Allgemein

Kompostieren im eigenen Garten – die wichtigsten Tipps, die häufigsten Irrtümer

Manche Gärtner behaupten, das Wort „Kompost“ leite sich von „Komposition“ ab. Und das ist gar nicht so falsch gedacht, denn beim Kompostieren im Garten kommt es vor allem auf die richtige Mischung an.    Der Komposter oder Komposthaufen ist keine Müllhalde für sämtliche organische Abfälle. Er muss planvoll angelegt werden, damit sich die Mikroorganismen darin wohl fühlen. Nur so verrichten sie wie gewünscht ihre Arbeit und verwandeln Biomüll und Küchenabfälle in hochwertigen Humus.

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Fahrradständer – sichere Aufbewahrung für Drahtesel

Neben dem Auto gehört das Fahrrad zu den beliebtesten Fortbewegungsmitteln der Schweizer. Das Fahrrad dient hier nicht nur der aktiven Freizeitgestaltung, sondern auch als Transportmittel für den Weg an die Arbeit oder zum Einkauf.  Vor allem in grösseren Städten wird das Fahrrad nicht zuletzt von umweltbewussten Menschen als kostensparende Alternative eingesetzt. Gerade bei kurzen Wegen lassen die Schweizer sich auch bei schlechterem Wetter nicht davon abhalten, ihr Fahrrad zu nutzen. Für frischen Wind auf dem Fahrradmarkt haben zuletzt elektrobetriebene Pedelecs gesorgt.

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Im Kontakt bleiben mit Funkgeräten

Funkgeräte sind trotz modernster Kommunikationsmedien wie Smartphone und Co. aus vielen Bereichen nach wie vor nicht wegzudenken. Funkgeräte spielen da noch immer eine wichtige Rolle, wo schnell und eindeutig Informationen auf kurze Distanz ausgetauscht werden müssen ohne vom Netz eines Mobilfunkanbieters abhängig zu sein.  Der folgende Beitrag soll die Vorteile zeigen, die Funkgeräte nach wie vor gegenüber Smartphones und Natels haben. Dabei geht es nicht um technische Fragen sondern um den Komfort, den die Geräte noch immer bieten können.

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Wissenswertes über Schraubverbindungen

Das Befestigen mittels Schrauben ist die am häufigsten eingesetzte Fügemethode. Durch eine Verschraubung entsteht eine formschlüssige, aber jederzeit lösbare Verbindung, die auch starken Kräften widersteht. Von der Flügelmutter abgesehen, die nur für geringe Drehmomente ausgelegt ist und per Hand montiert werden kann, müssen Schraubverbindungen mit einem geeigneten Werkzeug angezogen oder gelöst werden. Dieses Werkzeug ist im Normalfall ein Schraubendreher (der oft genutzte Begriff des Schraubenziehers ist sachlich falsch, da die Schraube vom Werkzeug nicht gezogen wird), kann aber je nach Ausführung der Schraube auch ein Stift- oder Ringschlüssel oder ein Bit mit unterschiedlichen Profilen sein. Während klassische Profile mit handelsüblichen Schraubendrehern verarbeitet werden können, gibt es auch proprietäre Profilausführungen, für die spezielle Werkzeuge benötigt werden.

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Kleine Dübel sind die Alleskönner beim Befestigen

Jeder kennt das Problem, wenn klar wird, dass der Halt mit einem Nagel in der Wand nicht gegeben ist. Also muss gebohrt und geschraubt werden – doch wie hält die Schraube in der Wand beziehungsweise im Bohrloch? Die Allerweltserfindung für die Lösung des Problems ist der Dübel. Dabei ist die Verwendung des Begriffs in der Einzahl nicht wirklich korrekt, denn Dübel gibt es in Hülle und Fülle, in unterschiedlichsten Formen, aus verschiedenen Materialien und für die verschiedensten Anwendungen. Im folgenden Beitrag werfe ich einen kurzen Blick in die Geschichte der Dübel und zeige dann, welche der meist gebräuchlichen Dübel für welche Verwendung geeignet sind. Dabei geht es natürlich nicht nur um das Aufhängen von Bildern, sondern auch um kraftschlüssige Verbindungen, die in praktisch jedem Haushalt irgendwann erforderlich werden.

