Wohnart

Lässig und schön – Kleiderstangen als Aufbewahrungslösung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Geschlossene Schränke können vor allen in kleinen Räumen und Schlafzimmern dominant und wuchtig wirken. Eine Lösung sind offene Regale – aber darin kann man schlecht Kleidung aufbewahren, denn diese sollte man besser aufhängen. Eine überraschend elegante Lösung für dieses Problem sind Kleiderstangen. Man sollte sie aber entsprechend in Szene setzen und die vielen Design-Möglichkeiten optimal nutzen. Auf den ersten Blick wirkt diese Lösung wie eine Rückkehr in die erste eigene Wohnung aus Studentenzeiten. Dort hing die Kleidung mehr oder weniger sortiert auf Bügeln in verschiedenen Farben und nach kurzer Zeit hatte sich schon ein chaotischer Textilhaufen auf dem Boden gebildet, den man dann wieder auf die Stange gequetscht hat. Das muss aber nicht so sein. Wir geben Ihnen ein paar Tipps, wie eine Kleiderstange zum stylishen, aufgeräumten Highlight wird.

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Komme, was wolle. Die Wolldecke und was sie kann

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn mit dem ersten Schnee auch das Thermometer fällt, wer möchte da erst lange nach seiner Wolldecke suchen, um es sich auf dem heimischen Sofa oder im Sessel bequem zu machen. Denn gerade im Herbst und Winter leistet sie gute Dienste, vor allem für besonders wärmebedürftige Menschen wie Kinder, ältere Leute oder Grippe-Geplagte. Ganz wie Sie wolle(n). Eine kleine Warenkunde Wolldecken gibt es in den unterschiedlichsten Grössen, Farben und Designs. Klassische Wolldecken sind in der Regel schwarz, braun, weiss oder cremefarben. Wer es lieber bunt mag, kann sie aber auch in allen anderen nur denkbaren Tönen und Mustern kaufen.

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Mit LED-Lichtbändern das Zuhause verschönern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein beliebtes Element zur Gestaltung von Wohnräumen sind seit einiger Zeit LED-Lichtbänder. Sie sind vielseitig einsetzbar und besonders flexibel – so eignen sie sich ideal dazu, im Eigenheim oder in der Mietwohnung Highlights zu setzen. Alle LED-Lichtbänder – auch unter dem Namen LED-Stripes zu finden – sind normalerweise in Stufen dimmbar und können verschiedene Farbrichtungen ausgeben. Beim Kochen in der Küche kann man etwa ein hellweisses Licht einsetzen, das die Arbeitsfläche gut beleuchtet. Wenn man später in der Essecke speist, kann man das Licht mit der Lichtbandtechnik auf eine weniger grelle Farbe herunterstellen.

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Es ist angerichtet!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Früher durfte sie in keiner Küche fehlen, die Anrichte. Wie der Name schon sagt, wurde hier das Essen auf den Tellern appetitlich angerichtet und zum Servieren vorbereitet. Heute hält sie wieder vermehrt Einzug in die Küchen und Esszimmer. Denn wer hätte nicht gerne ein solch praktisches und zugleich dekoratives Möbelstück, wenn die Schwiegereltern mal wieder unangemeldet vorbeikommen oder die Nachbarn mit einer Flasche Wein an der Tür klingeln. Bleiben Sie zum Essen? Welche Vorzüge Anrichten bieten Anrichten, häufig auch Buffet bzw. Küchenbuffet genannt, stehen für gewöhnlich in der Küche oder im Esszimmer. Sie bieten jede Menge Stauraum für das gute Sonntags-Tafelgeschirr, Bestecke und Tischdecken und besitzen darüber hinaus eine praktische Arbeits- und Ablagefläche, auf der Speisen dekorativ angerichtet und letzte Zubereitungsschritte vollführt werden können, während der Esstisch schon fertig gedeckt ist. Und auch beim Abräumen von Geschirr leisten sie als Beistelltisch gute Dienste.

