Sie planen eine Feier mit einem reichhaltigen Buffet für Jung und Alt? Sie haben keine Lust auf langweilige Wurst- und Käseplatten (oder noch schlimmer: Käseigel!), sondern wollen Ihren Gästen eine farbenfrohe Auswahl an sowohl leckeren als auch gesunden Speisen anbieten?
Es gibt kleine Küchenhelfer, die Ihnen beim Garnieren und Dekorieren Ihrer Gerichte helfen und das Buffet zu einem wahren Eyecatcher machen. Vom Gemüsetwister bis hin zum Eierformer stellen wir Ihnen drei praktische Helfer vor, die Ihre Speisen in echte Hingucker verwandeln.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Schneidebrettchen sind in der Küche unverzichtbar, da sie multifunktional zum Zerkleinern von Obst, Gemüse, Fleisch und Salat eingesetzt werden können. Das schafft hygienische Voraussetzungen für ein gelungenes Mahl, bei dessen Zubereitung noch nicht einmal die Arbeitsplatten der Küche beansprucht werden. So kann ein kleines Brettchen sogar aktiv zum Werterhalt beitragen.
Welches Material sich für die Bretter tatsächlich eignet, spaltet aber schon seit ihrer Erfindung die Geister. Die eine Gruppe schwört auf den Einsatz von Kunststoffbrettern, da diese auch in der Spülmaschine gereinigt werden können, während die traditionellere Gruppe unbedingt ein Brettchen aus Holz wünscht. Eine kleine Gruppe, die es etwas extravaganter mag, wählt sogar die unrühmliche Alternative aus Glas.
Erntezeit, Früchtezeit. Schwer biegen sich dieses Jahr die Zweige der Bäume und Sträucher unter der Last der Früchte. Von den Haselsträuchern prasseln die ersten Nüsse herunter, und bald überschwemmt uns die alljährlich früher einsetzende Vorweihnachtszeit mit Walnuss, Macadamia & Co. Sind Sie für die Nusszeit gerüstet? In welcher Schublade haben Sie Ihren Nussknacker versteckt? Oder besitzen Sie keinen? Schlagen Sie die kleinen Energiespender mit dem Hammer auf? Dann geben Sie auf Ihre Finger acht! Oder schaffen Sie sich lieber einen Nussknacker an!
Nussknacker. Das klingt nach Kindertagen. Nach althergebrachtem Haushaltsgerät, das sich seit Urgrossmutters Zeiten nicht verändert hat. Falsch. Der Nussknacker ist von den Errungenschaften des Produktdesigns nicht unberührt geblieben. Wenn Sie bei der Google-Bildersuche das Stichwort Nussknacker eingeben, wird Ihnen geradezu eine Leistungsschau des technischen Spieltriebs geboten. Grund genug, sich auf die Basismodelle dieses nützlichen Utensils zu besinnen.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]In dieser Situation hat sich jeder schon mal befunden. Der nagende Hunger ist da und auch die Konservendose, mit deren Inhalt dieser Hunger gestillt werden könnte – nur das Werkzeug fehlt, um an den Inhalt zu gelangen. In diesem Moment begeht der Mensch Verzweiflungstaten, und es bleibt nur zu hoffen, dass sie ohne ernste Schnittverletzungen abgehen. Schön, dass der Dosenöffner erfunden wurde.
Soldaten sind nicht zimperlich. Sie öffneten das dicke Blech der ersten Konservendosen ab 1810 mit dem Bajonett oder Hammer und Meissel. Machen Sie so etwas nicht nach! Das erste Dosenöffner-Modell folgte vier Jahrzehnte später, um das Öffnen der Dosen auch der Zivilbevölkerung zu ermöglichen. 1870 war das Konservendosen-Blech dünner geworden, und der bekannte Dosenöffner mit dem Schneidrad erblickte das Licht der Welt. Seither ist eine solche Vielzahl von Öffnungsvarianten an seine Seite getreten, dass es sich lohnt, eine kleine Kompilation von Werkzeugen und ihrer Handhabung zusammenzustellen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es war einmal ein Wilhelmshavener Teehändler. Er versorgte die Bewohner der Nordseestadt und das friesische Umland mit dem köstlichen Getränk und war berühmt für seine Kennerschaft. Und das will etwas heissen bei einem Volk, das den Tee zu seinem Nationalgetränk erkoren hat! So trinken die Friesen mehr Tee als irgendwo anders im deutschen Lande, denn ihr wunderbar weiches, kalkarmes Wasser macht den Teeaufguss zu einem ganz besonderen Genuss.Die Wette
Der Wilhelmshavener Teehändler konnte mehr als 50 unterschiedliche Teesorten und -mischungen auseinanderhalten. Meistens musste er den Tee nicht einmal probieren – es reichte ihm, seine Nase in das köstlich-feine Aroma zu halten. Und weil er darin so geschickt war, rieten ihm seine Mitbürger, an der deutschen Fernsehshow "Wetten dass..?" teilzunehmen. Da sollte der deutschen Fernsehnation mal gezeigt werden, wozu so ein richtiger Wilhelmshavener imstande ist.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt ihn noch, den Salat alten Stils. Vielleicht in irgendwelchen abgelegenen Bahnhofsgaststätten, insofern es noch die Bahnhöfe dazu gibt. Leckeres Grün in einer Fertig-Vinaigrette, und wenn Sie auf den Boden der Schüssel kommen, stossen Sie auf eine Wasserlache: Der Salat ist nicht geschleudert worden. Jetzt haben Sie die Erklärung für seine welke Anmutung und seinen faden Geschmack.
