Allgemein

Für himmlisch warme Füsse: eine moderne Fussbodenheizung

Lange galt die Fussbodenheizung in Häusern oder gar Wohnungen als absoluter Luxus, der der gehobenen Mittel- und der Oberschicht vorbehalten war. Auch wenn sich diese Ansicht teilweise noch immer hartnäckig hält, ist sie einfach falsch. Eine Fussbodenheizung ist nämlich kein purer Luxus mehr, sondern hilft sogar aktiv beim Sparen. Der Umschwung zur Fussbodenheizung zeigt sich auch in der Schweiz, wo die Zahl der neu eingebauten Fussbodenheizungen signifikant angestiegen ist. Einige üble Vorurteile machten es den modernen Heizkörpern aber schwer. Sie reichen von gesundheitsgefährdend über teuer bis hin zu Käsefüssen, die angeblich durch eine Heizung im Boden begünstigt würden.

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Multitalent Föhn – das alles kann ein klassischer Haarföhn

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein Föhn im Badezimmer hat in den meisten Schweizer Haushalten nur eine Aufgabe: Er soll die Haare nach dem Duschen, Baden oder der Haarwäsche schnell und schonend trocknen. Wer das Einsatzfeld eines Föhns aber darauf beschränkt, verschenkt viel Potenzial, denn das Haushalts- und Badezimmergerät kann auch noch zahlreiche andere Aufgaben erfüllen. Der warme Luftstrom, der von einem Föhn in verschiedenen Stufen herausgeblasen wird, ist ein echtes Multitalent. Im folgenden Artikel sollen einige sekundäre Einsatzgebiete aufgezeigt werden, in denen der Föhn nicht nur ein nützliches, sondern zugleich auch praktisches Hilfsmittel ist. So vielseitig und facettenreich wie der Haarföhn ist selbst bei genauerem Hinsehen kein zweiter Haushaltsapparat.

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7 populäre Haushaltsmythen im Faktencheck

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ob aus Omas Trickkiste oder aufgrund Mamas guter Ratschläge – gern setzen sich im Haushalt Gewohnheiten und Regeln fest, die sich auf Empfehlungen und "Wurde schon immer so gemacht" stützen. Viele dieser Mythen sind nicht nur ansatzweise, sondern sogar völlig falsch, während einige sogar zu einer Gefahr avancieren könnten. Die Liste der Mythen im Haushalt ist gross. Die meisten Legenden verbreiten sich wie ein Lauffeuer durch Mundpropaganda und durchschreiten nicht selten mehrere Generationen. Dabei erkennt man einige dieser Irrtümer schnell als wirklich komplett an den Haaren herbeigezogen, sobald man sich kurz damit befasst und die Sache einmal komplett durchdenkt. Die folgende Liste soll sieben der hartnäckigsten und beliebtesten Legenden in Schweizer Haushalten aufdecken und natürlich auch direkt aufklären!

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Die Futtersäule – eine praktische Alternative zum Vogelhaus

Vogelhäuser sind besonders aufgrund ihrer feinen Optik unglaublich beliebt. Sie fügen sich himmlisch in Gärten, Terrassen und sogar auf kleinen Balkonen oder Fensterbrettern ein, bieten den Tieren in kalten Winter Futter und auch ein halbwegs warmes Dach über dem Kopf. Falls der Platz aber wirklich sehr begrenzt ist, muss nicht automatisch auf Hilfe für die gefiederten Freunde verzichtet werden. Dann entfaltet eine praktische Futtersäule nämlich ihre grosse Stärke: Sie ist praktisch, klein und erfüllt dennoch nahezu alle Aufgaben, die auch vom klassischen Vogelhaus übernommen werden. Einige Aspekte sind mit Blick auf die Vögel sogar vorteilhafter. Die Säulen können je nach Modell etwas günstiger oder etwas teurer als ein klassisches Vogelhaus sein. Bis auf ein paar Franken sind die Unterschiede aber minimal.

