Winter is coming – Lohnt der Umstieg auf eine Infrarotheizung?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Preise für das Heizen von Wohnraum steigen und steigen Jahr für Jahr. Auch in der Schweiz. So sind Nebenkostenvorauszahlungen von knapp 400 Franken für eine Vierzimmerwohnung keine Seltenheit – neben den an sich eher intransparenten Mieten. Da ist es nur logisch und natürlich, sich über Ausweichmöglichkeiten beim Heizen zu informieren. Lohnt sich beispielsweise eine Infrarotheizung, wenn man nicht auf alternative und andere kostengünstige Varianten umsteigen kann? Das Prinzip der Infrarotheizung ist denkbar einfach: Infrarotstrahlen erwärmen nicht die Luft, wie es bei der klassischen Konvektionsheizung der Fall ist, sondern es werden die Gegenstände, die Wände, der Boden oder die Menschen im Raum direkt erfasst. Abhängig ist die Heizung dabei vom Strom. Wir sagen Ihnen, was Sie bei der Infrarotheizung beachten müssen.

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Fun Food – mit diesen Hilfsmitteln isst das Auge mit

Sie planen eine Feier mit einem reichhaltigen Buffet für Jung und Alt? Sie haben keine Lust auf langweilige Wurst- und Käseplatten (oder noch schlimmer: Käseigel!), sondern wollen Ihren Gästen eine farbenfrohe Auswahl an sowohl leckeren als auch gesunden Speisen anbieten? Es gibt kleine Küchenhelfer, die Ihnen beim Garnieren und Dekorieren Ihrer Gerichte helfen und das Buffet zu einem wahren Eyecatcher machen. Vom Gemüsetwister bis hin zum Eierformer stellen wir Ihnen drei praktische Helfer vor, die Ihre Speisen in echte Hingucker verwandeln.

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Dampfgarer – Wertvolles Küchenutensil für eine gesunde Ernährung

Lebensmittel mit Hilfe von Dampf zu garen, ist eine Jahrtausende alte Methode, die vor allem im asiatischen Raum grossen Anklang fand – und auch heute noch findet. Wenn man zum Beispiel nach Peking fährt, sollte man nicht nur die legendäre Pekingente probieren, sondern auch die schmackhaften Dim Sum, die es in vielen verschiedenen Ausführungen gibt. Diese Teigtäschchen, die mit Gemüse, Fleisch oder Meeresfrüchten gefüllt sind, werden traditionell auch heute noch im Bambuskörbchen mit Deckel in einem mit Wasser gefülltem Wok gedämpft. Dampfgarer als gesunde Alternative In Zeiten, in denen das Gesundheitsbewusstsein immer grösser wird und die Menschen Alternativen zu fettig gebratenem Essen suchen, erleben Dampfgarer einen wahren Boom. Musste man sich zu Grossmutters Zeiten noch mit einem Wassertopf im Backofen begnügen, gibt es heute kompakte Dampfgarer, die die schonende Zubereitung von gesundem Gemüse und Co. zum Kinderspiel werden lassen.

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Wenn Computer das Staubsaugen lernen – Dyson 360 Eye

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das autonome Fahren ist ein grosser Traum der Menschheit, und es wird nicht mehr so lange dauern, bis er auf normalen Strassen Wirklichkeit wird. Der Markt der Haushaltsapparate ist dahin gehend bereits einen Schritt weiter! Aus dem Hause Dyson kommt mit dem 360 Eye ein Staubsauger, der die anfallenden Reinigungsarbeiten im Haus vollkommen autonom durchführt. Staubsaugen gehört im Rahmen des Hausarbeit eher zu den Tätigkeiten, die zwar ein Muss sind, die aber wohl kaum jemand wirklich gerne erledigt. Wenn man den Werbeaussagen trauen darf, neigt sich das Staubsaugen per Hand seinem baldigen Ende zu – wir schauen uns den Superroboter einmal genauer an.

