Waschvollautomat avantgarde mit visionärem User Interface

28.04.2016 |  Von  |  Reinigung
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Waschvollautomat avantgarde mit visionärem User Interface
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Die avantgarde der Siemens Wäschepflege überzeugt durch aussergewöhnliches Design und ein einzigartig klares User Interface. Erstmals erfolgt die Bedienung von Waschmaschine und Trockner komplett durch leichte Berührung über ein multiTouch LED Display.

Auffälligstes Merkmal der neuen Design-Linie ist die um 25° abgeschrägte schwarze Blende. Sie dient der besseren Lesbarkeit und Ergonomie. Zusammen mit dem breit schwarz umrandeten Bullauge ergibt sich eine stimmige, sehr moderne Optik.

Avantgardistisch ist auch die technologische Ausstattung der iSensoric Geräte. Das i-Dos Dosiersystem des Waschvollautomaten nimmt dem Anwender das genaue Abmessen des Waschmittels ab. Es analysiert abhängig von der Wasserhärte, Beladungsmenge, Art und Verschmutzungsgrad der Wäsche, wieviel Waschmittel nötig ist, dosiert dieses automatisch und viel präziser als menschenmöglich.

Das spart im Vergleich zur manuellen Dosierung mehrere tausend Liter Wasser pro Jahr sowie Waschmittel und Zeit. Denn es genügt, den „Tank“ etwa alle 20 Wäschen zu befüllen. Wahlweise ist natürlich auch der konventionelle Betrieb möglich. Statt Automatikprogrammen kann der Anwender aus einer Fülle individueller Möglichkeiten wählen.

Das reicht von der Memory Funktion für das Lieblingsprogramm über extra leises Waschen bis hin zur Trommelreinigung mit Erinnerungsfunktion. Kurz gesagt: Intelligente Siemens Technologie bietet maximale Unterstützung an, indem sie autonome Entscheidungen trifft – aber nur auf Wunsch. Die Wahlfreiheit des Anwenders bleibt unberührt.

Individuellere Planung

Laut einer aktuellen Umfrage des Zukunftsinstituts ist „der Wunsch nach Zeitersparnis durch moderne Hausgeräte, den im Schnitt 72 Prozent der Gesamtbevölkerung äussern, in allen Generationen gleich stark ausgeprägt.“ [1]

Siemens Geräte verfügen daher über eine breite Palette an verschiedensten Funktionen, bei denen das Thema „Zeit“ im Mittelpunkt steht. Mit der neuen myTime Option können Anwender jetzt die Dauer des Waschprogramms ihren individuellen Bedürfnissen anpassen: Zwei Kilogramm Wäsche werden wahlweise in 20, 30, 40, 50 oder 60 Minuten sauber. Die neue Einweichen-Option lässt die Wahl zwischen 10, 20 oder 30 Minuten Vorbehandlung.

Mit nahezu allen Waschprogrammen und Beladungsmengen lässt sich die Zeitverkürzungs-Option speedPerfect kombinieren. Sie verkürzt die entsprechende Programmdauer um bis zu 65 Prozent. Wer darauf verzichtet, kann mit ecoPerfect stattdessen maximal Energie sparen. Und das ist bei der avantgarde Waschmaschine eine ganze Menge. Dank ihres besonders effizienten und langlebigen iQdrive Motors liegt ihr Energieverbrauch 50 Prozent niedriger – und damit besser – als der Grenzwert zur Energieeffizienzklasse  A+++.

Perfektes Zusammenspiel und Partnerlook

Passend in Optik und Technologie ist der avantgarde Wärmepumpentrockner. Über das multiTouch LED Display auf der schrägen Blende bietet das energieeffiziente A+++ Gerät ebenfalls ein Höchstmass an Auswahlmöglichkeiten für die zeitgemässe Textilpflege. Sie reichen vom super 40 Schnellprogramm über bügelfreundliche Knitterschutz-Optionen bis hin zu Angeboten für Allergiker oder Haushalte mit erhöhten Hygieneansprüchen.



Die Programmwahl erfolgt über eine leichte Berührung der touch-Tasten mit den Fingerspitzen. Blaue LEDs zeigen das gewählte Programm sowie andere Aktivitäten an: beispielsweise, wann der selbstreinigende Kondensator im Betrieb ist. Wie bei der avantgarde Waschmaschine sieht der Anwender also „klar und deutlich auf dem Display, was die Berührung des Touchscreens gerade bewirkt“ – mit dieser eindeutigen Verständlichkeit dürfte das hochmoderne Interface nicht nur jungen Nutzern gefallen, sondern auch bei älteren Generationen punkten. [2]

[1] „Connected Home – Digitale Vernetzung und das Wohnen von morgen.“ Eine Trendstudie des Zukunftsinstituts im Auftrag der SEG Hausgeräte GmbH, 2015, S. 46.

[2] Laut Trendreport legen vor allem die über 55-jährigen Wert auf „eine eindeutige Kommunikation vom Interface an den Nutzer“. Siehe: „Connected Home – Digitale Vernetzung und das Wohnen von morgen.“ Eine Trendstudie des Zukunftsinstituts im Auftrag der SEG Hausgeräte GmbH, 2015, S. 45.

 

Artikel von: BSH Hausgeräte AG / PRfact AG
Artikelbilder: © BSH Hausgeräte AG

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