Schneidebretter – längst nicht nur für den Michelin-Koch

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Schneidebrettchen sind in der Küche unverzichtbar, da sie multifunktional zum Zerkleinern von Obst, Gemüse, Fleisch und Salat eingesetzt werden können. Das schafft hygienische Voraussetzungen für ein gelungenes Mahl, bei dessen Zubereitung noch nicht einmal die Arbeitsplatten der Küche beansprucht werden. So kann ein kleines Brettchen sogar aktiv zum Werterhalt beitragen. Welches Material sich für die Bretter tatsächlich eignet, spaltet aber schon seit ihrer Erfindung die Geister. Die eine Gruppe schwört auf den Einsatz von Kunststoffbrettern, da diese auch in der Spülmaschine gereinigt werden können, während die traditionellere Gruppe unbedingt ein Brettchen aus Holz wünscht. Eine kleine Gruppe, die es etwas extravaganter mag, wählt sogar die unrühmliche Alternative aus Glas.

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Deos und ihre Wirkstoffe

Wir können ja mal einen Test machen. Wir laufen alle im Sommer in einen dieser engen Fahrstühle, die ihre Benutzer Schulter an Schulter und Bauch an Bauch befördern. Es ist heiss, und wir steigen acht Stockwerke aufwärts. Im ersten Versuch haben die Fahrstuhlinsassen ein Deo benutzt, im zweiten fahren sie ohne. Nach diesem Test wird auch der grösste Gegner des schweissunterdrückenden Körpersprays eine andere Haltung zu Deodorants entwickeln. Lebensnotwendige Dinge haben die Menschen früh erfunden. Bereits in Ägypten, der alten Hochburg der Zivilisation, wurden Vorläufer von Deodorants gegen den Schweissgeruch benutzt. Im 20. Jahrhundert kamen schweissunterdrückende Mittel als Salbe, dann als Deo-Roller und schliesslich als Spray auf den Markt. Wenn Sie heute in grossen Einkaufsläden in der Abteilung Kosmetikartikel stehen, schwindelt Ihnen der Kopf. Deos gibt es in so vielen Darreichungsformen und mit so vielen Wirkstoffen, dass ein kleiner Einkaufsführer not tut. Hier ist er.

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Spezialwerkzeuge für die Hundefell-Pflege

Equipment ist alles. So, wie Sie in der Küche nicht ohne Backofen, Kochmesser und einige Spezialgeräte auskommen, brauchen Sie auch in der Fellpflege von Haustieren eine Grundausstattung und einige Sonderinstrumente. Mit den Basis-Pflegewerkzeugen schaffen Sie es, das Fell Ihres Hundes dicht, glänzend und frei von Hautschuppen zu halten. Aber ein paar Spezialprobleme müssen noch bekämpft werden. Wir stellen das passende Gerät vor. Langhaarige Hunde sind eine Augenfreude. Aber gerade die üppig wachsenden Fellareale, zum Beispiel die sogenannten Hosen an der Rückseite der Hinterläufe, neigen zu Verwebungen und Verfilzungen. Und dann treibt noch eine Population kleinster Parasiten auf dem gut gepflegten Gelände ihr lustiges Spiel. Zeit, sich mit dem Arsenal an Entwirrungs-, Entfilzungs-, Floh- und Läusekämmen zu beschäftigen.

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Waschen, pflegen und geniessen – hilfreiche Mutti-Tipps für Gardinen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gardinen und Vorhänge sind die klassischere Alternative zu modernen Plissees. Dennoch hat der facettenreiche Fensterschmuck nichts von seiner Popularität eingebüsst, denn schicke Vorhänge oder Gardinen können einem Raum eine ganz neue, offene und freundliche Wirkung verleihen. Zugleich halten sie natürlich auch neugierige Blicke aus den eigenen Wohnräumen fern. Damit die Vorhänge und Gardinen aber nicht nur die Privatsphäre schützen, sondern zugleich auch umwerfend schick aussehen, benötigen sie eine intensive Pflege. Viele kleine Haushaltstipps helfen zugleich beim Waschen, was bei Gardinen und Vorhängen besonders wichtig ist, da sie direkt am Fenster ständig Feinstaub und anderen negativen Umwelteinflüssen ausgesetzt sind. Ein Grossteil der Hilfsmittel befindet sich in jedem gut sortierten Haushalt, aber auch einige zielführende Griffe können den Unterschied in der Pflege und beim Waschen ausmachen.