Salat kann auf verschiedene Weise geschleudert werden, einfach oder technisch raffiniert. Die robusteste Methode stammt von dem die Grenzen der Albernheit zuverlässig überschreitenden britischen Komiker Mr. Bean: Er hat den Salat in seine Socken gestopft, um ihn zu zentrifugieren. Dem normalen Menschen genügt ein sauberes Geschirrhandtuch: Salat portionsweise einwickeln und den Arm kreisen lassen – selbstverständlich sollten Sie für diese Übung vor die Tür gehen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie haben alles richtig gemacht. Creme aufgetragen. Viel getrunken. Die Mittagssonne gemieden. Nicht länger auf der Liege verbracht, als Lichtschutzfaktor und Eigenschutzzeit der Haut es erlaubten. Und dann ist es doch da, dieses gespannte Gefühl, als sei die Haut plötzlich zu eng geworden. Das leichte Brennen steigert sich zu einem heissen, fiebrigen Schmerz. Sie haben einen Sonnenbrand! Was nun?Gehen Sie in die Küche!
Der Weg eines Menschen mit schweren Sonnenverbrennungen muss zum Arzt führen. Leicht- bis mittelschwer betroffene Patienten können auch ihre Küche aufsuchen. Die Küche ist ein Arsenal von Linderungsmitteln gegen den Sonnenbrand. Irgendetwas von den vorgestellten Hausarzneien findet jeder in seinem Kühlschrank oder Regal.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Herkömmliche Backformen aus Metall gehören heutzutage fast schon zum alten Eisen, denn bunte Silikon-Backformen liegen voll im Trend. Ob Osterhasen-, Hello Kitty- oder Micky Maus-Formen, der Fantasie sind mit diesen Backformen praktisch keine Grenzen gesetzt. Aber sind diese bunten Backhilfen wirklich besser als herkömmliche Backformen oder haben sie im Endeffekt sogar Nachteile?Vorteile von Silikon-Backformen
Dank der Antihaft-Beschichtung lassen sich Silikon-Backformen in der Regel besonders einfach reinigen. Viele Formen sind sogar spülmaschinengeeignet. Durch ihre Flexibilität lassen sich die Formen zudem besonders platzsparend aufbewahren, indem man sie beispielsweise eng zusammenrollt und mit einem Gummiband sichert. Silikon-Backformen sind ausgesprochen langlebig und können mittlerweile auch schon zu günstigen Preisen erworben werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für die Zubereitung und professionelle Präsentation von Frischwaren aller Art kommt es neben der Qualität der Nahrungsmittel selbst auf die richtigen Küchenhelfer an. Gerade für die Fisch- und Fleischzubereitung oder das Schneiden von Obst und Gemüse ist die Wahl des richtigen Küchenmessers eine wertvolle Entscheidung, die Zeit und Mühen einspart. Längst hat sich auch in der Schweiz das Renommee japanischer Messer durchgesetzt, die aus einer jahrhundertealten Tradition entstanden sind und noch heute in japanischen Haushalten und Restaurants zum Einsatz kommen. Beim Kauf dieser Messer sind allerdings einige Besonderheiten zu beachten.
