Inspiration

Neue LOBERON Kollektion für den Winter: Wohnideen für Familien, Haustiere und Festtage

Wenn die Tage kürzer werden, rückt das Zuhause wieder stärker in den Mittelpunkt. Die Winterkollektion von LOBERON greift dieses Bedürfnis nach Wohnlichkeit mit natürlichen Materialien, skulpturalen Formen und stimmungsvollem Licht auf. Holz, Travertin, Glas und weiche Textilien treffen auf warme Naturtöne, während runde Formen, klassische Details und gezielt eingesetzte Lichtobjekte den Räumen saisonalen Charakter verleihen. „Glitzern und Funkeln machen die Welt heimeliger in der dunklen Jahreszeit“, erklärt Susanne Töpfer, Kreativdirektorin bei LOBERON. Diesen Gedanken greift die Kollektion mit unterschiedlichen Lichtquellen auf. Leuchtende Kugeln setzen warme Lichtpunkte im Wohnraum, während Lampensterne aus gefaltetem Papier und LED-Stumpenkerzen für dezente winterliche Akzente sorgen. Im Aussenbereich bringen leuchtende Rentier- und Sternmotive Licht in die dunkle Jahreszeit. Ergänzt werden die winterlichen Wohnwelten durch festliche Details wie Weihnachtsbaumschmuck, Anhänger und weitere Lichtobjekte, die das Zuhause auf die Festtage einstimmen.

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Raclette richtig zubereiten: Käsewahl, Beilagen und passende Mengen

Raclette lebt von wenigen Zutaten, die sorgfältig ausgewählt und richtig vorbereitet werden. Gut schmelzender Käse, festkochende Kartoffeln und säuerliche Beilagen bilden die klassische Grundlage. Damit am Tisch weder Engpässe noch grosse Restmengen entstehen, gehören auch realistische Portionsgrössen, ein geeignetes Gerät und ein klar organisierter Ablauf zur Vorbereitung. Neben dem traditionellen Walliser Raclette vom halben Laib hat sich das Tischgerät mit einzelnen Pfännchen etabliert. Es ermöglicht unterschiedliche Käsesorten und Ergänzungen, verleitet aber leicht zu einer überladenen Auswahl. Ein stimmiger Racletteabend braucht deshalb keine möglichst lange Zutatenliste, sondern ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Käse, Kartoffeln, Gemüse und würzenden Beilagen.

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Gewürze richtig lagern, kombinieren und beim Kochen einsetzen

Gewürze geben Gerichten Tiefe, Wärme, Frische oder Schärfe. Ihr Geschmack hängt jedoch stark davon ab, wie sie gelagert, dosiert und verarbeitet werden. Licht, Feuchtigkeit, Wärme und lange Standzeiten schwächen empfindliche Aromen. Der richtige Zeitpunkt beim Kochen entscheidet zusätzlich darüber, ob ein Gewürz klar hervortritt, harmonisch mitschwingt oder unangenehm bitter wird. Eine gut organisierte Grundausstattung erleichtert das Würzen im Alltag. Ganze Samen, gemahlene Gewürze, Mischungen und getrocknete Kräuter benötigen dabei unterschiedliche Aufmerksamkeit. Wer ihre Eigenschaften kennt, kann Kombinationen gezielter aufbauen, kleine Mengen frisch verarbeiten und vorhandene Vorräte rechtzeitig aufbrauchen.

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Kaffeevollautomaten vergleichen: Mahlwerk, Brüheinheit und Reinigungsaufwand

Kaffeevollautomaten mahlen, dosieren und brühen auf Knopfdruck. Hinter dem scheinbar einfachen Ablauf stehen jedoch deutliche technische Unterschiede. Mahlwerk, Brüheinheit, Milchsystem und Reinigungsprogramme bestimmen, wie konstant der Kaffee gelingt und wie viel Pflege das Gerät im Alltag verlangt. Eine lange Getränkeliste oder ein grosses Touchdisplay erleichtern den Vergleich nur bedingt. Aussagekräftiger sind die zugänglichen Bauteile, die Einstellmöglichkeiten und die täglich anfallenden Handgriffe. Auch Folgekosten für Filter, Reinigungsmittel, Ersatzteile und Wartung gehören in eine realistische Beurteilung.

