Für viele Hausfrauen und -männer gehört das Reinigen der Fenster mit zu den unbeliebtesten Hausarbeiten. Und da es keine Alltagsarbeit ist, sondern nur hin und wieder ansteht, brauchen manche jahrelang, um eine Routine hineinzubringen.
Wer die für sich beste Methode zum Fensterputzen aber erst einmal gefunden hat, kann diese notwendige Arbeit mit viel mehr Schwung angehen – und in wesentlich kürzerer Zeit ein optimales Ergebnis erreichen.
Der Frühling ist endlich da und schickt ein Lächeln auf viele Gesichter, die vor ein paar Tagen noch müde und grummelig ausschauten. Er lässt die Sonne vom klaren Himmel strahlen, erhellt unsere Umgebung und das Thermometer klettert schnell auf über 20 Grad.
Jetzt bloss nicht leichtsinnig werden, im Moment ist die Gefahr, sich einen Sonnenbrand zu holen, besonders hoch!
Holzfussböden vermitteln jedem Zuhause ein warmes und natürliches Wohngefühl. Dabei stellt der Dielenboden die ursprünglichste Variante dar. Sie kann von geschickten Heimwerkern auch selbst verlegt werden. Dasselbe gilt für das Restaurieren älterer Dielenböden – mit ein paar Profitricks kommen ausgetretene und stumpfe Holzböden wieder in Form.
Dielenböden bestehen aus langen, geraden und nebeneinander verlegten Brettern. Im Gegensatz zum Fischgrat- oder Würfelparkett hat das sogenannte Dielenparkett keine spezielle Musterung, die höchste Präzision erfordert. Daher können auch Hobbyhandwerker Dielenböden reparieren oder restaurieren.
Das Händetrocknen mit Einweghandtüchern ist die hygienischste Methode, sich in öffentlichen Toiletten die Hände zu waschen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, vom European Tissue Symposium (ETS) in Auftrag gegebene Studie der University of Westminster.
Trotz des Trends der vergangenen Jahre zu ausgeklügelten elektrischen Händetrocknern scheint es, dass das traditionelle Einweghandtuch eine beispiellose Hygiene bietet, wenn es darum geht, sich in öffentlichen Waschräumen die Hände zu trocknen.
Ein regelmässiger Verzehr der knackigen Köpfe wird von Ernährungswissenschaftlern durchaus empfohlen. Kohlsorten können sehr unterschiedlich sein, trotzdem enthalten sie jede Menge Gutes. Kohl ist ein vorzüglicher Vitamin- und Mineralstoffspender, er enthält wenig Cholesterin, aber viele wertvolle Mineralien. Die Biostoffe im Kohlgemüse können vor Krebs und Herzinfarkt schützen. Zudem es ausgesprochen lecker und lässt sich sehr vielseitig zubereiten. Kohl wird oft als Wintergemüse bezeichnet. Viele Arten bereichern aber unsere Speisezettel zu jeder Jahreszeit.
Weiss- und Rotkraut, Blumenkohl, Wirsing, Brokkoli, Kohlrabi und Rosenkohl gehören zu den Klassikern. Neben den einheimischen Sorten bietet der Markt aber immer mehr Exoten an. Nennenswert sind hier zum Beispiel der kegelförmige Spitzkohl oder Pak-Soi, ein in Asien beliebtes Gemüse. Obwohl die meisten Kohlsorten auch gerne roh verzehrt werden, liegen sie als Rohkost schwer im Magen. Kohl sollte also zumindest fein verkleinert, oder besser blanchiert, werden. Wenn Sie zudem mit ein wenig Kümmel würzen, klappt es besser mit der Verdauung. Das Aroma des Kohlgemüses harmoniert auch gut mit Muskat, Knoblauch, Thymian sowie mit Wein.
Braucht ein Haustier eigentlich Einrichtungsgegenstände? Nein. Das heisst aber nicht, dass Hund, Katze und Co. kein Gespür dafür haben. Für Tiermöbel vom Hundebett bis zum Kratzbaum ist ein riesiges Angebot da. Weil das Tier sich sein Lieblingsstück allerdings nicht selbst aussuchen kann, orientieren sich die Produzenten vor allem am Menschen.
