Mit Nadel und Faden zum individuellen Hirthemd

Das Hirthemd hat eine lange Tradition und einen besonderen kulturellen Wert. Das Hemd zeigt in aufwendigen Stickereien die regionale Herkunft, die Zugehörigkeit zu einem Verein oder aber auch ein ganz individuelles Motiv. Der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Die Geschichte des Hirthemdes lässt sich bis in die Zeit um 1800 zurückverfolgen. Es ist also ein Kleidungsstück mit langer Historie und einer einzigartigen Tradition. Die Hemden entwickelten sich aus den Gewändern, die bereits im Mittelalter von Bauern auf dem Feld getragen wurden. Mit Fortschreiten der Zeit und dem wirtschaftlichen Aufschwung der Schweiz wurden die Trachtenhemden immer feiner und aus edleren Geweben gefertigt.

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Pestizide in Schweizer Erdbeeren

Wie die Greenpeace Schweiz bei Analysen, die sie bei einem unabhängigen Labor in Auftrag gegeben hatte, jetzt herausfand, sind Schweizer Erdbeeren aus konventionellem Anbau häufig mit Pestiziden belastet. So sind Boden- Pflanzenproben von Erdbeerfeldern in den Obstbaugebieten des Thurgaus und des Berner Seelands sowie Schweizer Erdbeeren aus dem Supermarkt meist mehrfachbelastet. Vor allem für Kinder sind die gefundenen Rückstände problematisch. In den Proben aus dem Bio-Anbau wurden keine Rückstände gefunden.

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Beim Breitbandausbau ist die Schweiz spitze

Die Schweiz belegt beim Breitbandausbau im europäischen Vergleich einen Spitzenplatz, wie eine soeben veröffentlichte Studie zeigt. So verfügen 99 Prozent aller Schweizer Haushalte über einen Internetanschluss mit einer Bandbreite von mindestens 30 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). In ländlichen Gebieten beträgt dieser Wert knapp 90 Prozent, was mehr als dreimal so hoch ist wie in der EU, wo dieser Wert bei knapp 28 Prozent liegt. Dieser internationale Spitzenwert ist massgeblich den Glasfaserkabelnetzen zu verdanken, die auch ländliche Regionen mit schnellem Internet versorgen.

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Schweizer sammelten 134‘000 Tonnen Elektroschrott

Im Jahr 2015 hat die Schweizer Bevölkerung rund 134‘000 Tonnen Elektro- und Elektronik-Altgeräte zur Entsorgung abgegeben. Gegenüber dem Vorjahr ging das Gesamtgewicht damit leicht zurück (136‘000 Tonnen) – im Unterschied zu den Stückzahlen, die nach wie vor eine steigende Tendenz aufweisen. Der Gewichtsrückgang ist vor allem auf die Verlagerung bei Röhren- und Flachbildschirmen zurückzuführen. Die Folgen des Hitzesommers 2015 waren auch im Recycling spürbar: Besonders viele Kühl- und Gefriergeräte wurden im vergangenen Jahr zurückgegeben.

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Schweizer Bio-Messe präsentiert Genusswelt

Die Schweizer Bio-Messe "Bio Marché" in Zofingen ist mit rund 200 Ausstellern zum vierten Mal in Folge ausgebucht. Den rund 40'000 erwarteten Besuchern vom 17. bis 19. Juni 2016 eröffnet sich eine Welt des Genusses und der Lebensfreude. Neben dem riesigen Bio-Verkaufsmarkt ist ein vielseitiges Kulturprogramm zu erleben. Jedes Jahr im Juni gibt es an der führenden Schweizer Bio-Messe "Bio Marché" viele Tausend köstliche Spezialitäten zu probieren, Neuheiten zu entdecken und Altbewährtes einzukaufen. Das riesige Angebot im Bio-Verkaufsmarkt reicht von Grundnahrungsmitteln über Comestible-Spezialitäten, Kosmetika und Textilien bis hin zu Pflanzen, Möbeln und Baustoffen.