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Weinkühlschränke richtig auswählen: Temperaturzonen, Kapazität und Aufstellung

Ein Weinkühlschrank schafft kontrollierte Bedingungen für Flaschen, die in einer warmen Wohnung, einer hellen Küche oder einem stark schwankenden Keller schlecht aufgehoben wären. Das passende Gerät richtet sich jedoch nicht allein nach dem Preis oder der beworbenen Flaschenzahl. Entscheidend sind der Zweck der Lagerung, die benötigten Temperaturzonen, die tatsächlichen Flaschenformate sowie ein Standort mit ausreichender Belüftung. Wer Wein über längere Zeit aufbewahren möchte, stellt andere Anforderungen als ein Haushalt, der Weisswein, Schaumwein und Rotwein jederzeit servierbereit halten will. Hinzu kommen technische Kriterien wie Geräuschpegel, Energieverbrauch, Türanschlag und Klimaklasse. Eine systematische Auswahl verhindert, dass ein optisch passendes Gerät später zu klein, zu laut oder für die vorgesehene Einbausituation ungeeignet ist.

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Kaffee zu Hause besser zubereiten: Bohnen, Mahlgrad, Wasser und Brühmethode

Guter Kaffee zu Hause entsteht selten durch eine einzelne teure Anschaffung. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus geeigneten Bohnen, gleichmässigem Mahlgut, passendem Wasser und einer kontrollierten Brühmethode. Schon kleine Änderungen verschieben das Verhältnis zwischen Säure, Süsse, Bitterkeit, Körper und Aroma deutlich. Ein verlässliches Grundrezept schafft die nötige Orientierung. Danach lässt sich der Geschmack gezielt verändern, ohne mehrere Faktoren gleichzeitig zu verstellen. Waage, Mühle und etwas Aufmerksamkeit bringen dabei häufig mehr als komplizierte Technik.

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Smart Home ohne Technikfrust: Geräte, Standards und zentrale Steuerung

Ein Smart Home muss weder mit einem Technikraum voller Zentralen beginnen noch den gesamten Haushalt automatisieren. Für den Einstieg genügt ein klarer Anwendungsfall: Licht zeitabhängig schalten, die Raumtemperatur besser regeln oder bei einem offenen Fenster eine Meldung auslösen. Entscheidend ist, Geräte nicht isoliert zu kaufen, sondern ihre Funktechnik, Steuerungsplattform, Updateversorgung und Bedienbarkeit zusammen zu betrachten. Die technische Vielfalt bleibt anspruchsvoll: Matter, Thread, WLAN, Zigbee, Z-Wave und Bluetooth erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Hinzu kommen Hersteller-Apps, Sprachassistenten, Bridges und lokale Steuerzentralen. Wer diese Ebenen trennt, erkennt schneller, welche Komponenten tatsächlich gebraucht werden. Ein schrittweiser Aufbau mit manuellen Rückfallebenen schützt vor Fehlkäufen und hält das Zuhause auch bei einer Internetstörung bedienbar.

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Wohnküche gestalten: Kochen, Essen und Zusammensein gut verbinden

Eine Wohnküche vereint Lebensmittelzubereitung, Mahlzeiten und gemeinsames Beisammensein in einem zusammenhängenden Raum. Damit Offenheit im Alltag tatsächlich funktioniert, müssen Arbeitswege, Stauraum, Essplatz, Beleuchtung, Lüftung und Akustik aufeinander abgestimmt sein. Die Planung beginnt deshalb bei den täglichen Abläufen und nicht bei der Auswahl von Fronten oder Farben. Eine gute Raumaufteilung hält den Kochbereich übersichtlich, lässt Verkehrswege frei und schafft zugleich einen angenehmen Aufenthaltsort. Kücheninsel, Esstisch oder Sitzbank können die einzelnen Nutzungen verbinden und räumlich gliedern. Entscheidend bleibt, dass genug Bewegungsfläche vorhanden ist und Gerüche, Geräusche sowie herumstehende Geräte den Wohncharakter nicht dauerhaft beeinträchtigen.

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Kleine Küchengeräte mit grossem Nutzen: Was sich dauerhaft zu kaufen lohnt

Kleine Küchengeräte versprechen Zeitersparnis, Komfort und bessere Ergebnisse beim Kochen. Tatsächlich können Wasserkocher, Stabmixer, Küchenwaage oder Handmixer viele tägliche Arbeiten deutlich vereinfachen. Gleichzeitig füllen sich Küchen schnell mit Geräten, die nur wenige Male benutzt werden und danach wertvollen Stauraum belegen. Ob sich eine Anschaffung dauerhaft lohnt, entscheidet deshalb weniger die Zahl der Funktionen als die Frage, wie häufig ein Gerät tatsächlich eine wiederkehrende Aufgabe übernimmt. Eine sinnvolle Ausstattung orientiert sich an Kochgewohnheiten, Haushaltsgrösse, verfügbarem Platz und Reinigungsaufwand. Ein kompaktes Gerät, das mehrmals pro Woche eingesetzt wird, kann langfristig wertvoller sein als eine kostspielige Multifunktionsmaschine. Auch Reparierbarkeit, Ersatzteile und einfache Bedienung gehören zur Kaufentscheidung. Wer Kleingeräte nach ihrem praktischen Nutzen auswählt, vermeidet Doppelkäufe und hält die Arbeitsfläche übersichtlich.