Zum Wohnen im klassischen Sinn nutzen viele Haustiere einfach die Möbel „ihrer“ Menschen. Nicht immer wird das gern gesehen: Viele Tierhalter kaufen oder bauen spezielle Tiermöbelstücke vor allem in der Hoffnung, Haare oder Kratzspuren vom teuren Sofa, Sessel oder der Tapete fernzuhalten. Ob die Rechnung aufgeht, hängt vor allem davon ab, wie das neue Möbelstück beim Haustier ankommt. Wird es nicht akzeptiert, war der Aufwand für die Katz.
Der Geruchssinn des Menschen beeinflusst die Wahrnehmung oft unbewusst, dafür aber sehr direkt: Ein angenehmer Duft verbessert die Stimmung, selbst dann, wenn er nur unterschwellig vorhanden ist.
Diesen Effekt machen sich etwa Makler zunutze, die Interessenten möglichst in Kauflaune versetzen wollen: Sie kochen vor dem Besichtigungstermin Kaffee, damit sich der aromatische Duft im gesamten Haus verteilen kann. Ein Trick, der meist auch bei passionierten Teetrinkern funktioniert.
Kabel haben die Eigenschaft, sich gern immer wieder zu verdrehen, zu verknoten und Knäuel zu bilden. Doch der Mensch, der sie traditionell hinter den Möbeln oder unter dem Schreibtisch einfach liegen lässt, ist daran nicht unschuldig.
Dort werden sie dann vergessen oder unauffällig vermehrt, wenn nach und nach weitere Geräte dazukommen. Irgendwann kommt dann der Moment, in dem der angesammelte Kabelsalat endlich gebändigt und aufgeräumt werden soll – aber wie lässt er sich mit minimalem Aufwand eindämmen?
Ein Feuer im offenen Kamin vermittelt eine behagliche Atmosphäre und spendet Wärme. Dabei sollen viele moderne Kamine darüber hinaus mehr können – nicht nur schön aussehen und knistern. Manche Modelle kommen ganz ohne Abzug aus, und andere übernehmen sogar die Versorgung mit heissem Wasser.
Das Feuer ist ein sehr alter Freund des Menschen. In fast jedem Haushalt ist die gezähmte Naturgewalt am Werk: als Heizflamme, Kochflamme oder Freudenfeuer. Gerade der offene Kamin hat in den letzten Jahren ein Comeback gefeiert und steht bei vielen Mietern und Bauherren auf der Wunschliste ganz oben. Es gibt ihn in vielen Varianten, und jede hat ihre Vorteile.
Ein Streifzug durch eine Anzahl Schweizer Wohnungen hat es ans Licht gebracht: Die Schweizer schmücken ihre Häuser und Wohnungen nicht nur mit klassischen oder zeitgemässen Möbeln. Bei Schränken, Tischen, Stühlen, Sofas, Sesseln, Regalen und Betten trifft man auf Möbel, die eigentlich gar keine sind ...
Das klingt zunächst etwas waghalsig und eigenwillig, wird aber deutlich, wenn wir in den folgenden Abschnitten einmal genauer hinschauen, was der Schweizer ausser den klassischen Möbeln so alles in seine eigenen vier Wände stellt.
Vor kaum einem Garten macht der neueste Trend Halt: Gabionen sind beliebt wie noch nie. Hat man sie früher meist nur im öffentlichen Landschaftsbau gefunden, setzen Gabionen heute Massstäbe bei der flexiblen Gestaltung von privaten Gärten – denn man kann sie auch als Sichtschutz, Sitzgelegenheit oder als schickes Gestaltungselement verwenden.
Aufgestellte Gabionen kann man mit unterschiedlichen Steinen füllen – so schafft man ein mediterranes Flair im im eigenen Garten. Im Prinzip sind Gabionen einfach Gitterboxen aus Draht. Man bekommt sie in vielen unterschiedlichen Formen und Grössen.