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Suchtipps für den perfekten Fön

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Waschen Sie sich gerne die Haare? Lieben Sie neue Frisuren und experimentelle Stylings? Dann stellen Sie sich mal das Leben vor dem Fön vor. Damals sass man mit mühsam trocken gerubbeltem Haar vor dem Kanonenofen oder dem Kamin und bürstete und bürstete und bürstete. Bestimmt gab es Tricks, die Haare in Form zu bringen, aber diese waren zeitaufwendig und kompliziert. Haarpflege vor der Ära des Föns war wie Wäsche vor Erfindung der Waschmaschine: mühselig und selten. Danken Sie also dem kleinen Helfer dafür, dass es ihn gibt. Der Haarfön ist so alt wie das 20. Jahrhundert: 1900 produzierte die AEG das erste elektrische Gerät. Seine Handhabung war nichts für Schwächlinge, denn es wog 1,8 Kilogramm. Halten Sie mal so ein Gewicht mehrere Minuten lang auf Kopfhöhe! Heute kommen die Geräte leicht und mit etlichen Zusatzfunktionen daher. Es werden so viele unterschiedliche Modelle angeboten, dass sich ein kleiner Überblick für die richtige Kaufentscheidung lohnt.

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Die Elektro-Zahnbürste reinigt gründlich und schonend

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zähneputzen gehört zu den Grundkulturtechniken. Bereits unseren Kleinsten wird mit Handpuppen und Geschichten von bösen Bakterien beigebracht, wie Zähne richtig gepflegt werden müssen. Wir selbst mühen uns täglich mehrmals vorm Spiegel ab, die Merksätze vom letzten Zahnarztbesuch memorierend. Und dann nehmen wir mit leicht weichen Knien auf dem Zahnarztstuhlplatz Platz, und siehe: Es wurde wieder nicht zur völligen Zufriedenheit der dentalen Wissenschaft geputzt. Hier noch ein Plaque, dort eine vernachlässigte Stelle. Wir kehren nach Hause zurück, mit guten Vorsätzen und neu aufgefrischten Merksätzen. Über die Werkzeuge des Putzens machen wir uns weniger Gedanken. Konservative Menschen lieben ihre Handzahnbürste, Fortschrittsliebhaber greifen zur Elektro-Variante. Oder betrachten die einen das Putzen als Sport und lieben die anderen die Bequemlichkeit? Argumente für ihr bevorzugtes Instrument haben beide Parteien vorzubringen. Die Handbürster setzen auf Manufaktur-Arbeit: Nur die eigene, feinmotorisch eingesetzte Kraft schaffe beste Ergebnisse. Die Elektro-Partei weist auf die blitzschnell rotierende Bürste hin, die ohne Gewaltanwendung alle Unreinheiten von den Zähnen nimmt. Und wer hat wirklich recht? Wir wollen uns einen Überblick über die Vor- und Nachteile von Handzahnbürste und Elektro-Zahnbürste verschaffen.

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Schluss mit Unordnung: Kabelsalat in Wohnbereichen vermeiden

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der sogenannte "Kabelsalat", bei dem unzählige verschiedene Kabel, welche wiederum verschiedenen Geräten, Steckdosen und Anschlüssen entspringen, ein einziges grosses Wirrwarr ergeben, sieht unschön aus und ist zudem brandgefährlich. Denn verfitzen sich die losen Kabel erst einmal, wird die Chance auf Kabelbruch erheblich erhöht, zudem wird der "Salat" zum echten Staubfänger. Wenn man einmal einen Blick unter den Schreibtisch wirft, möchte man das für die nächsten Jahre am besten vermeiden. Unter vielen Schreibtischen findet sich ein loses Durcheinander aus unzähligen Kabeln, die teilweise ineinanderhängen, teilweise schon verknotet sind und oftmals gar nicht mehr dem jeweiligen Gerät zugeordnet werden können. Zwischen all den Kabeln finden sich Unmengen von Staub, die sich in dem riesigen Salat so gut wie an keinem zweiten Platz in der Wohnung festsetzen.

