Hilfe, die Roboter kommen! Doch es heisst Ruhe bewahren, denn das ist kein Grund zur Panik. Zwar übernimmt Kollege Roboter auf Wunsch die Herrschaft.
Doch als Service- bzw. Haushaltsroboter hat er naturgemäss „nur Gutes im Chip“. Während der Roboter ihm beim Saubermachen zur Hand geht, kann der Mensch entspannt die Füsse hochlegen.
Wenn der Winter endlich vorbei ist, beginnt mit dem Frühlingserwachen für den ein oder anderen auch ein böses Erwachen.
Denn während in der kalten Jahreszeit Fenster und Balkontüren weitestgehend geschlossen blieben, konnte sich in der Wohnung Schimmel ausgebreiten. Wie man ihn beseitigen und vorbeugen kann, erklären wir im Folgenden.
Es gibt zahlreiche Helfer, die unterschiedliche Hausarbeiten unterstützen und erleichtern sollen. Populär sind in modernen Haushalten vor allen Dingen Reinigungshelfer. Ein umstrittenes Thema im Haushalt ist häufig die effiziente Reinigung von Fenstern. Besonders um das Ergebnis streifenfreier Scheiben ranken sich viele Tipps und diverse Reinigungsmöglichkeiten.
Dabei sind gerade für dieses Gebiet einige Geräte konzipiert worden, die Arbeitsvorgänge beschleunigen und die Ergebnisse verbessern sollen. Handlich und kompakt kommen wirkungsvolle Modelle von Fenstersaugern daher, welche die eher lästige Aufgabe des Scheibenwischens zu einer im Handumdrehen erledigten Sache werden lassen.
Ordnung im Haushalt schaffen – das kostet viel Zeit und ist für viele eine lästige Pflicht.
Doch glücklicherweise gibt es Abhilfe: Moderne Ordnungshelfer erleichtern die Hausarbeit mit funktionellem High Tech und sind nicht nur praktisch, sondern auch stylisch.
Sie sind klein, unauffällig und können so zu einer richtigen Plage in unserer Küche werden. Die Rede ist von Lebensmittelmotten, die sich immer wieder den Weg in Küchen und Vorratsschränke bahnen und uns das Leben ein kleines bisschen schwerer machen.
Wer Lebensmittelmotten, oder umgangssprachlich auch Küchenmotten, bei sich entdeckt, sollte schnell handeln, um den Befall zu stoppen – denn diese Art von Motten vermehrt sich rasant. Mit den folgenden Tipps und Tricks zeigen wir Ihnen, wie Sie sich vor den lästigen Ansiedlern schützen können und befallene Küchen säubern.
In Getreideprodukten oder Backzutaten breiten sich Vorratsschädlinge besonders gern aus. Aber auch anderes Ungeziefer in der Küche wie Wespen oder Ameisen kann uns zur Verzweiflung bringen. Im Kleiderschrank werden Kleidermotten zu ungebetenen Gästen, im Bett können Bettwanzen zu grossen Problemen führen. Wir geben einen Überblick über die Schädlinge und halten hilfreiche Tipps, wie Sie die lästigen Tierchen wieder loswerden, bereit.
Motten nisten sich gern in Lebensmitteln ein, besonders verbreitet ist die Mehlmotte. Auch Getreide- oder Dörrobstmotten machen sich gern in Vorratsschränken breit. Die Schädlinge werden unter der Bezeichnung Lebensmittelmotte zusammengefasst. Sehr gern nistet sich das Ungeziefer in der Küche in Reis, Mais, Mehl, Nudeln oder Nüssen, Gebäck oder Schokolade ein. Dabei schrecken die Schädlinge auch vor Umverpackungen aus Karton nicht zurück.
Mittlerweile gibt es Waschnüsse nicht nur in Bioläden, sondern auch in klassischen Drogeriemärkten. Doch wird die Wäsche nach einem Waschgang mit den Nüssen wirklich sauber, und wie wirken die die Waschnüsse eigentlich?
Wir haben Wissenswertes und Hintergründe rund um die indische Waschnuss zusammengetragen und geben Anwendungstipps.
Mit einigen Tipps wird die Küche im Nu wieder blitzblank und Herd, Kühlschrank & Co. strahlen wieder wie neu.
Beim Grossreinemachen sollten Sie auch an Stellen denken, die sonst gern vergessen werden.
Herbert Sinner kannte sich von Berufs wegen bestens mit Reinigungsabläufen aus, denn der studierte Tensidchemiker war Leiter der Waschmittel-Anwendungstechnik bei Henkel und in dieser Funktion auch für Grundlagenforschungen im Bereich Reinigung verantwortlich.
Seinem Wirken ist es zu verdanken, dass wir heute genauer verstehen, welche Faktoren entscheidend sind für den Erfolg von Reinigungsaktivitäten, ob im Gewerbe oder im privaten Haushalt.
Kacheln, Fliesen, Plättchen oder Plättli – gemeint sind keramische Platten zur Verkleidung von Boden- und Wandflächen. Keramische Fliesen zählen zu den robustesten und widerstandsfähigsten Belägen im Innen- und Aussenbereich und bieten zudem unterschiedlichste kreative Gestaltungsmöglichkeiten. Zudem ist dieses Belagsmaterial besonders unkompliziert in Reinigung und Pflege.
Schon vor über 30.000 Jahren entdeckte die Menschheit die Vorzüge von gebranntem Ton und während der Römerzeit entstanden die ersten Keramikindustrien in Europa und selbst Bürger des unteren Mittelstandes hatten gebrannte Tonziegel als Bodenbelag in ihren Häusern. Heute stehen eine Vielzahl an Motiven, Formen und Ausführungen zur Verfügung, von industriell gefertigten Fliesen mit besonderen Materialeigenschaften bis zu kleinen Serien, die nach alter Tradition von Hand gefertigt und gebrannt werden.