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Kühlschrank abtauen spart passiv Energie und erhöht die Lebensdauer

Das Abtauen des Kühlschranks beziehungsweise Eisfaches geht eigentlich ganz schnell, dennoch gibt es viele Tricks und Kniffe, die den Prozess selber erleichtern. Oftmals wird das Abtauen sogar Monate oder gar Jahre verschoben, einfach weil kein vorübergehender Platz für die Lebensmittel existiert oder die Zeit zur späteren Reinigung fehlt. Abtauen ist aber ein Prozess, der viele Vorteile für den Kühlschrank hat. In erster Linie zeigen sie sich im Eisfach, denn festgesetztes Eis trägt nicht nur langsam das Material samt seiner Schutzschicht im Innenbereich ab, auch sorgt es für erhöhte Stromkosten. Der reduzierte Energieverbrauch in der Küche und die damit verbundene Ersparnis werden von vielen Schweizern noch immer unterschätzt.

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Hilfsmittel für Schaumschläger

Nein, für den Kaffeevollautomaten hat das Geld leider nicht gereicht. Macht nichts! Als Lebenskünstler sind Sie es gewohnt, mit einfachen Mitteln grosse Dinge zu bewirken. Die gute alte Espressokanne, dieses Flaggschiff autochthonen italienischen Designs, verrichtet ihren Dienst in der Espressoherstellung ebenso gut und tausendmal einfacher. Nur könnten Ihnen Gäste und Gelegenheiten über den Weg laufen, bei denen Sie mit Ihrem schwarzen Espresso an der falschen Adresse sind. Manchmal wird eben Milch verlangt. Und zwar in aufgeschäumter Form. Was jetzt? Kein Problem. Wo Lücken sind, werden sie durch Erfindungen gefüllt. Diese sind in puncto guter Milchschaum längst gemacht worden. Von einfach bis aufwendig, von preisgünstig bis exklusiv ist vieles im Handel. Schauen wir uns mal um, womit der Kaffeeliebhaber am erfolgreichsten Schaum schlagen kann.

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Qualitativ hochwertige Toaster gehen oft richtig ins Geld

Mehr als 100 Jahre Tradition und fester Bestandteil in Schweizer Küchen: der Toaster. Unterschiedliche Geräte variieren nicht nur in der Art und Weise, wie das Brot geröstet wird, auch spielt die Optik eine entscheidende Rolle. Klassische Toaster können auf eine lange Historie zurückblicken, neue Modelle dagegen durchaus richtig Geld kosten. Gut und günstig, luxuriös und überteuert oder doch billig und schlecht? Einen Toaster kann man problemlos schon für 10 bis 15 Franken holen, genauso existieren aber auch Modelle, die sich optisch kaum von den preiswerten Geräten unterscheiden und dennoch mit 200 bis 300 Franken zu Buche schlagen. Die Unterschiede liegen in den inneren Werten "versteckt" und lassen sich nicht nur von Kennern erschmecken.