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Nachtlichter leuchten der Angst heim

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Niemandes Fantasie ist stärker als die von Kindern. Und am stärksten ist die Kinderfantasie nachts. Sobald die Schatten der Dämmerung hereinkriechen, beginnt ein Kind, das in seinem Bettchen auf den Schlaf wartet, daraus Gestalten und Bedrohlichkeiten zu modellieren, die der Vorstellungskraft eines Francisco Goya würdig wären. Die uralte Angst des Menschen vor der Dunkelheit wird in jeder Kinderseele intensiv lebendig. Gegen die Angst hilft der Zuspruch der Eltern. Und ein Nachtlicht. Die Vervielfältigung der Warenwelt hat auch das kleine Nachtlicht ergriffen. Der freundliche Helfer gegen die Angst war früher eine Lampe, die mit der Steckdose verbunden ein warmes Licht ausstrahlte. Heute gibt es keine Tier- und Fantasiegestalt, die noch nicht Nachtlichtform angenommen hätte. Zu dem stillen Licht haben sich zahlreiche Funktionen gesellt, die das Kind mit Lichteffekten oder Musik von der bedrohlichen Schattenwelt ablenken. So viel Mannigfaltigkeit macht einen kleinen Einkaufsführer notwendig.

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Saubere Früchtchen – das Geheimnis indischer Waschnüsse

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Während es in einem unserer letzten Beiträge um die Anzeichen und die in Frage kommenden Auslöser der Waschmittel-Allergie ging, wollen wir Ihnen heute eine mögliche Alternative zu unverträglichem Waschpulver, Shampoo & Co. aufzeigen – die aus Indien stammende und dort schon lange gebräuchliche Waschnuss. Als Frucht des sogenannten Seifenbaumes fungiert sie eigentlich als Samenträger, wird in ihren Abstammungsgebieten aber bereits seit Jahrhunderten auch zur Reinigung von Kleidung, Haut und Haaren genutzt. Ermöglicht wird diese Zweckentfremdung durch in der Schale enthaltene Saponine – organische Substanzen, welche die Pflanze bzw. deren Früchte und die darin enthaltenen Samen gegen Pilzbefall und Fressfeinde schützen.

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Der Reiskocher – nützlicher Küchenhelfer oder unnötige Spielerei?

Wer schon einmal Reis gekocht hat, kennt die Tücken. Klebriger, pampiger Reis, angebrannte Töpfe oder wässriger Geschmack sind nur einige Missgeschicke. Mit einem Reiskocher lässt sich das angeblich vermeiden. Das anvisierte Ergebnis: jederzeit locker-flockiger Reis voller Geschmack. Doch taugen die Küchenhelfer tatsächlich etwas oder sind sie ein Trend, den man getrost auslassen kann? Angeblich soll in einem Reiskocher alles gelingen: vom duftenden Himalaya-Reis über Klebreis für selbst gemachtes Sushi bis hin zum Risotto. Ist der Reiskocher wirklich so ein Wundergerät? Was ist realistisch und wie viel sollte man in ein solches Gerät investieren?

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Thermometer: Das perfekte Instrument zum Kontrollieren von Temperaturen ...

[vc_row][vc_column][vc_column_text]... ist ein geeignetes Thermometer. Die Überwachung der Temperaturen spielt für die Menschen und ihre Umwelt eine grosse Rolle. Die Aussentemperaturen wechseln in Zentral- und Westeuropa saisonal, was mit dem in unterschiedlichen Winkeln einstrahlenden Sonnenlicht und der Dauer der Sonnenstrahlung zusammenhängt. Doch gibt es noch weitere Bereiche, für die ein Thermometer benötigt wird. Ausser bei der Umgebungsluft ist die Kontrolle von Wassertemperaturen, beispielsweise beim Duschen und Baden) nicht unwichtig. In Kühlschränken und Gefriertruhen, beim Kochen, Backen und Braten interessiert uns die Temperatur ebenso. Die in diesen Bereichen einsetzbaren Thermometer haben definierte Messbereiche und bedienen sich unterschiedlicher Verfahren zur Ermittlung der Temperatur. Mit einem Thermosensor ausgerüstete Haushaltsgeräte verfügen üblicherweise über ein Thermostat. Das Thermostat öffnet oder schliesst Schaltkreise für den Strom oder auch Ventile an Heizkörpern etc. bei Erreichen oder Unterschreiten bestimmter Temperaturen.