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Découpage: Die Kunst des Aufmöbelns

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeder kennt das: Nach einer Weile hat man sich an seinen Möbelstücken satt gesehen und braucht Abwechslung in den vier Wänden. Das heisst jedoch nicht, dass die alten Stücke gleich auf dem Sperrmüll landen müssen. Ein bisschen Papier kann da schon Abhilfe schaffen. Die Découpage-Technik (von découper – frz.: ausschneiden) ist eine jahrhundertealte Kunst, bei der Motive aus Papier ausgeschnitten, zusammengesetzt und auf Oberflächen geklebt werden. Sie stammt aus einer Zeit, als Handwerker noch nicht nach Akkord bezahlt wurden, sondern sich Zeit für die künstlerische Bearbeitung von allerlei Erzeugnissen nehmen konnten. Die Découpage-Technik eignet sich besonders für die Gestaltung von Wohnaccessoires wie Schmuckkästen, Vasen oder Tabletts, aber auch für Möbel wie Kommoden, Beistelltische, Schränke u. v. m. Das Ergebnis ist immer ein Unikat.

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Bakelit – Rohstoff der modernen Alltagskultur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Preisfrage: Welches ist das vorherrschende Werkmaterial des 20. Jahrhunderts? – Korrekt, Kunststoff. Nächste Frage: Welches ist der erste vollsynthetische Kunststoff, der in industrieller Grossauflage produziert wurde? – Fragende Gesichter unter den Jüngeren. Vielleicht PVC? – Nein, falsch. Bei den Älteren, die in den 50ern grossgeworden sind, kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen: Bakelit! Genau! Bakelit ist ein Kunstharz und wurde 1905 von dem belgischen Chemiker Leo Hendrik Baekeland entwickelt – im selben Jahr wie die Relativitätstheorie. Aus der Reihe: Grosse Erfindungen Bakelit ist der Urstoff der modernen Alltagskultur. Materialien wie Elfenbein oder Edelhölzer waren im 19. Jh. für einen Grossteil der Bevölkerung nicht erschwinglich. Daher suchte man nach Ersatzstoffen, die diese edlen Materialien imitieren konnten und für die Masse bezahlbar waren. Als Baekeland zu Beginn des 20. Jh. in Experimenten mit Phenolen und Formaldehyd feststellte, dass sich daraus eine wandlungsfähige Kunstharzmasse herstellen lässt, die in Formen gepresst und durch Wärme und Druck gehärtet werden kann, war die Lösung gefunden. Bis in die 60er Jahre hinein wurden zahlreiche Gebrauchsgegenstände aus Bakelit hergestellt. Ob Föhn, Aschenbecher, Telefon oder Thermosflasche, überall war der robuste Kunststoff verbaut.

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(T)räume in 3D: 3D-Raumplaner statt Innenarchitekt

Wo steht das neue Futonbett am besten? Passt das antike Bücherregal auch zum Design-Sofa? Und kommt man am extralangen Esstisch auch gut vorbei ans Fenster? Beim Rundgang durch das Möbelhaus stösst unser Vorstellungsvermögen schnell an seine Grenzen. Dank 3D-Raumplanern ist nun aber endlich Schluss mit dem Möbel-Tetris beim Einrichten der Wohnung und Muskelkater am nächsten Tag. Denn mit 3D-Raumplanern lassen sich Wohnungen ganz einfach per Mausklick und in wenigen Minuten einrichten oder umgestalten. Auch Fehlkäufe können so vermieden werden, denn mit diesem Einrichtungshelfer lässt sich vorab virtuell ausprobieren, ob das neue Beistelltischchen in Form und Farbe auch tatsächlich gut zwischen Kommode und Esstisch passt.

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Der Ordnung mehr Raum geben – Funktionsschränke

Egal ob Zwei-Zimmer-Wohnung, Doppelhaushälfte oder Stadtvilla: Beim Aufräumen, Ordnen und Verstauen von Kleidung, Wäsche, Werkzeug, Haushaltswaren, Spielzeug usw. scheint der Platz stets mehr als knapp zu sein und niemals auszureichen. Zwar bieten Standardmöbel wie Kleiderschränke, Kommoden oder Standregale auf den ersten Blick viel Fläche zum Unterbringen von allerlei Dingen. Doch mal ehrlich: Wer begnügt sich schon mit den sprichwörtlich gewordenen Siebensachen? Wenn der Kleiderschrank also aus allen Nähten zu platzen droht, sich die Schubladen der Kommode nur noch mit Gewalt schliessen lassen und sich die Böden des Wohnzimmerregals bereits bedenklich nach unten biegen, können sie alles wieder in die beste Ordnung bringen: Funktionsschränke.