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Knusprige Kartoffelchips aus dem Airfryer: Rezept, Zubereitung und Tipps für Familien

Hausgemachte Kartoffelchips aus dem Airfryer benötigen wenige Zutaten und deutlich weniger zugesetztes Öl als klassisch frittierte Chips. Entscheidend für ein knuspriges Ergebnis sind jedoch nicht allein Temperatur und Garzeit. Kartoffelsorte, Scheibendicke, Feuchtigkeit und die Verteilung im Garkorb bestimmen, ob feine Chips entstehen oder weiche Kartoffelscheiben zurückbleiben. Das Grundrezept lässt sich mit Paprika, Kräutern oder milden Gewürzmischungen abwandeln. Auch Kinder können bei geeigneten Arbeitsschritten mithelfen. Trotz der fettärmeren Zubereitung bleiben Kartoffelchips ein Snack, der massvoll genossen werden sollte. Eine goldgelbe Bräunung ist zudem wichtig, um die Bildung von Acrylamid möglichst gering zu halten.

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Heissluftfritteuse im Familienalltag: Schneller kochen, weniger Fett und mehr Komfort

Knusprige Kartoffeln, geröstetes Gemüse oder ein schnelles Abendessen ohne langes Vorheizen: Heissluftfritteusen haben sich in vielen Küchen vom Trendgerät zum regelmässig genutzten Küchenhelfer entwickelt. Ihr grösster Vorteil liegt in der Kombination aus einem kleinen Garraum, kräftiger Luftzirkulation und hoher Temperatur. Dadurch können viele Speisen schneller zubereitet werden als im grossen Backofen und benötigen für eine gebräunte Oberfläche oft deutlich weniger zusätzliches Öl als beim klassischen Frittieren. Das macht den Airfryer vor allem für kleine und mittlere Portionen interessant. Seine Stärken reichen inzwischen weit über Pommes hinaus: Gemüse, Kartoffeln, Fisch, Poulet, Tofu, Backwaren oder Reste lassen sich rösten, erwärmen oder knusprig aufbacken. Ein Ersatz für Herd und Backofen ist das Gerät trotzdem nicht in jeder Situation. Wer seine Vorteile und Grenzen kennt, kann jedoch erstaunlich viele alltägliche Kochaufgaben schneller und unkomplizierter erledigen.

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Lithium-Akkus zu Hause sicher laden: Brände bei E-Bikes und Geräten verhindern

Vom Smartphone über den Akkuschrauber bis zum E-Bike: Lithium-Ionen-Akkus versorgen immer mehr Geräte mit Energie. Bei sachgemässer Verwendung sind moderne Akkus zuverlässig. Beschädigungen, ungeeignete Ladegeräte, starke Hitze oder ein falscher Ladeplatz können jedoch einen Brand auslösen. Besondere Aufmerksamkeit verdient der Ladevorgang. Dabei fliesst Energie in die Zellen und vorhandene Defekte können sich bemerkbar machen. Ein geeigneter Ladeplatz, geprüfte Komponenten und regelmässige Sichtkontrollen senken das Risiko erheblich. Ebenso wichtig ist es, Warnzeichen ernst zu nehmen und beschädigte Akkus nicht weiterzuverwenden.

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Waschmaschine und Kühlschrank sicher transportieren: So gelingt der Umzug

Eine Waschmaschine wiegt schwer, enthält Restwasser und besitzt eine empfindlich aufgehängte Trommel. Beim Kühlschrank kommen ein geschlossener Kältekreislauf, herausnehmbare Glasböden und ein Kompressor hinzu. Werden beide Geräte einfach auf eine Sackkarre gekippt und in den Transporter geschoben, können Schäden entstehen, die erst am neuen Wohnort auffallen. Mit etwas Vorbereitung lassen sich die Risiken deutlich reduzieren. Besonders wichtig sind die Transportsicherung der Waschmaschine, eine möglichst aufrechte Beförderung und die richtige Wartezeit vor der erneuten Inbetriebnahme. Dabei gilt stets: Die Bedienungsanleitung des konkreten Modells hat Vorrang vor allgemeinen Empfehlungen.