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Rauchmelder – kleine Helfer, die Leben retten können

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Rauchmelder sind kleine und dennoch ungemein wichtige Helfer im Haushalt. Sie spüren Rauch sowie (potenzielle) Brände frühzeitig auf und warnen in Windeseile alle Bewohner. Gerade aufgrund der riesigen Auswahl verschiedener Rauchmelder ist es aber empfehlenswert, einen derart wichtigen Apparat nicht einfach "blind" zu kaufen. Vor dem Kauf: auf qualifizierte Händler und die DIN achten Mittlerweile dürfen nur noch nach DIN 14604 produzierte Rauchmelder im freien Handel verkauft werden. Diese Produkte müssen eine Liste von insgesamt fünf Mindestleistungsmerkmalen erfüllen, um tatsächlich für den Handel zugelassen werden. Auch wenn diese Regelung besteht, sollte darauf geachtet werden, dass das ausgewählte Modell mindestens diese DIN erfüllt. Die fünf Mindestleistungsmerkmale gestalten sich wie folgt:

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Rasenroboter: Science-Fiction war gestern

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Meine Jugenderinnerungen: Vater schiebt den alten Walzenmäher, Marke Motorlos, über den Rasen. Alle zehn Meter bleibt er fluchend stehen, weil sich das feuchte Gras in der Walze verhaspelt hat. Sein Sohn läuft hinter ihm her und schwingt den Rechen. Beziehungsweise schlurrt ihn in müden Kratzbewegungen über den Boden, weil ihn die Kraft verlassen hat. Wenn alles gemäht und zusammengeschoben ist, kommen die Rasenkanten dran: Eine stumpfe Grasschere malmt sich in lange Halme hinein. Und zum krönenden Abschluss des Werks Vaters Selbsterkenntnis: "Wir müssten wirklich mal öfter mähen." Natürlich hat damals niemand öfter gemäht. Eine Arbeit, die so beschwerlich ist, schiebt man hübsch vor sich her. Und das Gras wächst. Dann kamen die Motormäher. Vaters Flüche am Anreissseil bleiben unvergesslich. Und geflucht wurde oft, denn ständig musste der Motor abgestellt werden, um den Auffangkorb zu leeren. Dass der Nachbar es mit seinem Strom-Rasenmäher besser hatte, glaubte man nur, solange man nicht über den Zaun sah: Herr Keller hatte sich in die Karikatur eines Cowboys verwandelt, der mit dem Stromkabel Lassowürfe übte. Der Sommer könnte so schön sein, wenn man keinen Garten besässe.

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Schuhe putzen: Eine Gebrauchsanleitung

Der Herbst kommt. Die Blätter fallen, die Wege weichen auf, die Schuhe müssen geputzt werden. Gehören Sie auch zu den Menschen, die so lange wechseln, bis kein einziges sauberes Paar Schuhe mehr im Schuhschrank steht? Dabei ist Schuhpflege keine Wissenschaft, sondern Gewohnheitssache. Wir müssen nur ein paar Regeln lernen. Ein Schuh ist geduldig. Er begleitet uns über Stock und Stein, lässt sich mit Regenwasser durchweichen und mit Dreck vollspritzen. Abends verkriecht er sich in seine dunkle Schuhschrankecke und steht morgens wieder zu Diensten. Aber irgendwann gibt er auf. Es sei denn, Sie pflegen ihn.