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Harte Nüsse knacken mit dem richtigen Nussknacker

Erntezeit, Früchtezeit. Schwer biegen sich dieses Jahr die Zweige der Bäume und Sträucher unter der Last der Früchte. Von den Haselsträuchern prasseln die ersten Nüsse herunter, und bald überschwemmt uns die alljährlich früher einsetzende Vorweihnachtszeit mit Walnuss, Macadamia & Co. Sind Sie für die Nusszeit gerüstet? In welcher Schublade haben Sie Ihren Nussknacker versteckt? Oder besitzen Sie keinen? Schlagen Sie die kleinen Energiespender mit dem Hammer auf? Dann geben Sie auf Ihre Finger acht! Oder schaffen Sie sich lieber einen Nussknacker an! Nussknacker. Das klingt nach Kindertagen. Nach althergebrachtem Haushaltsgerät, das sich seit Urgrossmutters Zeiten nicht verändert hat. Falsch. Der Nussknacker ist von den Errungenschaften des Produktdesigns nicht unberührt geblieben. Wenn Sie bei der Google-Bildersuche das Stichwort Nussknacker eingeben, wird Ihnen geradezu eine Leistungsschau des technischen Spieltriebs geboten. Grund genug, sich auf die Basismodelle dieses nützlichen Utensils zu besinnen.

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Reinigung im 21. Jahrhundert – mit einem Dampfreiniger

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Dampfreiniger sind, glaubt man der Meinung der Hersteller, eine echte Allzweckwaffe im Haushalt. Nicht nur kann aufgrund der durchdachten Konzeption völlig auf chemische Putzmittel verzichtet werden, auch erzielen die Geräte tiefenhygienische Sauberkeit, die mit anderen Haushaltsapparaten bestenfalls ansatzweise erreicht wird. Bei all dem Lob der Hersteller gehen einige Kontra-Punkte der Geräte allerdings oft völlig unter. Es darf aber durchaus gesagt werden, dass Dampfreiniger beim Putzen eine echte Hilfe sind. Werden sie entsprechend ihren Stärken eingesetzt, können sie gängige Arbeiten im Haushalt erleichtern und zugleich bessere Ergebnisse erzielen. Ob das die Anschaffung eines eigenen Dampfreinigers rechtfertigt, muss aber jeder für sich selber entscheiden. Im Folgenden sollen viele Stärken, einige Schwächen und ein paar Irrtümer näher beleuchtet werden.

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Feinstes Silber – so strahlt es auch morgen noch wie im Märchen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ob als Besteck, Kerzenständer oder Schmuck – immer wirkt Silber ausgesprochen elegant und stilvoll, da es nicht ganz so übertrieben prunkvoll wie Gold anmutet, zugleich aber eine schön schimmernde Oberfläche besitzt, die in jeden Raum und zu jedem Anlass passt. Damit das Silber auch morgen noch aufregend glänzt, muss es aber intensiv gepflegt und richtig gereinigt werden. Kommt die Pflege des schönen Silbers zu kurz, wird das märchenhafte Schimmern schon bald gegen eine trübe, schwarze Schicht ausgetauscht. Während im Mittelalter eine ganze Dienerschaft das edle Silber putzte, fällt das heute auf den Hausmann oder die Hausfrau zurück. Mit einigen Tipps geht es zumindest etwas einfacher.

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Für himmlisch warme Füsse: eine moderne Fussbodenheizung

Lange galt die Fussbodenheizung in Häusern oder gar Wohnungen als absoluter Luxus, der der gehobenen Mittel- und der Oberschicht vorbehalten war. Auch wenn sich diese Ansicht teilweise noch immer hartnäckig hält, ist sie einfach falsch. Eine Fussbodenheizung ist nämlich kein purer Luxus mehr, sondern hilft sogar aktiv beim Sparen. Der Umschwung zur Fussbodenheizung zeigt sich auch in der Schweiz, wo die Zahl der neu eingebauten Fussbodenheizungen signifikant angestiegen ist. Einige üble Vorurteile machten es den modernen Heizkörpern aber schwer. Sie reichen von gesundheitsgefährdend über teuer bis hin zu Käsefüssen, die angeblich durch eine Heizung im Boden begünstigt würden.

