10-Vins: Wein in einer Minute temperieren und belüften

Der Besuch kommt in 15 Minuten und Sie haben den Rotwein immer noch nicht in die Karaffe gegossen? Ärgerlich, denn entweder warten Sie jetzt drei Stunden oder Ihnen entgeht das volle Aroma des guten Tropfens...  Damit soll jetzt Schluss sein. Das französische Start-up-Unternehmen 10-Vins hat auf der Messe Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas eine Art «Nespresso»-Gerät für Wein vorgestellt. Der in 0,1-Liter-Dosen abgefüllte Wein wird in der Maschine «belüftet» – so dass er laut Firma schmeckt, als habe er drei Stunden lang in einer Karaffe geatmet – und temperiert, also entweder erwärmt oder gekühlt.

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Haushaltstipps: Wie man Senf und Essig selber macht

Mit gutem Essig, Öl oder Senf bekommen Salate und auch andere Gerichte erst das optimale Aroma. Die richtigen Kräuter und Gewürze geben dem Ganzen dann den letzten Feinschliff. Eine Auswahl an guten Kräutern und Gewürzen sollte daher in keiner Küche fehlen. Mit dem entsprechenden Know-how können diverse Köstlichkeiten wie Essig und Senf auch ganz einfach zuhause selbst hergestellt werden.

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Korkenzieher ade! Endlich Wein, ohne zu entkorken

Wer gerne abends mal ein Gläschen Wein trinkt, steht oft vor dem bekannten Problem: Was mit dem Rest in der Flasche tun, der übrig bleibt? Denn einmal entkorkter Wein (besonders Rotwein) sollte innerhalb einiger Tage genossen werden, ansonsten droht die Oxidation mit Sauerstoff, die den kostbarsten Tropfen in die ekligste Brühe verwandeln kann.  Aus den USA ist nun ein System auf den deutschsprachigen Markt gekommen, welches dieses alte Problem elegant und ein für alle Male lösen soll. "Coravin" heisst dieses Gerät, das 299 US-Dollar kosten soll und mit dem umständliches Entkorken entfällt. Stattdessen sorgen eine hohle Kanülennadel und Argongas für unbeschwerten Genuss – wann immer man will.

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7 populäre Haushaltsmythen im Faktencheck

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ob aus Omas Trickkiste oder aufgrund Mamas guter Ratschläge – gern setzen sich im Haushalt Gewohnheiten und Regeln fest, die sich auf Empfehlungen und "Wurde schon immer so gemacht" stützen. Viele dieser Mythen sind nicht nur ansatzweise, sondern sogar völlig falsch, während einige sogar zu einer Gefahr avancieren könnten. Die Liste der Mythen im Haushalt ist gross. Die meisten Legenden verbreiten sich wie ein Lauffeuer durch Mundpropaganda und durchschreiten nicht selten mehrere Generationen. Dabei erkennt man einige dieser Irrtümer schnell als wirklich komplett an den Haaren herbeigezogen, sobald man sich kurz damit befasst und die Sache einmal komplett durchdenkt. Die folgende Liste soll sieben der hartnäckigsten und beliebtesten Legenden in Schweizer Haushalten aufdecken und natürlich auch direkt aufklären!

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Der Korkenzieher: Schlüssel zum Glück

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Weinfreund auf Reisen. Eigentlich ein Sakrileg, guten Bordeaux durcheinanderzurütteln und dann gleich zu konsumieren. Der Weinfreund atmet auf: Das gute Sommelier-Glas hat den Koffertransport überstanden. Der Abend ist gerettet. Dann werden die Handbewegungen des Weinfreundes fahriger. Der Inhalt seines Koffers wird erst langsam, dann zunehmend schneller wie in einer Wäscheschleuder durchwühlt. Zuletzt halten die Hände resigniert still: Der Korkenzieher ist zu Hause geblieben! Natürlich gibt es Möglichkeiten, Weinflaschen ohne Korkenzieher zu öffnen. Aber das sind mühselige, ja verabscheuenswürdige Wege zum Glück. Jedenfalls für einen Weinfreund. Diesen Methoden haftet etwas Stilloses und Alkoholikerhaftes an. Korken reindrücken verdirbt die Laune, den Geschmack und manchmal auch das Oberhemd. Die Handwerker-Methode – Schraube reindrehen, mit der Zange packen und ziehen – verbietet sich schon aus Werkzeugmangel. Sehr populär, geradezu ein Partygag: Flasche am Boden fassen und gegen die Wand schlagen. Das sind die Wege der Vandalen. Der Weinfreund fährt ins Einkaufszentrum und kauft sich einen Korkenzieher.