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Warum gutes Kochgeschirr den Unterschied macht: Meta Hiltebrand verrät ihre besten Tipps

Was unterscheidet Hobbyköche wirklich von Profis? Für Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand sind es nicht nur Erfahrung und Technik, sondern vor allem Leidenschaft, Handwerk und die richtigen Werkzeuge. Gemeinsam mit Kuhn Rikon zeigt sie, wie Profiwissen den Weg in jede Küche findet und warum hochwertiges Kochgeschirr den Unterschied macht. Kochen verbindet Menschen. Ob zuhause für Familie und Freunde oder täglich im professionellen Küchenbetrieb. Der Spass daran, anderen mit gutem Essen eine Freude zu bereiten, ist derselbe. Für die Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand liegt genau darin die Brücke zwischen Hobby- und Profiküche.

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Neuer Nass- und Trockensauger mit 90° C-Heisswasserreinigung für saubere Hartböden

Dreame Technology präsentiert heute den T16 Pro Heat, seinen neuen Flaggschiff-Nass- und Trockensauger für eine noch gründlichere und effizientere Reinigung von Hartböden. Ausgestattet mit einer 90° C-Heisswasserreinigung, einer Saugleistung von 30'000 Pa sowie intelligenten Technologien für die Randreinigung beseitigt der T16 Pro Heat alltägliche Verschmutzungen mühelos und bietet gleichzeitig ein komfortables Reinigungserlebnis auf Premium-Niveau. Der T16 Pro Heat wurde entwickelt, um selbst anspruchsvolle Reinigungsaufgaben im Haushalt mühelos zu bewältigen. Sein Heisswasser-Reinigungssystem mit Wassertemperaturen von bis zu 90° C löst Fett, klebrige Rückstände und eingetrockneten Schmutz deutlich effektiver als herkömmliche Methoden zur Bodenreinigung.

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Französischer Chic trifft italienisches Design in einer stilvollen Küchenkollektion

Der italienische Hausgeräte-Hersteller Smeg und die französische Design-Ikone Ines de la Fressange präsentieren eine gemeinsame Kollektion mit Akzenten in Blau, Weiss und Rot. Sie verbindet italienische Handwerkskunst mit französischer Lebensart und feiert die Kunst des guten Lebens. Die exklusive Kollektion umfasst einen Wasserkocher und einen Toaster, die klassische Formen mit charakteristischen Designelementen der französischen Stilikone verbinden. Die Geräte vereinen Funktionalität und Ästhetik und setzen stilvolle Akzente in der modernen Küche.

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Saubere Böden mit Hund und Katze: Dreame wird weltweit Marktführer bei Saugrobotern

Dreame Technology hat im ersten Quartal 2026 weltweit den ersten Platz bei Absatz und Umsatz im Segment der Saugroboter erreicht. Das geht aus aktuellen Daten der International Data Corporation (IDC) hervor. Der Meilenstein unterstreicht die Position von Dreame als innovationsgetriebene Premiummarke in der Smart-Home-Branche. Dreame Saugroboter sind mittlerweile in über 120 Ländern und Regionen erhältlich. Weltweit betreibt das Unternehmen mehr als 6'500 Flagship Stores und hat kumuliert bereits über 11 Millionen Geräte ausgeliefert. In 30 Ländern hält Dreame den grössten Marktanteil, in zehn davon sogar mit mehr als 50 Prozent.

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Mobile Klimaanlage für den Sommer: ecoQ CoolAir 12 spart Strom und reduziert Lärm

Klimaanlagen galten in der Schweiz lange als Luxus – etwas für Hotels, Bürotürme oder südliche Länder, aber nicht für den normalen Haushalt. Das ändert sich. Immer häufigere warme Sommertage, tropische Nächte und Temperaturen jenseits der 30 Grad machen aus dem einstigen Komfort-Extra eine ernsthafte Frage der Lebensqualität. Mobile Klimageräte sind in Schweizer Haushalten auf dem Vormarsch – und die Anforderungen sind klar: Sie sollen wirksam kühlen, wenig Strom verbrauchen, keinen Lärm machen und ohne Installation funktionieren. Mit dem ecoQ CoolAir 12 Energy Saver zeigt ecofort, dass all das in einem Gerät möglich ist.

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