Umfrage zeigt Aufklärungsbedarf bei intelligenten Heizungslösungen

03.11.2017 |  Von  |  Allgemein, News
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Umfrage zeigt Aufklärungsbedarf bei intelligenten Heizungslösungen
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Mit der kälteren Jahreszeit geht häufig eine höhere Gas- und Stromrechnung einher, denn die Heizungen laufen auf Hochtouren. Wer smart ist, verwendet ein intelligentes Heizsystem, das automatisch die Zimmertemperatur regelt.

Damit lassen sich die Heizkosten nachweislich reduzieren, wie eine repräsentative OnePoll-Umfrage im Auftrag von reichelt elektronik ergab. 66 Prozent der Deutschen, die zuhause bereits ein intelligentes Heizsystem verwenden, gaben an, durch die Umstellung ihre Heizkosten gesenkt zu haben. Allerdings sind smarte Heizungslösungen in Deutschland noch nicht weit verbreitet, hier gibt es noch Nachholbedarf.


Grafik: reichelt elektronik

Grafik: reichelt elektronik


Grossteil der Befragten verwendet keine intelligente Heizsteuerung

Erst 37 Prozent der Befragten in Deutschland verwenden zum Heizen ein komplettes Smart-Home-System oder zumindest intelligente Thermostate für einzelne Räume. Der Rest, und damit die Mehrheit (63%), nutzt keine intelligente Heizsteuerung – und hat ihre Gründe dafür. Als meist genannten Grund (37%) gaben die Befragten ihr Mietverhältnis an, welches keine Änderungen am Heizsystem zulässt. Weitere Gründe sind zu hohe Installationskosten (34%), Unsicherheit, ob sich eine Umstellung lohnt (29%) oder fehlende Ausstattung bzw. Technikkenntnisse, um eine Umstellung vorzunehmen (24%). So ist es auch nicht überraschend, dass die meisten Befragten (67%) keine Umstellung auf eine intelligente Heizungslösung innerhalb der nächsten zwölf Monate planen.

„Die genannten Gründe, die die Befragten an einer Umstellung auf intelligente Heizungssysteme hindern, offenbaren, dass es noch viel Aufklärungsbedarf bei Techniken zu Smartem Heizen gibt“, kommentiert Thomas Kruse, Produktmanager für Smart-Home-Technologie bei reichelt elektronik. „Mit intelligenten Heizungsthermostaten können zum Beispiel auch Mieter ihre Heizung smart machen, denn diese können ohne dauerhaften Eingriff in die Heizung angebracht und bei einem Auszug leicht wieder ausgetauscht werden. Starter-Kits sind bereits ab etwa 100 Euro erhältlich, können aber bis zu 30 Prozent der Heizkosten einsparen.“

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Smartes Heizen bietet viele Vorteile – und sollte staatlich mehr gefördert werden

All diejenigen, die bereits eine intelligente Heizungslösung nutzen, sind dagegen voll zufrieden. Sie konnten ihre Heizkosten senken (66%), ihr Zuhause bequemer gestalten (58%) und ihr Wohlbefinden verbessern (50%). Die Aussicht auf Heizkosteneinsparungen lockt auch den Grossteil derer, die noch nicht umgestellt haben: 70 Prozent würden sich durchaus von einer intelligenten Heizungslösung überzeugen lassen, sofern die Heizkosten dadurch gesenkt werden.

Wenn es nach den Befragten geht, sollte die Regierung ihren Anteil dazu beitragen, um smartes Heizen weiter voranzutreiben. Etwa die Hälfte der Befragten (51%) wünscht sich eine stärkere staatliche Förderung von intelligenten Heizungslösungen. Auch Vermieter sollten zunehmend in die Pflicht genommen werden und mehr in intelligente Heizsystem investieren, so 40 Prozent der Befragten.

 

Quelle: reichelt elektronik
Artikelbild: © Nils Z – shutterstock.com

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