Mit Zitronensäure, Essig & Co. bringen Sie Ihren Haushalt ganz ohne chemische Reinigungsmittel auf Vordermann. Doch mit welchen natürlichen Mitteln machen Sie Schmutz und Ablagerungen am besten den Garaus? Wir haben hilfreiche Tipps zusammengestellt:Essig – das Allroundtalent
Essig ist beim Reinigen ein wahres Multitalent. Ob pur oder verdünnt verwendet, Essigsäure macht Ihr Zuhause strahlend schön. Seine besondere Wirkung entfaltet der Essig vor allem beim Putzen, denn Essigessenz wirkt antibakteriell und eignet sich somit perfekt zum Reinigen der Küche oder des Kühlschranks. Zum Putzen verwenden Sie die Essenz idealerweise mit Wasser verdünnt in einem Verhältnis von 1:4.
Alte Fugenfüllungen in Küche und Bad sehen oft nicht mehr gut aus, sie sind obendrein sogar schädlich: vor allem Schimmel gefährdet auf Dauer die Gesundheit. Und wenn eine Fuge undicht wird, kann Feuchtigkeit da hingelangen, wo sie nichts zu suchen hat. Im schlimmsten Fall kann sie Wände und Böden ruinieren.
Zum Glück ist das Verfugen mit Silikon oder Acryl weder besonders kompliziert noch besonders kostenintensiv. Mit den richtigen Werkzeugen und ein paar Vorabinformationen gelingt diese Arbeit auch dem mutigen Heimwerker – manchmal sogar schon beim ersten Mal.
Für viele Hausfrauen und -männer gehört das Reinigen der Fenster mit zu den unbeliebtesten Hausarbeiten. Und da es keine Alltagsarbeit ist, sondern nur hin und wieder ansteht, brauchen manche jahrelang, um eine Routine hineinzubringen.
Wer die für sich beste Methode zum Fensterputzen aber erst einmal gefunden hat, kann diese notwendige Arbeit mit viel mehr Schwung angehen – und in wesentlich kürzerer Zeit ein optimales Ergebnis erreichen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Damit in den eigenen vier Wände alles blitzt und blinkt, sind mitunter umfangreiche Reinigungsaktionen erforderlich. Viele greifen da zu teuren Spezialreinigern oder hochaktiven Substanzen – ohne allerdings daran zu denken, dass diese mitunter durchaus ihre Tücken haben. Denn auch die Umwelt spielt in dem Zusammenhang eine Rolle. Verwenden Sie doch einfach einmal Essigessenz! Dieser traditionelle Alleskönner hat es wahrlich in sich und bietet eine Menge Vorteile.Essigessenz, Klassiker mit Zukunftspotential
Essig bzw. Essigessenz ist nicht nur ein sehr beliebtes Putzmittel, sondern ist auch in zahlreichen Kosmetikprodukten enthalten. Sogar als Duftspender ist dieses klassische Mittel hervorragend einsetzbar. Viele gute Gründe also, die Essigessenz auch für Ihren Umzug nahezu unverzichtbar machen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Haben Sie den Umzug in Ihr neues Zuhause geschafft, bleibt noch, die alte Wohnung in einen guten Zustand zu versetzen. Das heisst, dass Ihr Nachmieter unvermittelt einziehen kann. Es ist eine gründliche Reinigung vorzunehmen. Sie können das entweder selbst oder durch ein professionelles Unternehmen erledigen lassen. Wenn Sie die folgenden Hinweise beachten, wird die Wohnungsübergabe sicher ein Erfolg.
Grundsätzlich regelt der Mietvertrag, was und wie sauber die bisherige Wohnung geputzt werden muss. Einleuchtend ist, dass Ihr Nachmieter einfach ein sauberes Heim vorfinden sollte, das umgehend zur Verfügung steht. Wenn Sie sich dazu entschliessen, die Wohnung selbst zu reinigen, denken Sie daran, sich ausreichend Zeit zu lassen. Zum einen ist der Aufwand meist erheblich und immer grösser als erwartet, zum anderen lassen Sie damit den Vermieter erkennen, dass Sie die Sache ernst nehmen.
Die meisten Menschen besitzen ein Sofa oder eine Couchgarnitur und fragen sich eines Tages, ob und wie sie ihr geliebtes Möbelstück reinigen kann. Können unliebsame Flecken mit gängigen Hausmitteln entfernt werden, ohne dass der Stoff oder die Bezüge beschädigt werden?
Unser kleiner, übersichtlicher Ratgeber gibt Ihnen nützliche Tipps, damit Sie sich wieder völlig wohl auf Ihrem sauberen Sofa fühlen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wissen Sie, dass ein Mensch täglich etwa einen bis anderthalb Liter Feuchtigkeit abgibt? Oder dass die Umgebungsluft beim Kochvorgang mit ungefähr einem Liter Feuchtigkeit angereichert wird? Beim Baden oder Duschen können es mitunter sogar bis zu zwei Liter sein.
Innerhalb einer Räumlichkeit kann das Problem auftauchen, dass grössere Feuchtigkeitsmengen schlimmstenfalls eine Schimmelbildung begünstigen können.
Um Möbel ohne chemische Mittel zu reinigen, lästige Gerüche aus der Küche zu entfernen oder Löcher in der Wand zu stopfen helfen Omas Hausmittel – heute so gut wie gestern.
Online findet man jede Menge Ratgeber dazu – die Tipps reichen dabei von merkwürdig bis unfassbar bis vollkommen sinnlos. Wir haben die drei spektakulärsten zusammengestellt.