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Klassische Dielenböden restaurieren

Holzfussböden vermitteln jedem Zuhause ein warmes und natürliches Wohngefühl. Dabei stellt der Dielenboden die ursprünglichste Variante dar. Sie kann von geschickten Heimwerkern auch selbst verlegt werden. Dasselbe gilt für das Restaurieren älterer Dielenböden – mit ein paar Profitricks kommen ausgetretene und stumpfe Holzböden wieder in Form.  Dielenböden bestehen aus langen, geraden und nebeneinander verlegten Brettern. Im Gegensatz zum Fischgrat- oder Würfelparkett hat das sogenannte Dielenparkett keine spezielle Musterung, die höchste Präzision erfordert. Daher können auch Hobbyhandwerker Dielenböden reparieren oder restaurieren.

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Wenn alles für die Katz ist: Möbel und Spielzeug für Haustiere

Braucht ein Haustier eigentlich Einrichtungsgegenstände? Nein. Das heisst aber nicht, dass Hund, Katze und Co. kein Gespür dafür haben. Für Tiermöbel vom Hundebett bis zum Kratzbaum ist ein riesiges Angebot da. Weil das Tier sich sein Lieblingsstück allerdings nicht selbst aussuchen kann, orientieren sich die Produzenten vor allem am Menschen. Zum Wohnen im klassischen Sinn nutzen viele Haustiere einfach die Möbel „ihrer“ Menschen. Nicht immer wird das gern gesehen: Viele Tierhalter kaufen oder bauen spezielle Tiermöbelstücke vor allem in der Hoffnung, Haare oder Kratzspuren vom teuren Sofa, Sessel oder der Tapete fernzuhalten. Ob die Rechnung aufgeht, hängt vor allem davon ab, wie das neue Möbelstück beim Haustier ankommt. Wird es nicht akzeptiert, war der Aufwand für die Katz.

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Schluss mit dem Kabelsalat! Das geeignete Dressing

Kabel haben die Eigenschaft, sich gern immer wieder zu verdrehen, zu verknoten und Knäuel zu bilden. Doch der Mensch, der sie traditionell hinter den Möbeln oder unter dem Schreibtisch einfach  liegen lässt, ist daran nicht unschuldig. Dort werden sie dann vergessen oder unauffällig vermehrt, wenn nach und nach weitere Geräte dazukommen. Irgendwann kommt dann der Moment, in dem der angesammelte Kabelsalat endlich gebändigt und aufgeräumt werden soll – aber wie lässt er sich mit minimalem Aufwand eindämmen?

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Wie am Mittelmeer! Gabionen im Garten

Vor kaum einem Garten macht der neueste Trend Halt: Gabionen sind beliebt wie noch nie. Hat man sie früher meist nur im öffentlichen Landschaftsbau gefunden, setzen Gabionen heute Massstäbe bei der flexiblen Gestaltung von privaten Gärten – denn man kann sie auch als Sichtschutz, Sitzgelegenheit oder als schickes Gestaltungselement verwenden. Aufgestellte Gabionen kann man mit unterschiedlichen Steinen füllen – so schafft man ein mediterranes Flair im im eigenen Garten. Im Prinzip sind Gabionen einfach Gitterboxen aus Draht. Man bekommt sie in vielen unterschiedlichen Formen und Grössen.

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Haushaltstipps: Wie man Senf und Essig selber macht

Mit gutem Essig, Öl oder Senf bekommen Salate und auch andere Gerichte erst das optimale Aroma. Die richtigen Kräuter und Gewürze geben dem Ganzen dann den letzten Feinschliff. Eine Auswahl an guten Kräutern und Gewürzen sollte daher in keiner Küche fehlen. Mit dem entsprechenden Know-how können diverse Köstlichkeiten wie Essig und Senf auch ganz einfach zuhause selbst hergestellt werden.

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Werkstattorganisation: Ordnung ja, aber welche?

Dass man beim Arbeiten Ordnung braucht, ist eine Binsenweisheit. Trotzdem haben viele betriebliche und so manche Hobby-Handwerker das Problem, dass ihre Werkstatt treu dem dritten Hauptsatz der Thermodynamik folgt.  Denn selten lassen sich alle Organisationsprobleme mit einem Ordnungssystem „von der Stange“ lösen. Meist ist es erst die richtige Kombination von verschiedenen Systemen, die hilft, das gefürchtete Werkstattchaos wirksam einzudämmen.

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Dauerbrenner seit 5000 Jahren: Messgeräte historisch

Wir alle verwenden tagtäglich im Haushalt Messgeräte allerlei Art. Wie selbstverständlich dienen uns Zollstock und Waage. Aber wie haben das die Menschen eigentlich früher gemacht? Die ersten Methoden, die der Mensch ersann, um sich und die Welt zu vermessen, stellen bis heute die Grundlage jeder modernen Messtechnik dar. Sie sind die Vorgänger aller heute gebräuchlichen Masse und Gewichte.