Mit gutem Essig, Öl oder Senf bekommen Salate und auch andere Gerichte erst das optimale Aroma. Die richtigen Kräuter und Gewürze geben dem Ganzen dann den letzten Feinschliff. Eine Auswahl an guten Kräutern und Gewürzen sollte daher in keiner Küche fehlen.
Mit dem entsprechenden Know-how können diverse Köstlichkeiten wie Essig und Senf auch ganz einfach zuhause selbst hergestellt werden.
Dass man beim Arbeiten Ordnung braucht, ist eine Binsenweisheit. Trotzdem haben viele betriebliche und so manche Hobby-Handwerker das Problem, dass ihre Werkstatt treu dem dritten Hauptsatz der Thermodynamik folgt.
Denn selten lassen sich alle Organisationsprobleme mit einem Ordnungssystem „von der Stange“ lösen. Meist ist es erst die richtige Kombination von verschiedenen Systemen, die hilft, das gefürchtete Werkstattchaos wirksam einzudämmen.
Um Zähne und Zahnfleisch lange gesund zu erhalten, ist eine regelmässige Zahnreinigung unerlässlich. Mindestens zweimal am Tag sollten die Zähne für mehrere Minuten gründlich geputzt werden, um Speisereste und bakteriellen Zahnbelag zu entfernen.
Allerdings kann falsches Zähneputzen den Zahnschmelz und das Zahnfleisch sogar schädigen, daher empfehlen immer mehr Zahnärzte die Verwendung einer elektrischen Zahnbürste.
Das Garen von Fleisch bei niedrigen Temperaturen, das so genannte Niedertemperaturgaren, wurde bereits vor mehr als 200 Jahren durch einen Zufall entdeckt.
Der Experimentalphysiker und Erfinder Sir Benjamin Thompson, Graf Rumford entdeckte gemeinsam mit seinen Küchenhilfen, dass eine Hammelschulter, die über Nacht in einen warmen Kasten gelegt wurde, der eigentlich für die Trocknung von Kartoffeln vorgesehen war, am nächsten Morgen einen optimalen Gargrad erreicht hatte.
Wir alle verwenden tagtäglich im Haushalt Messgeräte allerlei Art. Wie selbstverständlich dienen uns Zollstock und Waage. Aber wie haben das die Menschen eigentlich früher gemacht?
Die ersten Methoden, die der Mensch ersann, um sich und die Welt zu vermessen, stellen bis heute die Grundlage jeder modernen Messtechnik dar. Sie sind die Vorgänger aller heute gebräuchlichen Masse und Gewichte.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Erinnern Sie sich noch an den Physikunterricht? „Die Masse eines Körpers ist stets gleich, sein Gewicht jedoch variiert mit der auf ihn wirkenden Gravitationsbeschleunigung.“ Im Klartext: Was wir landläufig als „Gewicht“ bezeichnen, ist eigentlich die Masse eines Gegenstands, gemessen z.B. in Gramm oder Kilogramm.
Die Masse direkt zu bestimmen, ist jedoch mit handelsüblichen Geräten unmöglich. Eine Waage ist deshalb per Definition ein Messgerät, das zur Bestimmung der Masse des Wiegegutes verwendet wird, indem dessen Gewichtskraft gemessen wird. In Haushalt und Betrieb finden sich Waagen in vielen Bereichen, von der Küchenwaage über die Briefwaage im Büro bis zur Schwerlastbodenwaage für Paletten oder ganze LKW.
Die Besitzer von Gärten und Terrassen lieben es, an warmen Sommerabenden ein Glas Wein oder das Abendessen an der frischen Luft zu geniessen. Noch angenehmer und entspannender ist eine solche wohltuende Abwechslung vom oft stressigen Alltags- und Berufsleben, wenn der Aussenbereich mit bequemen Gartenmöbeln, schönen Blumen und Pflanzen und einer stimmungsvollen Beleuchtung ausgestattet ist.
Gerade das passende und angenehm entspannende Licht ist entscheidend für die einladende Wohlfühlatmosphäre.