelnde Selbstdisziplin zurück. Sie haben herausgefunden, dass der Schlaf zwar nicht als unangenehm empfunden wird, die Betroffenen sich aber schlichtweg schwer damit tun, andere Aktivitäten zu beenden und ins Bett zu gehen.


Wohlig schlafen im gemütlichen Bett. (Bild: © Mihalis A. - Fotolia.com)

Wohlig schlafen im gemütlichen Bett. (Bild: © Mihalis A. – Fotolia.com)


Für Harmonie und Ruhe im Schlafzimmer sorgen

Die Gestaltung unseres Schlafzimmers trägt massgeblich dazu bei, dass wir uns hier wohlfühlen und gerne ins Bett gehen. Das Schlafzimmer sollte sauber und aufgeräumt sein und zudem über Möbel und Dekoartikel verfügen, die ein angenehmes Ambiente kreieren. Dabei kommt der Matratze besondere Bedeutung zu. Sie muss genau auf das Körpergewicht und die Körperform abgestimmt sein und in der richtigen Länge, Breite und Härte gewählt werden. Nur dann können wir wirklich erholsam schlafen.

Für die Gestaltung bieten sich einheitliche Farbtöne und zueinander passende Möbelstücke an. Sie sorgen für die notwendige Ruhe und vermeiden das Hinausschieben des Schlafens.

Wir lernen im Schlaf

Schlechter Schlaf beeinflusst unsere Konzentration in höchstem Masse. Die Ergebnisse von Forscherteams aus den USA und China haben unlängst bewiesen, dass wir im Schlaf lernen. Im Schlaf verfestigen sich die zuvor gelernten Inhalte. Ohne Schlaf gehen sie möglicherweise verloren.



Lernen bis in die Nacht hinein ist ein Fehler

Nachdem wir gelernt haben, beispielsweise für eine Prüfung, müssen wir demnach unbedingt schlafen. Nur dann kann sich das Gelernte verfestigen und ist am nächsten Tag abrufbar. Daher ist es natürlich von besonderer Wichtigkeit, dass das Schlafzimmer als gemütlicher Ort wahrgenommen wird und auch tatsächlich zum Schlafen einlädt.

Das Inline Designer-Schlafzimmer bietet hierfür die perfekten Bedingungen. Hier lässt sich auch ein Arbeitsplatz einfügen. Ein Tisch zum Lernen und ein Bett, um danach ausgiebig zu schlafen und so die erlernten Inhalte zu verfestigen, sind eine ideale Kombination.

 

Oberstes Bild: © arsdigital – Fotolia.com

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