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Alles in bester Ordnung. Das Bettkasten-Bett

Wer wenig Platz zu Hause hat, braucht vor allem funktionale Möbel, die viel Stauraum hergeben. Ideal hierfür sind Betten, die über einen geräumigen Bettkasten verfügen. Darin lassen sich Winterdecken, Bettwäsche, Kleidungsstücke oder auch Schuhe optimal verstauen. Aber auch andere Dinge wie Bücher, Zeitschriften, von denen man sich nicht trennen kann, das Camping-Zelt oder die Luftmatratze finden hier einen geeigneten Platz und müssen nicht im Gang oder im feuchten Keller gelagert werden. Besonders im Kinderzimmer, wo der Unordnungsteufel gerne und oft zuschlägt, lässt sich mit Hilfe von Bettkästen das Chaos einigermassen im Zaum halten. Was Hempels unters Sofa schieben, passt also genauso gut in den Bettkasten.

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Bilderrahmen selbst gestalten: Tipps und Tricks für kreative Deko

Ein echtes Kunstwerk oder schönes Erinnerungsstück kommt erst im passenden Bilderrahmen richtig zur Geltung. Mit selbst gestalteten Rahmen setzen Sie persönliche Akzente und können Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Verwandeln Sie mit alltäglichen Materialien wie Tapete, Geschenkpapier und verschiedenen Stoffen Ihre Bilderrahmen in echte Unikate! Oder umgekehrt: Besonders schöne Deko-Rahmen können Sie ganz einfach zaubern, indem Sie ein ausgewähltes Stück Stoff, Geschenkpapier oder Tapete einrahmen. Nostalgische Vintage-Motive passen besonders gut zum angesagten Shabby Chic und machen stilvolle Dekoration zu einem Kinderspiel.

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Auch im Haushalt gilt: nicht nur eine Zange für alle Belange!

Kennen Sie das? Sie haben kleinere Reparaturen im Haus oder im Haushalt zu erledigen, holen sich die Zange, setzen an – und mit dem nächsten Handgriff kneifen sie sich in den Finger. Vielleicht war es nur eine kleine Ungeschicklichkeit – vielleicht aber haben Sie auch einfach nicht die richtige Zange verwendet. Profis setzen für ihre Arbeiten verschiedene Zangen ein. So hoch sind die privaten Anforderungen nicht. Aber auch im Haushalt sollten mehrere Zangen zur Verfügung stehen. Die Vielfalt ist gross, je nach Anforderung. Da fragt sich der Laie: Welche Zangen braucht man im Haushalt wirklich?

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Wer hat an der Uhr gedreht?

Wer die Zeiterfassungstechnik im Unternehmen passiert hat, weiss als Arbeitnehmer heute oft nicht mehr, wie spät es denn nun eigentlich ist – besonders, wenn man Smartphones, Natels und sogar Armbanduhren ablegen muss. Arbeitsschutz heisst der Grund dafür. Natürlich stösst man dann bald an seine Grenzen, was die Organisation und das Einteilen von Arbeit angeht. Erst im Pausenraum merken einige Arbeitnehmer, wie spät es nun eigentlich wirklich ist. Ein wichtiges Detail ist die Uhr auch für Kunden, die sich in Verkaufs-, Empfangs- und Beratungsräumen aufhalten. Dasselbe gilt für Büros und Praxen. Hier bekommen Sie einen Einblick, wie die richtige Uhr für Ihr Unternehmen aussehen könnte.

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Erinnerungen aus der Fotobox

Es gibt verschiedene Dienstleistungen, die versprechen, das eigene Event zu einem Einzigartigen werden zu lassen. Natürlich muss der Veranstalter sich von der Masse absetzen und kreative Ideen haben. Eine Fotobox kann auf die jeweilige Veranstaltung abgestimmt werden – ob es um eine Hochzeit oder den Kindergeburtstag geht. Unter einer Fotobox versteht man eine Vorrichtung, in der man Erinnerungsfotos aufnehmen kann. Gäste und Besucher können sich verkleiden oder ein Papprahmen wird ausgewählt. Die genutzten Accessoires können einen Bezug zur Veranstaltung haben und die Fotos, die entstehen haben einen Erinnerungseffekt.