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Der Dosenöffner: Ein geschickter Aufschneider

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In dieser Situation hat sich jeder schon mal befunden. Der nagende Hunger ist da und auch die Konservendose, mit deren Inhalt dieser Hunger gestillt werden könnte – nur das Werkzeug fehlt, um an den Inhalt zu gelangen. In diesem Moment begeht der Mensch Verzweiflungstaten, und es bleibt nur zu hoffen, dass sie ohne ernste Schnittverletzungen abgehen. Schön, dass der Dosenöffner erfunden wurde. Soldaten sind nicht zimperlich. Sie öffneten das dicke Blech der ersten Konservendosen ab 1810 mit dem Bajonett oder Hammer und Meissel. Machen Sie so etwas nicht nach! Das erste Dosenöffner-Modell folgte vier Jahrzehnte später, um das Öffnen der Dosen auch der Zivilbevölkerung zu ermöglichen. 1870 war das Konservendosen-Blech dünner geworden, und der bekannte Dosenöffner mit dem Schneidrad erblickte das Licht der Welt. Seither ist eine solche Vielzahl von Öffnungsvarianten an seine Seite getreten, dass es sich lohnt, eine kleine Kompilation von Werkzeugen und ihrer Handhabung zusammenzustellen.

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Multitalent Föhn – das alles kann ein klassischer Haarföhn

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein Föhn im Badezimmer hat in den meisten Schweizer Haushalten nur eine Aufgabe: Er soll die Haare nach dem Duschen, Baden oder der Haarwäsche schnell und schonend trocknen. Wer das Einsatzfeld eines Föhns aber darauf beschränkt, verschenkt viel Potenzial, denn das Haushalts- und Badezimmergerät kann auch noch zahlreiche andere Aufgaben erfüllen. Der warme Luftstrom, der von einem Föhn in verschiedenen Stufen herausgeblasen wird, ist ein echtes Multitalent. Im folgenden Artikel sollen einige sekundäre Einsatzgebiete aufgezeigt werden, in denen der Föhn nicht nur ein nützliches, sondern zugleich auch praktisches Hilfsmittel ist. So vielseitig und facettenreich wie der Haarföhn ist selbst bei genauerem Hinsehen kein zweiter Haushaltsapparat.

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7 populäre Haushaltsmythen im Faktencheck

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ob aus Omas Trickkiste oder aufgrund Mamas guter Ratschläge – gern setzen sich im Haushalt Gewohnheiten und Regeln fest, die sich auf Empfehlungen und "Wurde schon immer so gemacht" stützen. Viele dieser Mythen sind nicht nur ansatzweise, sondern sogar völlig falsch, während einige sogar zu einer Gefahr avancieren könnten. Die Liste der Mythen im Haushalt ist gross. Die meisten Legenden verbreiten sich wie ein Lauffeuer durch Mundpropaganda und durchschreiten nicht selten mehrere Generationen. Dabei erkennt man einige dieser Irrtümer schnell als wirklich komplett an den Haaren herbeigezogen, sobald man sich kurz damit befasst und die Sache einmal komplett durchdenkt. Die folgende Liste soll sieben der hartnäckigsten und beliebtesten Legenden in Schweizer Haushalten aufdecken und natürlich auch direkt aufklären!

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Die Futtersäule – eine praktische Alternative zum Vogelhaus

Vogelhäuser sind besonders aufgrund ihrer feinen Optik unglaublich beliebt. Sie fügen sich himmlisch in Gärten, Terrassen und sogar auf kleinen Balkonen oder Fensterbrettern ein, bieten den Tieren in kalten Winter Futter und auch ein halbwegs warmes Dach über dem Kopf. Falls der Platz aber wirklich sehr begrenzt ist, muss nicht automatisch auf Hilfe für die gefiederten Freunde verzichtet werden. Dann entfaltet eine praktische Futtersäule nämlich ihre grosse Stärke: Sie ist praktisch, klein und erfüllt dennoch nahezu alle Aufgaben, die auch vom klassischen Vogelhaus übernommen werden. Einige Aspekte sind mit Blick auf die Vögel sogar vorteilhafter. Die Säulen können je nach Modell etwas günstiger oder etwas teurer als ein klassisches Vogelhaus sein. Bis auf ein paar Franken sind die Unterschiede aber minimal.