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Bewegungsmelder: Haushüter, Spardose, Orientierungshilfe

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Sommer macht sich niemand Gedanken über Bewegungsmelder und Lichttechnik. Wir können unsere Alltagstätigkeiten bei hellem Licht verrichten und dank Sommerzeit bis spätabends im Abglanz der Sonne sitzen. Dunkel wird es wenige Wochen später schneller, als wir gedacht hätten. Und wieder tappen wir in der Dunkelheit, wenn wir uns über eine sinnvoll gesteuerte Aussenbeleuchtung nicht gekümmert haben. 20 Jahre wohnen wir schon in diesem Haus und glauben jeden Weg zu kennen. Und dann hauen wir beim Müllrausbringen mit der Tonne gegen das Auto. Zeit für mehr Licht! Im Haus das Gleiche. Warum der Vorbesitzer den Flurlichtschalter so angebracht hat, dass dieser sich nur nach einem Tastparcour erschliesst, können wir ihn nicht fragen. Dreimal schon haben wir mit dem in die Hüfte geklemmten Wäschekorb die Wand angeschrammt. Und der Winter ist lang. Dabei gibt es für diese finsteren Probleme eine simple technische Lösung: Sie heisst Bewegungsmelder.

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Essgeschirr und Besteck für Babys: 5 wichtige Punkte

Sobald Ihr Kind die erste feste Nahrung zu sich nehmen kann, benötigen Sie geeignetes Essgeschirr. Zu Beginn sind ein Löffel und ein Teller ausreichend, wenig später folgen Gabel, Tasse und Schale. Wichtig ist, immer auf das richtige Material und die Formgebung zu achten. Produkte für Kinder müssen beispielsweise in der Grösse abgestimmt und für das jeweilige Alter geeignet sein. Zudem dürfen sich die Kinder nicht verletzen können. Neben der Funktionalität und der Sicherheit spielt bei der Auswahl auch das Design eine wichtige Rolle. Kinder sollen mit Freude gesunde Dinge essen, daher muss die Nahrungsaufnahme Spass bereiten. Buntes und farbenfrohes Geschirr ist hierfür bestens geeignet. Ob lustige Comicmotive oder eine attraktive Farbgebung, die Möglichkeiten bei der Auswahl sind gross. Wenn Sie einige Punkte beachten, dann ist das richtige Besteck und Geschirr schnell ausgesucht.

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Publireportagen

Wecker von sanft bis hart

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Ferien sind zu Ende. Nach langen Wochen des behaglichen Ausschlafens heisst es zu ungemütlich früher Stunde: Raus aus den Federn! Die wenigsten Leute kriegen das ohne Wecksignal hin. Modern aufstehen heisst: Wir programmieren unser Smartphone auf die Stunde der Wahrheit und lassen uns von seinem eingebauten Signal oder einer Weck-App aus dem Schlaf reissen. Es geht aber auch anders: klassischer, lustiger, stylischer, angenehmer, je nach Geschmack. Früher hatte ich einen Wecker zum Aufziehen mit bedrohlichen Glocken. Er tickte laut wie eine Standuhr, ging ständig nach und machte einen Lärm wie die Feuerwehr. Meine Tochter besass einen Pferdewecker, dessen Alarm mit einem stets lauter werdenden Hufgetrappel anhub, das in einem ohrenbetäubenden Gewieher endete. Zwischen diesen beiden Weckervarianten liegt eine Welt der Innovationen. Verschaffen wir uns einen Überblick.

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Aufhängen oder Wäschetrockner – so trocknen Sie richtig!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Soll man seine Wäsche im Wäschetrockner trocknen oder ist es besser, sie aufzuhängen? Und wenn die Wäsche aufgehängt wird, wo soll sie hängen? Im Schatten oder doch besser in der Sonne? Wir haben die richtigen Tipps für Sie, wie Sie Ihre Wäsche perfekt und schonend trocknen. Über kaum ein Thema lässt sich trefflicher streiten als über die richtige Pflege der Wäsche. Was unter dem Strich zählt, ist das Erreichen des perfekten Trockenergebnisses auf möglichst schonendem Weg. Schon vor dem Trocknen lassen sich die Weichen dafür stellen, dass Ihre Wäsche schnell und schonend getrocknet wird.