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Endlich Sommer? Endlich Erdbeeren!

Sommerzeit ist Erdbeeren-Zeit. Zwar gibt es sehr früh im Jahr schon Erdbeeren zu kaufen, aber diese unterscheiden sich doch sehr von den schmackhaften heimischen Früchten. Ein bisschen Geduld lohnt sich also. Wenn Sie selbst schon Erdbeeren pflückten, dann wissen Sie, wie empfindlich diese Beeren sind. Sie können nicht lange gelagert werden und sollten möglichst am gleichen Tag verarbeitet werden. Wie ist es also möglich, dass die herrlichsten Früchte aus Spanien zu uns gelangen und erst noch ein paar Tage haltbar sind?

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Internet-TV in der Schweiz auf dem Vormarsch

Videostreaming gewinnt in der Schweiz immer mehr an Bedeutung. Zunehmend wird das Streaming von TV-Inhalten als Alternative zu herkömmlichen Empfangswegen (Satellit, Kabel oder Antenne) betrachtet. Knapp 10 Prozent der Schweizer bezieht TV-Inhalte nur noch aus dem Netz, eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr. Mehr als die Hälfte der Schweizer (56 Prozent) kann sich gut oder sehr gut vorstellen, zukünftig ausschliesslich über Internet-TV fernzuschauen, 33 Prozent mehr als im Vorjahr.

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Auch bei privaten Feiern an die Umwelt denken

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Schweiz: eins der umweltfreundlichsten Länder Europas. Die dichte Besiedlung und die schnelle wirtschaftliche Entwicklung haben das Land schon früh mit Umweltproblemen konfrontiert. Viele Schweizer haben im Alltag ein grosses Bewusstsein für aktiven Umweltschutz entwickelt. Auch bei privaten Feiern können Sie sich den Schutz der Ressourcen auf die Fahnen schreiben. Dafür muss man weder auf Annehmlichkeiten noch auf Gutes verzichten. Im privaten Alltag geht es da vor allem um einen bewussten Umgang mit Mobilität, mit Energie, mit Speisen und Getränken, denn das sind die Bereiche, in denen die grössten und klimaschädlichsten Emissionen für die Umwelt entstehen. Deshalb sollte man bei der Vorbereitung auf eine Feier natürlich nicht hauptsächlich über CO2 nachdenken, aber einige grundsätzliche Überlegungen kann man anstellen, sodass man umweltfreundlich feiert.

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Die Uhr als schickes Utensil in Schweizer Wohnungen

Alles geschieht mit Schweizer Präzision: das laute, beinahe zwangsläufig anmutende Ticktack, zu jeder Minute ein kurzes Klacken und jeweils zur halben und zur vollen Stunde gemahnt ein Gongschlag daran, wie vergänglich die Zeit und das Leben ist. Natürlich ist es nicht so, dass Schweizer Uhren anders ticken als die Uhren anderorts, aber manchmal hat man den Eindruck, als wären sie eifriger im Gang, verlässlicher in der Anzeige und auf irgendeine Weise pünktlicher, präziser.

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Ferienwohnung Tessin: Am Lago Maggiore gehen Natur und Kultur eine einmalige Verbindung ein

Das Klima mediterran-mild, die Blüte prachtvoll, die Natur urwüchsig-wild. Dazu kulturelle Höhepunkte und die Geschmackserlebnisse der regionalen Küche. Das ist das Tessin. Hier ist schon Frühlingsbeginn, wenn anderswo noch die Eiszapfen hängen. Der Herbst präsentiert sich bis in den November von seiner goldenen Seite. Im Sommer ist ein Bad im Lago Maggiore das reinste Vergnügen; an den Stränden findet man exklusive Badeplätze, die den Aufenthalt hier zum naturnahen Luxus machen.

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