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Waagen: den Alltagshelfern ins technische Herz geschaut

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Erinnern Sie sich noch an den Physikunterricht? „Die Masse eines Körpers ist stets gleich, sein Gewicht jedoch variiert mit der auf ihn wirkenden Gravitationsbeschleunigung.“ Im Klartext: Was wir landläufig als „Gewicht“ bezeichnen, ist eigentlich die Masse eines Gegenstands, gemessen z.B. in Gramm oder Kilogramm. Die Masse direkt zu bestimmen, ist jedoch mit handelsüblichen Geräten unmöglich. Eine Waage ist deshalb per Definition ein Messgerät, das zur Bestimmung der Masse des Wiegegutes verwendet wird, indem dessen Gewichtskraft gemessen wird. In Haushalt und Betrieb finden sich Waagen in vielen Bereichen, von der Küchenwaage über die Briefwaage im Büro bis zur Schwerlastbodenwaage für Paletten oder ganze LKW.

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Farbige Solarlampen als Dekoration im Garten

Die Besitzer von Gärten und Terrassen lieben es, an warmen Sommerabenden ein Glas Wein oder das Abendessen an der frischen Luft zu geniessen. Noch angenehmer und entspannender ist eine solche wohltuende Abwechslung vom oft stressigen Alltags- und Berufsleben, wenn der Aussenbereich mit bequemen Gartenmöbeln, schönen Blumen und Pflanzen und einer stimmungsvollen Beleuchtung ausgestattet ist. Gerade das passende und angenehm entspannende Licht ist entscheidend für die einladende Wohlfühlatmosphäre.

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Bärte neu im Trend: die Gesichtsbehaarung perfekt in Form halten

Der klassische Vollbart war während der letzten Jahrzehnte ein wenig aus der Mode gekommen. Seine letzte grosse Blütezeit erlebte er in den 1970er Jahren. Dann wurde er zunehmend unbeliebter – wer hartnäckig an seiner „Matte“ festhielt, galt schnell als Kauz, Waldschrat oder Hippie. Jetzt ist der Vollbart wieder da: Wie vor 40 Jahren lassen heute wieder viele junge Männer ihr Gesichtshaar erst wachsen und bringen es dann in Form – wild, kunstvoll, sexy oder exotisch. Natürlich wirft dieser neue alte Trend die Frage nach der richtigen Bartpflege auf, denn schliesslich will keiner aussehen, als hätte er die Gesichtsbehaarung nur aus Faulheitsgründen!

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No Poo: Haarpflege ohne Shampoo

Die spinnen, die Amis. Kein Shampoo beim Haarewaschen mehr verwenden!? No Poo kurz für „No Shampoo“ nennt sich ein aktueller Beauty-Trend aus den USA, der auch in Europa zunehmend Anhänger findet. Der Verzicht auf Shampoo bedeutet aber nicht, sich nicht mehr die Haare zu waschen. Lediglich der Einsatz von chemischen Mitteln ist verpönt – stattdessen werden die Haare mit Wasser und natürlichen Zusätzen gereinigt und gepflegt. Der Name No Poo ist noch recht frisch. Doch die Idee, die dahintersteckt, ist aber nicht neu, sondern sogar sehr alt. Genau gesagt handelt es sich bei diesem Beauty-Trend um eine Rückkehr zu den ursprünglichen Haarpflegegewohnheiten der Menschheit. Doch funktioniert die ursprüngliche Haarwäsche und -pflege überhaupt noch im Zeitalter der Umweltverschmutzung? Und wie lässt sich die No Poo-Philosophie im Alltag praktisch umsetzen?

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Der perfekte Milchschaum – Die Tricks der Schaumschläger und Besenschwinger

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Milchschaum ist etwas Feines. Er krönt den Latte Macchiato, die heisse Schokolade oder den Lumumba und lässt sich mit einfachen Küchenhelfern herstellen. Noch schneller geht es mit elektrischen Geräten. Aber mit welcher Milch und welcher Methode gelingt der perfekte Milchschaum? Und welche Optionen gibt es für Veganer und Menschen mit Laktoseintoleranz? Milchsorten und ihr Schaumpotenzial: Ein kurzer Überblick Kuhmilch ist in verschiedenen Varianten erhältlich. Das erwünschte Schaumschlagen funktioniert mit fast jeder homogenisierten und wärmebehandelten Milchsorte. Auch H-Milch, also ultrahocherhitzte Milch, eignet sich sehr gut zum Aufschäumen. Schafmilch und Ziegenmilch lassen sich ebenfalls prima zu Schaum schlagen.

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