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Verschiedene kleine Helfer gegen lästige Insekten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Insekten werden besonders im Frühling und Sommer zu lästigen Nebenwirkungen der angenehmen Temperaturen. Während einige einfach nur unangenehm aussehen, können andere auch übel stechen oder sogar zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Idealerweise werden die Räume also ganzheitlich gegen Insekten geschützt. Das geht nicht nur über professionelle Apparate, sondern auch einige kleine Haushaltshelfer. Die Klassiker in Wohnbereichen und auf dem Balkon Sobald die Fenster im Sommer für längere Zeit geöffnet bleiben, führt das im Regelfall relativ schnell zu einem starken Befall von Insekten. Einige werden von Licht angezogen, wiederum andere verirren sich einfach nur in die Innenräume. Viele der kleinen Tierchen werden auch von Wärme und einer hohen Luftfeuchtigkeit nahezu magisch angezogen – gerade dieses Klima lässt sich in Innenräumen im Sommer aber kaum verhindern, wenn keine Klimaanlage installiert wird. Dennoch kann man es den Insekten bei ihrem ungewünschten Aufenthalt zumindest etwas schwerer oder ungemütlicher machen.

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Unseren Tierfreunden helfen – mit einem Vogelhaus

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Anders als die weitläufige Meinung besagt, fliegen nicht zwingend alle Arten von Vögeln in den Süden, um da bei wärmeren Temperaturen zu überwintern. Gerade in der Schweiz verbleiben sogar relativ viele Arten über den Winter, die aufgrund ihrer Anatomie und ihres dicken Fells auch niedrige Temperaturen überleben können. Wer beim Überwintern helfen will, kann das mit einem schönen Vogelhaus oder einer praktischen Futtersäule. Sieht gut aus und hilft aktiv mit: das Vogelhaus Ein schönes Vogelhaus ist neben den Gartenzwergen und einem Obstbaum wohl der Klassiker schlechthin im Garten. Eltern basteln Vogelhäuser gern zusammen mit ihren Kindern, um einerseits mechanische Arbeiten ein wenig zu schulen, vor allem aber, um Zeit mit den Kleinen zu verbringen und etwas gemeinsam zu erschaffen. Wem das handwerkliche Geschick abgeht oder wer stattdessen ein wirklich schickes, professionelles Vogelhaus im Garten möchte, kann aus einer Vielzahl von Modellen wählen. Schick sehen sie immer aus, zudem passen kleine Modelle sogar auf etwas breiter angelegte Fensterbretter in einer Wohnung. Vogelhäuser mit mittlerer Grösse sind super für den Balkon geeignet.

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Zimmerpflanzen-Bewässerung für Profis und Amateure

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Koffer ist gepackt. Der Reisepass verlängert. Die Reiseapotheke komplett. Das Auto durchgecheckt. Der Hund in der Hundepension. Wir können los! Endlich! Während sich die Kinder im Auto auf den Moment vorbereiten, in dem sie zum ersten Mal die Frage stellen können, wann sie da sind, wirft ihre Mutter (der Kapitän geht als Letzter von Bord) einen abschliessenden Blick ins Haus. Unschuldige Topfpflanzen sehen ihr entgegen. Kommt eine Zimmerlinde zwei Wochen ohne Wasser aus? Die Nachbarn sind verreist. Die Freunde sind verreist. Niemand weit und breit da, der sich um Yuccapalme und Grünlilie kümmern könnte. Was tun? Ganz einfach: Die Bewässerung der Zimmerpflanzen während der Ferienzeit gehört zu den Ferienvorbereitungen. Der erfindungsreiche Mensch hat zu diesem Thema einige Vorrichtungen erfunden, die dafür sorgen, dass Ihre kostbaren Grünpflanzen nicht auf dem Trockenen liegen.

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Moderne Personenwaagen helfen beim Fitnessprogramm und der Diät

Noch vor einigen Jahren waren die meisten Personenwaagen eher unschön anzuschauen. Nicht nur wirkten sie klobig und waren meist eher in praktischen als wirklich schön anzuschauenden Farben gehalten, auch nahmen sie aufgrund ihrer Höhe viel Platz weg. Aktuelle digitale Personenwaagen haben dieses Manko nicht mehr. Stattdessen vereinen sie geschickt Funktionalität mit Design. Das neue Zeitalter der Waagen Moderne Personenwaagen funktionieren immer mit digitaler Anzeige. Die Zeiten, in denen das Gewicht umständlich über eine mehr oder minder genaue analoge Anzeige abgelesen wurde, sind damit endgültig vorbei. Die digitalen Modelle begeistern durch einen geringen Energieverbrauch und eine automatische Ein- und Ausschaltfunktion. Nicht nur spart das einige Arbeitsschritte, auch schaltet sich das Modell nur dann ein, wenn es unmittelbar danach auch sofort genutzt wird. Betritt niemand die Waage, schalten sich die meisten Modelle innerhalb von zwei bis fünf Sekunden wieder ab.

