Energiesparen beginnt bei der Wohnungstür – unsere Energiespar-Tipps

29.03.2018 |  Von  |  News, Wohnart
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Energiesparen beginnt bei der Wohnungstür – unsere Energiespar-Tipps
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In Zeiten stetig wachsender Gas- und Strompreise müssen wir alle versuchen, so viel Energie wie möglich einzusparen. Schon mit relativ wenig Aufwand ist es im Alltag möglich, seine Heizkosten so gering wie möglich zu halten.

Ein erster Schritt in Sachen Energieeinsparung ist eine gut isolierte Hauseingangstür, die möglichst wenig Wärme nach aussen abgibt. Lesen Sie, auf was Sie beim Kauf einer solchen Tür achten sollten.

Türen als „Energieverschwender“ – das sollten Sie wissen

Eine schlecht isolierte Wohnungs- oder Hauseingangstür lässt nicht nur im Winter unnötig viel Wärme nach draussen entweichen, auch in den Sommermonaten dringt bei jedem Öffnen die Wärme in das Haus.



Hochwertige Haustüren – diese Materialien sind erhältlich

Wenn Sie sich zum Kauf einer neuen Haustür entschieden haben, um Energie einzusparen, stehen Ihnen verschiedene Materialien zur Verfügung. Das günstigste Modell ist die Tür aus Kunststoff, im mittleren Preissegment hingegen bewegen sich Türen aus Aluminium.

Sind Sie bereit, mehr Geld auszugeben, entscheiden Sie sich für die optisch ansprechendste Variante, die Echtholztür. Zwar ist eine Tür aus Echtholz etwas teurer in der Anschaffung, doch besitzt Holz bereits von Natur aus sehr gute wärmedämmende Eigenschaften. Modelle aus allen drei vorgenannten Materialien sind hier zu finden.

Sollten Sie momentan kein Geld für eine neue Haustür haben, müssen Sie nicht verzweifeln. Sie können Wohnungstüren selbstverständlich auch nachträglich isolieren. Entsprechende Schallschutzprodukte werden entweder direkt auf die Tür geklebt oder auch geschraubt. Im Gegensatz zu einer neuen Hauseingangstür ist die nachträgliche Schallisolierung mit relativ geringen Kosten verbunden.


Mit der passenden Tür lässt sich Energie sparen. (Bild: Cabeca de Marmore - shutterstock.com)

Mit der passenden Tür lässt sich Energie sparen. (Bild: Cabeca de Marmore – shutterstock.com)


Darauf gilt es beim Kauf zu achten

Hochwertige neue Hauseingangstüren entsprechen nicht nur allen gängigen Sicherheitsvorschriften, sondern sind selbstverständlich auch gut abisoliert. Wenn Sie sich für eine Tür mit einem Glaseinsatz entscheiden, achten Sie darauf, dass es sich mindestens um ein 3-fach Sicherheitsglas handelt.

Durch dieses dringt nur sehr wenig Wärme nach aussen und Ihre Heizkosten können deutlich gesenkt werden. Eine gute Isolierung bietet weiterhin den Vorteil, dass die Strassengeräusche nur gedämpft in Ihre Wohnung dringen. Dass Ihre neue Haustür formbeständig und unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit sein sollte, versteht sich von selbst. Die Isoliereigenschaft von Haustüren wird übrigens – ähnlich wie die von Fenstern – mit dem sogenannten U-Wert angegeben.

Je niedriger dieser Wert ist, desto besser isoliert die Tür. Als Richtwert: Werte unter 1,0 sind absolut top; für Haustüren ab einem Wert von 1,5 hingegen sollten Sie sich eher nicht entscheiden. Den besten U-Wert erreichen Haustüren, die mit einer Füllung aus Kork oder Polyurethan versehen sind. Verzichten Sie weiterhin auf einen Briefschlitz, denn auch dieser lässt nur unnötige Wärme entweichen.

Fazit

Auch wenn eine neue Hauseingangstür Ihr Haushaltsbudget erst einmal belastet: Die Kosten amortisieren sich recht schnell und Sie werden sehen, dass Ihre Energierechnung deutlich geringer ausfällt. Alle Haustüren, die älter als 20 Jahre sind, sollten grundsätzlich ausgetauscht werden, denn Scharniere und Dichtungen haben sich im Laufe der Zeit meist abgenutzt. Auch entsprechen diese älteren Modelle nicht mehr den aktuellen Sicherheitsvorschriften und machen es Einbrechern leicht, in Ihr Haus zu gelangen.

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Titelbild: Artazum – shutterstock.com

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