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Ein Veloträger fürs Auto macht den Zweiradfreund unabhängig

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Früher, als wir noch Zeit hatten, Kraft und Abenteuerlust, haben wir unser spartanisches Equipment in den Satteltaschen unseres Velos verstaut und sind Richtung Süden bis nach Triest gefahren. Die Zeiten ändern sich – trotzdem sind wir noch gern auf zwei Rädern unterwegs. Aber unser gesamtes Feriengepäck möchten wir auf ihnen nicht mehr transportieren, und für Hunderte Strassenkilometer sind wir nicht mehr in Form. Die Lösung? Ein Veloträger fürs Auto. Natürlich können Sie am Ferienort auch Velos entleihen. Wenn Sie so etwas schon mal gemacht haben, wird Ihnen die Preistafel unvergesslich geblieben sein. Einmal haben Sie einen günstigen Verleiher gefunden, aber auf der Fahrt verlor das Velo sein hinteres Schutzblech und die Abdeckkappe vom Vorderlicht. Veloträger können viel Geld kosten, aber ihre Anschaffung lohnt sich. Sie geben Ihnen das gute Gefühl, jederzeit an einem Ort Ihrer Wahl auf Ihrem Lieblingsfortbewegungsmittel unterwegs sein zu können. Jetzt brauchen Sie nur noch einen kleinen Leitfaden, welcher Veloträger für Sie der richtige ist.

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Das Sonnensegel: Beschattung mit Ferienflair

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Treffpunkt auf der Terrasse. Sie kurbeln den alten Sonnenschirm auf, innerlich betend, dass sein Spannmechanismus durchhalten möge. Eben sind Sie mit Ihrer Arbeit fertig (die Gebete wurden erhört), als Ihnen von drinnen mitgeteilt wird, dass Familie Brunner und Familie Wyss zu Besuch kommen und darum Sitzanordnung und Sonnenschirm verschoben werden müssten. Sorgenvoll betrachten Sie den Sonnenschirm, dessen Fuss mit Betonplatten beschwert worden ist. Es nützt nichts: Die Platten müssen herunter, wenn der Schirm seinen Standort wechseln will. Heute Mittag werden Sie duschen müssen. Während Sie an den schweren Gewichten zerren, beginnen Sie über Sonnenschirm-Alternativen nachzudenken. Sie soll effizient sein. Sie soll nicht im Wege stehen. Und Sie soll nicht viel kosten. Quadratur des Kreises? – Nein. In den letzten Jahren sind an öffentlichen und privaten Plätzen Beschattungen aufgetaucht, die ihre Benutzer grossflächig vor der Sonne schützen und mit etwas handwerklichem Geschick selbst zu installieren sind. Gemeint ist das Sonnensegel: Es zaubert ein Ambiente von Ferien und Strand in den Garten. Unter seinem luftigen Dach können Sie die Brunners und Wyss’ und etliche Überraschungsgäste dazu empfangen. Und Sie haben noch Geld übrig, um sie zu bewirten.

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Schneckenkrieg – aber richtig!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Trend geht zum Selbstanbau. Wir laufen nicht mehr in den Supermarkt. Wir lassen die billigen Gemüseabteilungen auf ihrer wässrigen, ungesunden Ware sitzen. Wer einmal einen Salat gegessen hat, der aus dem eigenen Garten stammt, mit Erde dran und perlendem Regenwasser, der weiss, wie ein Salat schmecken muss. Und der weiss ebenso gut, dass man ihm jahrzehntelang im Supermarkt Attrappen angedreht hat – den vierten Aggregatzustand des Wassers, um einen alten Witz zu zitieren. Darum, für diese Produkte wie aus dem Garten Eden, ist der Gartenbesitzer so stolz auf sein selbst kultiviertes Stückchen Erde. Aus demselben Grund ist er so niedergeschmettert, wenn er eines Morgens bemerkt, welche Verwüstungen eine einzige Sorte Tier im Beet anrichten kann. Gegenüber diesem scheusslichen Wesen kann der Gärtner die Motivation von Massenmördern verstehen.

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