Japanische Messer, die in modernen Küchen zum Einsatz kommen, unterliegen keiner speziellen Definition. Neben Messern und anderen Küchengeräten, die tatsächlich im fernöstlichen Land produziert werden, hat sich die Bezeichnung auch für europäische Messer mit einer besonders scharfen Schneide und einem markanten Design durchgesetzt. Viele Messerhersteller nutzen ausserdem den guten Ruf japanischer Messer und bringen diesen im Rahmen ihrer Marketingkampagne zur Sprache. Bevor in einen kompletten Messerblock oder einzelne Schneidewerkzeuge investiert wird, sollte daher genau geprüft werden, welchen Ursprung die Messer haben und ob diese den eigenen Vorstellungen in puncto Qualität tatsächlich entsprechen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit der Entscheidung für eine manuelle Saftpresse oder einen elektrischen Entsafter leistet jeder Käufer einen wertvollen Beitrag zur gesunden und vitaminreichen Ernährung. Frische Säfte aus diversen Obst- oder Gemüsesorten sorgen für Abwechslung auf dem Speiseplan und bringen ausserdem Nährstoffe in den Alltag hinein, die vorgefertigte Säfte nicht mehr aufweisen. Sowohl elektrische als auch von Hand zu bedienende Saftpressen bieten gegenüber fertigem Saft im Supermarkt ihre Vorteile, beim Kauf der unterschiedlichen Geräte gibt es dennoch Unterschiede, die in die Kaufentscheidung einspielen dürften.
Grundsätzlich sollte jeder Mensch darüber nachdenken, in eine Saftpresse und frisches Obst zur regelmässigen Verarbeitung zu investieren. So gesund die meisten Saftsorten im Supermarkt auch wirken mögen – im Regelfall haben die verwendeten Früchte einen langen Produktionszyklus hinter sich, werden zur längeren Haltbarkeit pasteurisiert und schliesslich über Wochen im Lager oder der Warenzeile abgestellt. Von einer wirklich frischen Qualität kann nur in den wenigsten Fällen ausgegangen werden, was bei selbst gepressten Säften anders ist. Egal, ob die Vorlieben bei der manuellen oder elektrischen Bearbeitung der Obst- und Gemüsesorten liegen – Säfte dieser Art sind der Supermarktware fast immer vorzuziehen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was dem Friseur die Schere ist, das ist dem Koch sein Messer. Es gibt Hobby-Köche, die irrsinnig viel Geld für ihre Messer-Sets ausgeben. Aber nicht jeder Mensch, der gerne kocht, ist ein Messerliebhaber. Mancher Zeitgenosse steht mit diesem Werkzeug auf Kriegsfuss, sei es, weil er die Klinge versehentlich gegen sich selbst gerichtet hat oder weil er einfach nicht die Technik beherrscht, mit der unsere Fernsehköche Möhren, Gurken und Lauchstangen wie Präzisionsmaschinen zerlegen. Für die zaghaften Zeitgenossen mit der Messerphobie sind sinnreiche Haushaltsgeräte ersonnen worden.Keine Tränen, kein Pflaster: Der Allesschneider
Gehören Sie auch zu den Menschen, die in der Küche Tränen vergiessen? Auf die süsse Würze von Zwiebeln möchte niemand verzichten, auf das Zerschneiden dieses Gemüses jeder. Tränenblind arbeiten wir uns mit dem Messer durch die glitschige Knolle, hoffend, es möge nur Zwiebel sein, was wir da schneiden. Jetzt stellen Sie sich ein Gerät vor, in das Sie ihre Zwiebel werfen, um anschliessend einen Deckel draufzusetzen und mittels eines Seils à la Salatschleuder zwei scharfe Messer ins Rotieren zu bringen, die Ihre Zwiebel in feine Stücke zerlegen. Das gleiche Kunststück können Sie auch mit beliebigem anderen Gemüse ausprobieren sowie mit Obst oder Kräutern. Der Vorteil des Prinzips der rotierenden Messer: Das Schnittgut wird nicht wie in herkömmlichen Allesschneidern zerquetscht, sondern tatsächlich geschnitten. Das Salatschleuderprinzip mit dem Zugband dient dank zahlreichem Zubehör auch dem Mixen von Saucen und dem Trockenschleudern von Kräutern.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf den Märkten zeigen talentierte Verkäufer ihren erstaunten Kunden, was sie alles mit sogenannten Küchenwundern anstellen können: Gemüseschäler, die wie von Zauberhand Kunstwerke aus Obst und Gemüse herstellen (zu Hause klappt das nie!), Messer, die von selbst schneiden, Multizerkleinerer, die ganz ohne Strom im Handumdrehen sämtliche Zutaten würfeln oder hacken, oder der beliebte (überflüssige) Rührstab zum Aufschäumen von Milch. Die Palette könnte endlos fortgesetzt werden. Mit etwas gesundem Menschenverstand können Sie viel Geld sparen.
Bestimmt jeder ist schon einmal beim Zappen auf einem Verkaufskanal gelandet und hat erstaunt die Verkäufer bei ihrer Arbeit bewundert. Die angepriesenen Wunderwerke der Technik sind dabei fast Nebensache. Die angeblichen Preisschnäppchen entpuppen sich bei näherer Betrachtung allerdings meist als Wucher. Auch die Marktschreier betonen gern, dass ihre nützlichen Produkte aus der Fernsehwerbung bekannt sind. Interessant: Fernsehwerbung soll also ein Qualitätsmerkmal sein?!