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Überwachungskameras – preiswerte Sicherheit für Ihr Heim

Das Internet hat so gut wie alle Bereiche unseres täglichen Lebens verändert, und mobile Kommunikationsgeräte tun ihr Übriges, um neue Perspektiven zu schaffen. So eröffnen sich etwa bei der Überwachung von Wohnräumen völlig neue Möglichkeiten. Leistungsfähige Überwachungstechnik ist heute zu erschwinglichen Preisen zu haben. Die eigenen vier Wände können somit effektiv vor Einbrüchen geschützt werden. Dabei sind Videokameras trotz ihrer Leistungsstärke so klein, dass sie optisch vollkommen unauffällig in den Wohnbereich integriert werden können. Dadurch bleiben einerseits Stil und Ambiente der Räumlichkeiten erhalten, andererseits wird verhindert, dass ungebetene Gäste das Überwachungssystem bemerken. Aus diesem Grund sollte auch die Kabelzuleitung in Wand bzw. Decke unter Putz erfolgen.

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Gewürfelt, gecrusht oder cremig: Eis

Sommerzeit ist Eiszeit! Ein kaltes Getränk ohne Eiswürfel schmeckt nur halb so gut. Ein Caipirinha ohne Crusheis ist keiner, eine Eistee ohne ... na, das sagt ja schon alles. Was wäre der Sommer ohne ein cremig schmelzendes Glacé aus der Eiswaffel, das uns und unseren Kindern die Münder, Finger und Kleidung verschmiert? Stimmt: Das wäre kein richtiger Sommer! Alternativ können wir auch in ein Eiscafé oder in eine Gelateria gehen und leckeres Speiseeis aus dem Becher löffeln. In Zürich hat beispielsweise das "Neptun" einen hervorragenden Ruf. Es gibt sensationelle Eiskreationen, die Lust auf mehr machen: einzeln oder als Partnerbecher, Coupe, Sahneeis, Softeis, Früchteeis, Sauerrahm, Sorbet und wie die verschiedenen Sorten alle heissen. Jeder Mensch hat seine eigenen Vorlieben, was die eiskalte Leckerei betrifft, manche sind so erpicht auf ihren täglichen Glacégenuss, dass sie ihr Eis-Dessert zu Hause selbst zubereiten möchten.

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Publireportagen

Behagliche Wärme an kälteren Sommerabenden mit einer Feuerschale

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine bezaubernde Stimmung auf Ihrer Terrasse schaffen Sie ganz einfach mit einer Feuerschale. Denn auch im Sommer geht der schönste Tag einmal zu Ende. Wenn es dann abends kühl wird, ist eine Feuerstelle besonders praktisch und verlängert den Aufenthalt im Freien. Mit einem aufgelegten Rost kann man manche Schalen auch als Grill nutzen – das ist besonders praktisch. Sie können aus vielen Feuerschalen aus unterschiedlichen Materialien wählen. Hier geben wir Ihnen einige Tipps, wie Sie das passende Modell und den geeigneten Brennstoff finden.

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Sonnenschutz schafft Schattenoasen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schlafenszeit. Die Sonne sinkt endlich mit einem Kupferton hinter den Horizont. Wir werfen einen Blick aufs Zimmerthermometer: 28 Grad Celsius im Schlafzimmer. Um unsere Ohren sirren die ersten Mücken. Das Bettzeug fühlt sich gleich beim Hinlegen heiss an. Wie um alles in der Welt sollen wir bei dieser Hitze schlafen? Tagsüber. Wir haben einen dieser lustigen Ventilatoren am Notebook befestigt und halten unser Gesicht in den vagen Luftzug. Sobald wir den Kopf ein wenig aus der Windrichtung schieben, bricht uns der Schweiss aus. Wir kneifen die Augen zusammen, denn auf dem Display können wir kaum unseren Text lesen, weil sich das Sonnenlicht in ihm spiegelt. Der Winter ist die produktivere Jahreszeit. Spätestens jetzt sollten wir uns Gedanken darüber machen, ob wir für unser Haus einen Sonnenschutz anschaffen wollen.

