Vernetzte Haushaltsgeräte kommen bei europäischen Verbrauchern gut an

Die europäischen Verbraucher stehen vernetzten Haushaltsgeräten aufgeschlossen gegenüber. Zugleich haben sie hohe Erwartungen an Connectivity-Lösungen und wollen von deren Alltagswert oft noch überzeugt werden. Das ist eine Grunderkenntnis der repräsentativen Bauknecht Connectivity Studie, für die Verbraucher in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Dänemark und Belgien befragt wurden. Die Ergebnisse wurden von Bauknecht auf der IFA präsentiert.

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Im Kontakt bleiben mit Funkgeräten

Funkgeräte sind trotz modernster Kommunikationsmedien wie Smartphone und Co. aus vielen Bereichen nach wie vor nicht wegzudenken. Funkgeräte spielen da noch immer eine wichtige Rolle, wo schnell und eindeutig Informationen auf kurze Distanz ausgetauscht werden müssen ohne vom Netz eines Mobilfunkanbieters abhängig zu sein.  Der folgende Beitrag soll die Vorteile zeigen, die Funkgeräte nach wie vor gegenüber Smartphones und Natels haben. Dabei geht es nicht um technische Fragen sondern um den Komfort, den die Geräte noch immer bieten können.

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Kaffee kochen über WLAN? Bald ist alles möglich

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Haushaltsgeräte sind wichtig und in jeder Küche vorhanden. Man braucht sie für zahlreiche Zwecke und erleichtert sich damit das Leben. Angefangen von der Waschmaschine bis hin zum Eierkocher gibt es Haushaltsapparate in allen Grössen, Formen und Materialien. Der neueste Trend sind Haushaltsgeräte, die sich über WLAN bedienen lassen. Derzeit muss man dies noch über spezielle Adapter realisieren, die einfach nur den Strom ein- oder ausschalten, doch schon in naher Zukunft wird es möglich sein, über das Smartphone zahlreiche Funktionen der Haushaltsgeräte zu bedienen und damit auch zu planen.

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Wenn Computer das Staubsaugen lernen – Dyson 360 Eye

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das autonome Fahren ist ein grosser Traum der Menschheit, und es wird nicht mehr so lange dauern, bis er auf normalen Strassen Wirklichkeit wird. Der Markt der Haushaltsapparate ist dahin gehend bereits einen Schritt weiter! Aus dem Hause Dyson kommt mit dem 360 Eye ein Staubsauger, der die anfallenden Reinigungsarbeiten im Haus vollkommen autonom durchführt. Staubsaugen gehört im Rahmen des Hausarbeit eher zu den Tätigkeiten, die zwar ein Muss sind, die aber wohl kaum jemand wirklich gerne erledigt. Wenn man den Werbeaussagen trauen darf, neigt sich das Staubsaugen per Hand seinem baldigen Ende zu – wir schauen uns den Superroboter einmal genauer an.

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Haushaltsgeräte vom Auto aus bedienen – keine Zukunftsmusik mehr!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Um nach einem langen Arbeitstag Zeit bei der Haushaltsführung einzusparen, wäre die Steuerung einzelner Geräte vom Fahrzeug aus eine praktische Sache. Beispielsweise könnte die Waschmaschine unterwegs eingeschaltet werden, um direkt nach der Ankunft frische Wäsche in Empfang zu nehmen. Die Steuerung von Haushaltsgeräten über die sogenannte Car Connectivity ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern nimmt konkrete Formen an. Der japanische Automobilhersteller Toyota geht zusammen mit Panasonic erstmalig diesen Weg und könnte schon bald die Steuerung von Elektrogeräten revolutionieren. Auf der Smart Community Japan 2014 wurde das Prinzip Mitte Juni in Tokio erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Basis der Steuerung von Haushaltsgeräten über das Auto stellen die Cloud von Panasonic sowie das Toyota Smart Center dar, beide sorgen für einen schnellen Datenaustausch und interpretieren die Informationen des jeweils anderen Anbieters. Über eine App könnte auf Reisen gesteuert werden, welche Haushaltsgeräte zu welchem Zeitpunkt gestartet werden sollen, auch andere Funktionen lassen sich theoretisch umsetzen. Um die innovative Technologie nutzen zu können, muss das Fahrzeug selbstverständlich von Toyota stammen, während die Haushaltsgeräte von Panasonic produziert sein sollten.

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Blutdruckmessgeräte: Kontrollieren Sie Ihre Werte und bleiben Sie gesund!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach Angaben der Schweizerischen Herzstiftung leidet jeder vierte erwachsene Schweizer unter erhöhtem Blutdruck. Obwohl die Betroffenen davon nichts spüren, können schlimme Folgen wie Herzinfarkt, Angina pectoris oder Hirnschlag auftreten. Wer regelmässig seinen Blutdruck kontrolliert, ist auf der sicheren Seite. Blutdruckgeräte für die einfache Anwendung daheim sind im Handel erhältlich; inzwischen gibt es sogar ein Messgerät für das iPhone. Vor allem Menschen, bei denen schon einmal erhöhter Blutdruck gemessen wurde, sollten regelmässig kontrollieren. Der Blutdruck entsteht durch das Zusammenziehen des Herzmuskels, der das Blut auf diese Weise durch die Arterien pumpt. Beim Blutdruck werden immer zwei Werte gemessen: der systolische und der diastolische Wert.

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