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Der Epilierer: Keiner zupft sanfter

[vc_row][vc_column][vc_column_text] Wachs wird geschmolzen und auf empfindliche Körperstellen gestrichen. Nebenan rührt jemand eine klebrige Zuckermasse an und streicht die Haut damit ein. Die Zuckermasse trocknet, der Wachs erstarrt. Jetzt wird mit einem brutalen Ruck die zuckrige oder wächserne Schale vom Körper des Opfers gerissen. Nein, wir befinden uns nicht in der Schilderung einer mittelalterlichen Folterszene. Auch die Praktiken einschlägiger Klubs werden hier nicht beschrieben. Die Quälereien stellen kosmetisch legitime Methoden zur Haarentfernung dar – "Waxing" und "Sugaring" werden sie in der Fachsprache genannt. Die Schmerzensschreie gibt es gratis dazu.

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Suchtipps für den perfekten Fön

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Waschen Sie sich gerne die Haare? Lieben Sie neue Frisuren und experimentelle Stylings? Dann stellen Sie sich mal das Leben vor dem Fön vor. Damals sass man mit mühsam trocken gerubbeltem Haar vor dem Kanonenofen oder dem Kamin und bürstete und bürstete und bürstete. Bestimmt gab es Tricks, die Haare in Form zu bringen, aber diese waren zeitaufwendig und kompliziert. Haarpflege vor der Ära des Föns war wie Wäsche vor Erfindung der Waschmaschine: mühselig und selten. Danken Sie also dem kleinen Helfer dafür, dass es ihn gibt. Der Haarfön ist so alt wie das 20. Jahrhundert: 1900 produzierte die AEG das erste elektrische Gerät. Seine Handhabung war nichts für Schwächlinge, denn es wog 1,8 Kilogramm. Halten Sie mal so ein Gewicht mehrere Minuten lang auf Kopfhöhe! Heute kommen die Geräte leicht und mit etlichen Zusatzfunktionen daher. Es werden so viele unterschiedliche Modelle angeboten, dass sich ein kleiner Überblick für die richtige Kaufentscheidung lohnt.

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Die Elektro-Zahnbürste reinigt gründlich und schonend

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zähneputzen gehört zu den Grundkulturtechniken. Bereits unseren Kleinsten wird mit Handpuppen und Geschichten von bösen Bakterien beigebracht, wie Zähne richtig gepflegt werden müssen. Wir selbst mühen uns täglich mehrmals vorm Spiegel ab, die Merksätze vom letzten Zahnarztbesuch memorierend. Und dann nehmen wir mit leicht weichen Knien auf dem Zahnarztstuhlplatz Platz, und siehe: Es wurde wieder nicht zur völligen Zufriedenheit der dentalen Wissenschaft geputzt. Hier noch ein Plaque, dort eine vernachlässigte Stelle. Wir kehren nach Hause zurück, mit guten Vorsätzen und neu aufgefrischten Merksätzen. Über die Werkzeuge des Putzens machen wir uns weniger Gedanken. Konservative Menschen lieben ihre Handzahnbürste, Fortschrittsliebhaber greifen zur Elektro-Variante. Oder betrachten die einen das Putzen als Sport und lieben die anderen die Bequemlichkeit? Argumente für ihr bevorzugtes Instrument haben beide Parteien vorzubringen. Die Handbürster setzen auf Manufaktur-Arbeit: Nur die eigene, feinmotorisch eingesetzte Kraft schaffe beste Ergebnisse. Die Elektro-Partei weist auf die blitzschnell rotierende Bürste hin, die ohne Gewaltanwendung alle Unreinheiten von den Zähnen nimmt. Und wer hat wirklich recht? Wir wollen uns einen Überblick über die Vor- und Nachteile von Handzahnbürste und Elektro-Zahnbürste verschaffen.

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