Wie man Kabelsalat im Wohnzimmer vermeidet

19.01.2016 |  Von  |  Allgemein, Wohnart
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TV, Stereoanlage, Beamer & Co: Im Wohnzimmer liegen mitunter Kabel herum, die sich zu unschönen Knäueln geformt haben.

Die stören dann nicht bloss das Wohnzimmer-Ambiente, sondern erweisen sich auch als echte Staubfänger. Schlimmer noch, sie sind Stolperfallen und damit eine Gefahr für Mensch und Tier. Wir erklären, wie man solch störenden Kabelsalat verbergen und verstecken kann.

Einfach verschwinden lassen

Die einfachste Möglichkeit, wie sich Kabel kaschieren lassen, ist, sie hinter Fussleisten einfach verschwinden zu lassen. Hierzu steuert man am besten den nächstgelegenen Baumarkt an, denn dort wird man garantiert fündig: Ob nun Fussleisten in Holz-Optik, Steindekor oder Metall Design – bei der riesigen Auswahl an Formen und Farben ist für jeden Geschmack etwas dabei. Je nach Art werden diese dann an die Wand geklebt, genagelt, geschraubt oder mittels eines speziellen Clipsystems angebracht. Für Kabelstränge, die an der Wand von oben nach unten verlaufen, gibt es Kunststoffkabelleisten oder -kanäle, unter denen man die Kabel gut verstecken kann.

Unter den Teppich kehren

Aus den Augen, aber nicht aus dem Sinn: Kleinere und flachere Kabel wie z. B. die von Lautsprechern haben den Vorteil, dass sie sich unter Teppich, Laminat, Fliesen oder sogar Tapete verlegen lassen und damit unsichtbar werden. Bei Mietwohnungen sollte man jedoch vorher den Eigentümer darüber informieren. Dabei wird beispielsweise die Tapete mit einem Teppichmesser aufgeschnitten und vorsichtig zur Seite geklappt. Anschliessend werden die Kabel hinter der Tapete mit Klebeband fixiert und die Tapete neu angeklebt.



Möbel

Auch mit den richtigen Möbeln lassen sich Kabel unsichtbar machen, denn heutzutage gibt es viele Hersteller, die in Sachen Interieur wahre Tarnungskünstler bieten: Ohne viel Aufwand treten damit Kabel in den Hintergrund. Über die einzelnen Hersteller kann man sich im Internet informieren.

 

Artikel von: livingpress.de
Artikelbild: © Africa Studio – shutterstock.com


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