Pflegetipps für die Glatze im Winter

Bei einer Glatze denken die meisten Menschen, es sei die pflegeleichteste Frisur, die man haben kann. Die Haare, die regelmässig gewaschen, aufwendig gepflegt und gestylt werden wollen, sind schliesslich weg. Doch da irren sie sich. Wie die Haut im Gesicht, ist die Kopfhaut besonders empfindlich. Fett, Schmutzpartikel und Talg setzen sich normalerweise in den Haaren ab, bei einer Glatze können sie zu Rötungen und Hautreizungen führen. Wird es im Winter kalt, braucht der kahle Kopf besonderen Schutz.

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So nutzen Sie die Rose für Ihre persönliche Schönheit

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie ist nicht nur die am häufigsten besungene Blume und die prominenteste Liebesbotin: Die Rose weiss vor allem durch ihren betörenden Duft die Menschen zu verzaubern. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass das Rosenparfüm zu den begehrtesten Duftstoffen zählt. Hochwertiges Rosenöl wird heute zumeist immer noch per Hand hergestellt. Am frühen Morgen werden die Rosenblüten gepflückt. Die Ernte wird anschliessend zusammengetragen. In einem traditionellen Destillationsverfahren wird das wertvolle Öl aus den Blütenblättern gelöst.

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Ferien für die Haut: Peelings zu Hause mit einfachen Mitteln durchführen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer seiner Haut etwas Gutes tun möchte, braucht dafür nicht immer gleich in ein Wellnesscenter zu gehen. Auch mit einfachen Mitteln und Helfern, die man in jedem Haushalt vorfindet, kann man sich einen entspannten Tag am Wochenende machen, der für Erholung sorgt und Balsam für die Seele ist. Gerade wenn man viel an der frischen Luft arbeitet und seine Haut damit einer besonderen Belastung durch Sonne, Staub und Regen aussetzt, empfiehlt es sich, von Zeit zu Zeit ein Peeling durchzuführen. Wir möchten Ihnen mit diesem Artikel einige Tipps geben, wie Sie sich zu Hause Ihren eigenen kleinen Wellnessbereich einrichten.

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Mit einem Spülmittel die Haut pflegen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trotz einer Vielzahl von Haushaltsgeräten spülen viele Schweizerinnen und Schweizer immer noch von Hand. Egal, ob eine Spülmaschine generell fehlt oder bei hartnäckigen Verschmutzungen noch einmal nachgespült werden muss – der Einsatz herkömmlicher Spülmittel strapaziert die Haut. Gerade empfindliche Hauttypen sind mit rissigen und spröden Händen nach dem regelmässigen Abwasch vertraut und fragen sich, ob die Haut zwingend unter dem Einsatz des Mittels leiden muss. Mit der Bereitschaft, in ein Öko-Produkt zu investieren, kann tatsächlich das Abspülen mit einer gehobenen Hautpflege kombiniert werden. Mit einem empfindlichen Hauttyp auf Inhaltsstoffen zu reagieren, betrifft nicht alleine Spülmittel und muss von vielen Menschen bei weiteren Reinigungsmitteln durchlitten werden. Die chemische Zusammensetzung dieser Mittel ist bewusst darauf ausgelegt, festsitzenden Schmutz oder Krusten zu beseitigen, weshalb sich für die angegebene Wirkung aggressive Inhaltsstoffe kaum vermeiden lassen. Beim klassischen Putzmittel wird von vielen Marken das Putzen mit Handschuhen empfohlen, beim Spülen ist dies aufgrund des fehlenden Fingerspitzengefühls eher schwierig. Sollte die Haut fortwährend nach einem Abwasch trocken sein oder gar Rötungen aufweisen, ist dringend über eine Umstellung des Spülmittels nachzudenken.

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