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jedes Jahr werden neue Volkskrankheiten entdeckt und zur Nummer eins gekürt. Krebs, Herzinfarkt, Diabetes, Depressionen – die körperlichen und mentalen Desaster wechseln, die Menschheit erzittert unter immer neuen Bedrohungen. Gute Chancen auf den ersten Platz hat zurzeit ein breit gefächertes Leiden, das unser Leben nicht unmittelbar bedroht, aber seinen Genuss einschränkt: die Allergie.
Allergien treten in verschiedenen Gewändern auf – als Form der Lebensmittelallergie ist die Glutenallergie stramm auf dem Vormarsch. Ein wichtiger Verbündeter im Kampf gegen diese Allergieform ist die Getreidemühle.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für die richtige Zubereitung von Gerichten aller Art ist nicht nur handwerkliches Geschick und Fachwissen erforderlich, auch Haushaltsgeräte helfen beim Kochen und Backen ungemein.
In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie häufige Fehler bei der Zubereitung von Braten und Saucen, Schnitzel und Hühnchenfleisch mit einfachsten Mitteln effektiv verhindern können.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Croissants, Donuts und ein guter Kaffee finden sich in vielen Haushalten am Frühstückstisch. Doch haben Sie schon von "Cronuts" gehört? Die trendigen Backwaren, die ihren Ursprung in New York City haben, erobern langsam aber sicher auch Europa.Die Geburtsstunde der Cronuts
Erfunden wurden die Cronuts im Mai 2013. Der französische Konditor Dominique Ansel erfand die Mischung aus Croissant und Donuts nach zweimonatiger Tüftelei in seiner Backstube "Dominique Ansel Bakery", die im New Yorker Stadtbezirk Manhattan liegt. Von dort aus hat sich der Backtrend immer weiter ausgebreitet. Zahlreiche Konditoren haben das Rezept nachgeahmt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den letzten Jahren erfreut sich ein Backtrend vielerorts zunehmender Beliebtheit: Cupcakes. Die kleinen, kuchenähnlichen Backwaren sind nicht nur lecker, sondern erlauben nahezu unzählige, kreative Zubereitungsmöglichkeiten. Beim Backen ganz individueller Cupcakes ist nicht nur das richtige Basisrezept für den saftigen Kuchenteig, sondern auch ein Rezept für das Frosting notwendig.
Auch gestalterische Elemente spielen beim Backen von Cupcakes eine wichtige Rolle. Die Symbiose aus Kuchenteig, Frosting und Topping kann ganz unterschiedliche Cupcakes entstehen lassen, die sich zu den unterschiedlichsten Anlässen eignen. Als kreative Geschenkidee, zum selbst Naschen oder für festliche Anlässe haben sich Cupcakes schon seit Jahren durchgesetzt. Ihren Ursprung haben Cupcakes übrigens in Nordamerika, wo sie seit dem frühen 19. Jahrhundert hergestellt werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Italienisches Essen ist beliebt – leckere Pasta-Gerichte schmecken herrlich frisch. Warum nicht Nudeln einmal selbst frisch zubereiten? Mit einer Nudelmaschine und den passenden Utensilien gelingen Ravioli, Spaghetti und Co. garantiert! Teig herstellen und kurbeln, kurbeln, kurbeln!
Für den privaten Gebrauch ist eine Nudelmaschine mit einer händischen Kurbel vollkommen ausreichend. Nur wer Pasta in grossen Mengen herstellt, sollte auf einen Motorantrieb setzen. Oftmals können Sie im Handel zu einer mechanischen Nudelmaschine einen separaten Motor erwerben – so sparen Sie sich das Kurbeln per Hand!
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In jeder Küche muss ein Sortiment an Schneidwerkzeugen vorrätig sein, denn von diesen sind Bereiche der Zubereitung von Speisen abhängig. Bei diesen Küchenhelfern handelt es sich fast ausschliesslich um Messer; diese können durch Scheren (z. B. Geflügelschere) und Schälhelfer für Obst und Gemüse ergänzt werden. Nicht jedes Messer ist auch für jeden Anwendungszweck optimal, deshalb verlangt die gut ausgerüstete Küche nach einem bedarfsgerechten Sortiment.
Generell ist ein Messer ein gefährlicher Gegenstand, dessen unsachgemässe Handhabung zu Verletzungen führen kann. Messer sind immer sicher aus dem Zugriffsbereich von Kindern zu entfernen und an geeigneter Stelle hoch genug aufzubewahren. Der sichere Umgang mit jedem Typ von Messer ist eine erlernbare Angelegenheit. Bitte experimentieren Sie nicht mit Messern herum und benutzen Sie sie nur zum bestimmungsdefinierten Zweck.