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Fruchtfliegen einfach und natürlich aus der Küche fernhalten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei der Zubereitung von Speisen aller Art im Sommer werden Fruchtfliegen schnell zum lästigen Begleiter. Die Tiere sind nicht nur ein unansehnlicher Anblick auf Obst und Gemüse, sondern können auch Bakterien übertragen und den Genuss köstlicher Mahlzeiten schmälern. Selbst bei einer ausgiebigen Reinigung der Küche lässt sich eine Ausbreitung des Ungeziefers nicht komplett verhindern; eine schnelle und effektive Bekämpfung der Fruchtfliegen ist deshalb gewünscht und wird auf verschiedene Weisen möglich.

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Weinlagerung in der Wohnung – das benötigen Sie dazu

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Früher hatten es Weinfreunde einfacher. Sie lebten in ungedämmten Häusern mit Natursteinkellern, aus deren Wänden im Herbst das Wasser sinterte. Gross waren diese Keller, und die geliebten Flaschen bildeten zusammen mit Marmeladengläsern und Fleischkonserven eine friedliche Koexistenz. Keine Waschmaschine sonderte den künstlichen Duft von Bergwiesen ab, keine Trockenlegungsmassnahme gefährdete die Luftfeuchtigkeit. Es waren herrliche Zeiten! Weine sind empfindliche Substanzen. Sie mögen kein Licht. Sie mögen keine Temperaturschwankungen. Sie verabscheuen trockene Luft und starke Gerüche. Und sie möchten immer liegen. Ein bisschen sind sie wie sensible Haustiere, deren Wohlergehen Service und Zuwendung voraussetzt. Aber das weiss der Weinfreund ja.

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Mit dem Weinthermometer Genuss perfektionieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Getränk Wein hat Karriere gemacht. Früher war es das Festtagsgetränk der bürgerlichen Tafel und das Alltagsgetränk des Grossbürgertums. Wer nicht in besseren Kreisen aufwuchs oder in einem Weinanbaugebiet, nahm im Laufe seines Lebens nicht allzu viele Schoppen des edlen Rebensaftes zu sich. Das hat sich geändert. Wein ist populär geworden. Und allmählich rückt das Wissen um den richtigen Weingenuss nach. Bei welcher Temperatur wird welche Art von Wein serviert? Rotwein bei Zimmertemperatur, Weisswein aus dem Kühlschrank? Weinkenner rümpfen die Nase, wenn sie solche Verallgemeinerungen hören. Mit einem leicht snobistischen Unterton klären sie den Ahnungslosen auf, dass die Zimmertemperatur sich auf die Wohnräume der britischen Oberklasse des 19. Jahrhunderts bezieht – und die lag bei 16 bis 18 Grad. Insofern: Wenn Sie Zimmertemperatur auf diesen vergangenen Wert beziehen, mögen Sie in der Serviertemperatur Ihres reifen Bordeaux richtig liegen – aber nur, wenn es sich um reifen Bordeaux handelt.

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Für Feinschmecker ein Muss – der Weinkühlschrank

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum ein Küchengerät strahlt so viel Eleganz, Stil und Klasse aus wie ein Weinkühlschrank. Die hohen Schränke, die häufig in Restaurants oder Bars in Augenschein genommen werden können, sind der perfekte Behälter für mehrere erlesene Weine, die nicht nur frisch bleiben sollen, sondern in den Schränken auch intensiv reifen können. Wie der Weinkühlschrank exakt konzipiert ist, hängt natürlich massgeblich vom Hersteller und jeweiligen Modell ab. Im Regelfall sind Weinkühlschränke entweder ungefähr kniehoch oder besitzen eine Höhe von rund 1,50 m bis 1,90 m. Für einen Single-Haushalt oder Paare/Familien, die nur ab und an einen leckeren Rot- oder Weisswein geniessen möchten, reicht die kleine Variante vollkommen aus. Diese bietet im Regelfall Platz für vier bis zehn Flaschen Wein, welche natürlich auch angenehm gekühlt werden. Grössere Modelle können rund zwei Dutzend Flaschen beherbergen, weshalb diese ideal für Grossfamilien oder zu Festen sind.

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Genuss und elegantes Flair – mit einem portablen Weinkühler

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Weinkühler sind die preisgünstige, praktische und zugleich platzsparende Alternative zu einem grossen Weinkühlschrank. In Schweizer Haushalten, wo gern ein Glas Weiss- oder Rotwein genossen wird, sollten derartige Kühler auf gar keinen Fall fehlen. Ein Weinkühler bringt den Wein auf Trinktemperatur, zugleich besitzt er eine ausgeklügelte Konzeption, die die Temperatur lange stabil hält. Dadurch wird der Wein, bevor oder während er genossen wird, nicht kontinuierlichen Temperaturschwankungen ausgesetzt. Das könnte der herzhaften Note eines guten Weines schaden, was kritische Weinkenner durchaus auch erschmecken können.

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