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Kürbis-Dekoration: So zaubern Sie eine festliche Tafel

„Halloween“ trat seinen Siegeszug in Europa mit ausgeschnitzten Kürbisgesichtern an, dabei hat der Kürbis hierzulande längst seine eigene Tradition als Deko-Element für festliche Anlässe – auch ohne Gruselfaktor. Ausgehöhlt dient er als Vase für Blumengestecke, anmalen kann man ihn auch. Ob man ihn nun weiterverarbeitet oder ihn so nimmt, wie er ist – der Kürbis ist eben vielfältig. Auf einer Tafel hat man so immer einen Blickfang für das Familienessen oder das gemeinsam mit Freunden zelebrierte Erntedankfest. Ausserdem kann man tolle Herbstgerichte aus einem Kürbis zubereiten.

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Korkenzieher ade! Endlich Wein, ohne zu entkorken

Wer gerne abends mal ein Gläschen Wein trinkt, steht oft vor dem bekannten Problem: Was mit dem Rest in der Flasche tun, der übrig bleibt? Denn einmal entkorkter Wein (besonders Rotwein) sollte innerhalb einiger Tage genossen werden, ansonsten droht die Oxidation mit Sauerstoff, die den kostbarsten Tropfen in die ekligste Brühe verwandeln kann.  Aus den USA ist nun ein System auf den deutschsprachigen Markt gekommen, welches dieses alte Problem elegant und ein für alle Male lösen soll. "Coravin" heisst dieses Gerät, das 299 US-Dollar kosten soll und mit dem umständliches Entkorken entfällt. Stattdessen sorgen eine hohle Kanülennadel und Argongas für unbeschwerten Genuss – wann immer man will.

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Der Paketkasten: Ein sicherer Ort für grosse Warensendungen

Alle Jahre wieder. Aber nicht nur dann. Eigentlich das ganze Jahr. Sie wollen es sich bequem machen, und dann diese Rennerei, das Schlangestehen, einmal beim Abholen, das zweite Mal, Gott bewahre, beim Umtausch. Und um was, bitte, geht es hier eigentlich? - Na, ums Paket natürlich. Um Pakete, die abgeholt, und um Pakete, die zurückgesandt werden müssen. Und um die Frage, wie das Problem gelöst werden könnte. Pakete haben Konjunktur. Und zwar nicht nur in der Weihnachtszeit. Immer mehr Menschen nutzen das Internet für bequeme Online-Einkäufe. Ein paar Klicks, und die Ware gehört Ihnen, oft günstiger und meistens schnell geliefert. Der Ärger beginnt erst im Moment der Zustellung. Die meisten Menschen arbeiten nämlich. Und das Paket landet beim Nachbarn oder auf der Post. Fazit: Zusätzliche Rennerei. Es sei denn, der Paketkasten setzt sich durch. Hier wird er vorgestellt.

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Wie Sie Ihren Pool winterfest machen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach dem Sommer ist vor dem Sommer. Denn wer sich in den Sommermonaten im heimischen Swimmingpool wie ein Fisch im Wasser fühlen will, die Synchronschwimmdamen aus der Regionalliga als Sommergäste erwartet oder für Olympia trainieren will, sollte daran denken, diesen zeitnah winterfest zu machen – noch bevor es in die Alpen von Davos zum Skifahren geht. Umso schneller kann der Sommer wiederkommen. Und so geht’s: Schritt 1: Das Wasser vorbereiten Schwimmbecken-Hersteller empfehlen eine Überwinterung des Pools in gefülltem Zustand. Dazu muss das Wasser zunächst auf die klimatischen Verhältnisse im Winter vorbereitet werden. Stellen Sie hierfür als erstes den pH-Wert des Wassers auf 7,0 bis 7,2 ein. Führen Sie danach eine Schockchlorung durch, indem Sie den Chloranteil auf max. 0,8 mg/l erhöhen. Damit sich das Chlor gleichmässig im Pool verteilen kann, lassen Sie die Sandfilteranlage noch etwa 2 bis 4 Stunden laufen. Während dieses Vorgangs geben Sie ausserdem noch etwas Wasserpflegemittel wie etwa «Winterfit» hinzu, das Algenwachstum und Verkalkungen entgegenwirkt.

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