30 Juli 2014

Perfekte Salatentwässerung mit der Salatschleuder

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt ihn noch, den Salat alten Stils. Vielleicht in irgendwelchen abgelegenen Bahnhofsgaststätten, insofern es noch die Bahnhöfe dazu gibt. Leckeres Grün in einer Fertig-Vinaigrette, und wenn Sie auf den Boden der Schüssel kommen, stossen Sie auf eine Wasserlache: Der Salat ist nicht geschleudert worden. Jetzt haben Sie die Erklärung für seine welke Anmutung und seinen faden Geschmack. Salat kann auf verschiedene Weise geschleudert werden, einfach oder technisch raffiniert. Die robusteste Methode stammt von dem die Grenzen der Albernheit zuverlässig überschreitenden britischen Komiker Mr. Bean: Er hat den Salat in seine Socken gestopft, um ihn zu zentrifugieren. Dem normalen Menschen genügt ein sauberes Geschirrhandtuch: Salat portionsweise einwickeln und den Arm kreisen lassen – selbstverständlich sollten Sie für diese Übung vor die Tür gehen.

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Mit der richtigen Rosenschere sorgen Sie für eine herrlich farbenfrohe Blütenpracht

Rosen erfreuen sich als eleganter Klassiker einer grossen Beliebtheit im Gartenbereich, lassen sie doch ein gewisses Ferienflair beim Anblick aufkommen. So ist es auch kein Zufall, dass eigentlich in jedem (Vor-)Garten ein Rosengewächs zu finden ist. Doch die herrliche Blütenpracht, die sich stolz und farbenfroh zu präsentieren weiss, bedarf einer gründlichen Pflege, denn Rosen sind sehr empfindliche Pflanzen. Eine professionelle Rosenschere ist ein unabdingbares Accessoire für den Gartenbereich, um die stolzen Pflanzen zu pflegen und so für eine fortwährende Blütenpracht zu sorgen. Eine "schnittige" Warenkunde: Die Ausführungen der Rosenschere im Überblick Im Einzelhandel finden Gartenfreunde mit grünem Daumen vor allem diese zwei Varianten: die Bypass- und die Ambossschere. Letztere weist eine einseitige Schnittkante auf, die auf eine flache Schnittfläche trifft. Mit diesem Scherentyp können insbesondere härtere Hölzer bzw. Äste mühelos durchtrennt werden. Für empfindliche Rosen empfiehlt sich dieser Typ nur bedingt, weil weiche Triebe jenseits der Schnittkante beschädigt werden könnten.

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Mit Hausmitteln Blattläuse in die Flucht schlagen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Garten: ein Blumenmeer. Schon zum dritten Mal haben Sie Freunde auf eine kleine Party eingeladen und mit "Ah!" und "Oh!" durch die Blumenrabatten geführt. Besonders die Rosen leuchten dieses Jahr in intensiver Farbkraft. Sie zucken bescheiden die Schultern, als man Sie fragt, wie es Ihnen gelingt, dass Ihr Garten so schön ist. Gottgegeben. Grüner Daumen. Paradiese sind selten und gefährdet. Eines Morgens betreten Sie Ihr selbst geschaffenes Biotop, lassen Ihren Blick liebevoll über Ihre schönen Zöglinge gleiten – und erstarren. Denn der Aggressor, eine Invasion gieriger Blutsauger, hat sich über Nacht auf Ihrer kostbaren Botanik breitgemacht. Sie sitzen so dicht an dicht an Stängeln, Blättern und Blüten, dass die Pflanzen wie von einem widerlichen Pelz überzogen sind. Die Rede ist von Blattläusen. Sie stürzen ins Haus, starten den PC und suchen im Internet nach Gegenmitteln.

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Küchenhelfer gegen den Sonnenbrand

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie haben alles richtig gemacht. Creme aufgetragen. Viel getrunken. Die Mittagssonne gemieden. Nicht länger auf der Liege verbracht, als Lichtschutzfaktor und Eigenschutzzeit der Haut es erlaubten. Und dann ist es doch da, dieses gespannte Gefühl, als sei die Haut plötzlich zu eng geworden. Das leichte Brennen steigert sich zu einem heissen, fiebrigen Schmerz. Sie haben einen Sonnenbrand! Was nun? Gehen Sie in die Küche! Der Weg eines Menschen mit schweren Sonnenverbrennungen muss zum Arzt führen. Leicht- bis mittelschwer betroffene Patienten können auch ihre Küche aufsuchen. Die Küche ist ein Arsenal von Linderungsmitteln gegen den Sonnenbrand. Irgendetwas von den vorgestellten Hausarzneien findet jeder in seinem Kühlschrank oder Regal.

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Der Korkenzieher: Schlüssel zum Glück

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Weinfreund auf Reisen. Eigentlich ein Sakrileg, guten Bordeaux durcheinanderzurütteln und dann gleich zu konsumieren. Der Weinfreund atmet auf: Das gute Sommelier-Glas hat den Koffertransport überstanden. Der Abend ist gerettet. Dann werden die Handbewegungen des Weinfreundes fahriger. Der Inhalt seines Koffers wird erst langsam, dann zunehmend schneller wie in einer Wäscheschleuder durchwühlt. Zuletzt halten die Hände resigniert still: Der Korkenzieher ist zu Hause geblieben! Natürlich gibt es Möglichkeiten, Weinflaschen ohne Korkenzieher zu öffnen. Aber das sind mühselige, ja verabscheuenswürdige Wege zum Glück. Jedenfalls für einen Weinfreund. Diesen Methoden haftet etwas Stilloses und Alkoholikerhaftes an. Korken reindrücken verdirbt die Laune, den Geschmack und manchmal auch das Oberhemd. Die Handwerker-Methode – Schraube reindrehen, mit der Zange packen und ziehen – verbietet sich schon aus Werkzeugmangel. Sehr populär, geradezu ein Partygag: Flasche am Boden fassen und gegen die Wand schlagen. Das sind die Wege der Vandalen. Der Weinfreund fährt ins Einkaufszentrum und kauft sich einen Korkenzieher.

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