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Das wichtigste Möbelstück der Ferien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Koffer sind so bunt und vielfältig wie die Ferienziele, zu denen sie unterwegs sind. Das schönste Symbol des Unterwegsseins ist der Lederkoffer, würdig abgewetzt, mit Metallecken, Riemen und den bunten Aufklebern der Destinationen, die Sie schon besucht haben. Für so einen richtigen Lederkoffer müssen Sie allerdings längere Zeit ins Studio gegangen sein, um Eigengewicht plus Inhalt über längere Distanzen zu heben. Wenn Sie bereit sind, als Pragmatiker auf Nostalgie zu verzichten, finden Sie unter modernen Reisekoffern Exemplare in allen Grössen und Formen, die auf Rollen laufen und mit einem ausziehbaren Griff ausgestattet sind. Für jeden Zweck, für jeden Stil und für jede Extravaganz ist der richtige Koffer bereits gebaut worden. Jetzt müssen Sie ihn nur noch packen.

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Von Iso-Matte bis Luftbett: Schlafunterlagen für Spartaner und Prinzessinnen

Hinaus ins Freie! Der moderne Nomade wirft Zelt, Schlafsack und Kühlbox ins Auto und fährt los Richtung Süden. Eine Erinnerung an früher kommt auf, als man jung war und frei und (es folgt eine Aufzählung romantischer Attribute). Weisst du noch, wie wir das Zelt im Grünen am Stadtrand aufgestellt haben? Und am nächsten Morgen hat Rainer platt auf dem Boden gelegen, weil ein Loch in seiner Luftmatratze war. Hast du eigentlich die Luftmatratze eingepackt? Der Camper und seine Schlafunterlage Es gibt Spartaner, die rollen eine dünne Iso-Matte auf dem Boden aus und schlafen wie ein Halbgott. Zu dieser Spezies Mensch gehöre ich nicht. Ein Zelturlaub ohne funktionierende Luftmatratze ist ein verdorbener Zelturlaub. Zuerst wird das Zelt aufgebaut (die unangenehmste Arbeit erledigt), dann die Matratze aufgepumpt. Warum bekommen Luftmatratzen eigentlich so oft Löcher? Damit man neue kauft? Und hat sich das Material mittlerweile verbessert? Schauen wir uns an, was die Campingurlaub-Teilnehmer so dabei haben.

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Sonnenschutz in Selbsthilfe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Terrasse ist fertig. Sie setzen Ihre Füsse auf die schönen geriffelten Tropenholz-Bohlen und bewundern Ihr Werk. Welch einen inspirativen Ort haben Sie hier geschaffen! Dieses Sonnendeck an Ihrem Haus ist die Belohnung für die vielen Stunden, in denen Sie sich im Büro herumärgern müssen. Hier tanken Sie Kraft, hier treffen Sie Ihre Freunde, hier versammelt sich Ihre Familie. Gut gemacht! Und wo ist der Sonnenschutz? Apropos Sonnendeck. Die Sonne steht im Zenit und wird Sie an diesem Kraftort ungefähr acht Stunden lang beglücken. Die Temperatur auf dem Aussenthermometer steht auf 32 Grad. Warum muss es in den Sommern neuerdings so heiss sein? Sie blicken sich auf Ihrer neu geschaffenen Terrasse um. In der Ecke steht wie ein heruntergekommener Jugendfreund der Sonnenschirm, windschief und angerostet. Soll die Familie etwa unter diesem schmalen Pilz zusammentreffen? Sie krempeln Ihre Hosentaschen nach aussen und bemerken, dass Sie leer sind. Der Terrassenbau hat mehr Geld verschlungen, als Sie kalkuliert hatten. Also woher soll ein anständiger Sonnenschutz kommen? - Bauen Sie sich selbst einen! Schliesslich gelten Sie als genialer Handwerker.

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