Bei Hopfen denken wohl die meisten zuerst an Bier. Nur wenige wissen, dass die Pflanze seit Jahrtausenden als Heilkraut eingesetzt wird. Und auch in Beautyprodukten spielt Hopfen eine immer wichtigere Rolle.
Die Kletter- und Schlingpflanze ist ein wahres Multitalent – höchste Zeit, sich näher mit ihr zu beschäftigen.
Obst ist gesund, enthält Vitamine und eignet sich als Snack definitiv besser als ein Schokoriegel. Doch wer beisst tatsächlich gern in einen Apfel, schält eine Orange oder rührt gar einen Dip für Paprika, Karotten oder Sellerie zu Mittag an?
Bis auf einige Fitness-Fans und Freunde der gesunden Ernährung lassen sich die wenigsten Menschen dazu hinreissen – wohl aber sind sie begeistert von Smoothies. Diese bestehen tatsächlich meistens aus Obst, manchmal aber auch aus grünem Gemüse. Besser noch: jede dieser Varianten lässt sich selber machen, anstatt sie teuer zu kaufen!
Wissen Sie, woher der Name „Balsamico“ stammt? Die Legende besagt, dass ein Gast, der im 12. Jahrhundert beim Herzog von Canossa eine Speise mit Balsam-Essig kostete, gesagt haben soll, dies sei kein Essig, sondern eine Medizin – ein Balsam.
Heute findet sich Balsamico in jeder Küche, in der gerne und gut gekocht und gegessen wird. Er ist der Star unter den Essigen und Feinschmecker verehren ihn. Kreiert wurde er in Italien, in der Region Modena. Sein milder und fruchtiger Geschmack zeichnet ihn ebenso aus wie die typische dunkle Farbe. Man mag es kaum glauben, aber hergestellt wird er tatsächlich aus weissen Trauben. Dafür wird der Most der Spätlese von Trebbiano-Trauben während des Kochens so eingedickt, dass etwa die Hälfte übrigbleibt. Dem auf diese Weise entstandenen, gefilterten Sirup fügt man frischen Wein sowie mindestens zehn Jahre alten Balsamico hinzu.
Sommerzeit ist Erdbeeren-Zeit. Zwar gibt es sehr früh im Jahr schon Erdbeeren zu kaufen, aber diese unterscheiden sich doch sehr von den schmackhaften heimischen Früchten. Ein bisschen Geduld lohnt sich also.
Wenn Sie selbst schon Erdbeeren pflückten, dann wissen Sie, wie empfindlich diese Beeren sind. Sie können nicht lange gelagert werden und sollten möglichst am gleichen Tag verarbeitet werden. Wie ist es also möglich, dass die herrlichsten Früchte aus Spanien zu uns gelangen und erst noch ein paar Tage haltbar sind?
Mit dem warmen Wetter hat nun die Grillsaison endgültig begonnen. Doch bei allem Grillspass ist Vorsicht angesagt: Denn durch unsachgemässen Umgang mit Grillfeuer ereignen sich jährlich zahlreiche Unfälle. Vor allem die Verwendung von hochexplosiven Anzündhilfen ist äusserst gefährlich.
Die BfB Beratungsstelle für Brandverhütung informiert, auf was für ein sicheres Grillvergnügen geachtet werden muss.
Aus dem Land der unbeschränkten Möglichkeiten stammen einige der bedeutendsten Erfindungen. Doch auch in der Küche kennt die amerikanische Kreativität keine Grenzen.
Leckeres Beispiel sind „Brookies“, „Cronuts“ und „Cruffins“. Wir erklären, was diese kulinarischen Erfindungen sind und was sie so besonders (lecker) macht.
Kommt Ihnen das bekannt vor? Angesichts milder Frühlingstemperaturen und der frischen Angebote im Supermarkt oder beim Metzger bekommen Sie so richtig Lust aufs Grillen. Doch Ihr Grill schlummert noch immer verstaubt irgendwo in einer Ecke vor sich hin.
Sie verzichten daher aufs BBQ, weil Ihnen die Reinigung, Vorbereitung und Inbetriebnahme des Grills schlicht zu aufwendig ist. Wie schade!
Pizza & Pasta: Die italienische Küche ist eine der beliebtesten überhaupt. Nudeln stehen besonders hoch im Kurs, und das nicht nur bei den Kleinen.
Die vielfältigen Teigwaren sind in aller Munde – so sehr übrigens, dass jährlich (25. Oktober) ein Weltnudeltag gefeiert wird! Wir stellen ein paar leckere Zubereitungsmöglichkeiten vor.
Spargel wächst ja nicht nur hierzulande. Er fühlt sich in ganz Europa, Asien und in Afrika heimisch. Bekannt ist er schon seit knapp 2500 Jahren. Erstmals wurde er von Hippokrates schriftlich erwähnt und etwa 250 Jahre später wurde er von den Römern kultiviert. Schon damals galt er als Königsgemüse und war nur den Wohlhabenden vergönnt.
Zum Glück ist das heute anders. Hier im Münsterland gibt es den idealen Boden für Spargelanbau und auf vielen Spargelhöfen gibt es in der Spargelzeit oft die Möglichkeit des Spargelessens. Für die kurze Zeit bis zum Johannistag eröffnen auf den Höfen improvisierte „Restaurants“ und man kann in vielen verschiedenen Variationen Spargelgerichte geniessen –und das für relativ kleines Geld.
Wer beim Kochen perfekte Ergebnisse erzielen will, braucht Erfahrung. Es sei denn, man besitzt ein Kochfeld, das einem das Kochen so richtig leicht macht. Wie die neuen Induktionskochfelder der Serie 8 von Bosch.
Ihre Sensoren sorgen für eine präzise temperaturgesteuerte Zubereitung aller Gerichte. Hinzu kommen weitere Features, die nicht nur die Kochergebnisse optimieren, sondern auch den Weg dahin noch angenehmer machen.
Hier gebe ich Ihnen ein paar Erklärungen über die Zuschnitte wie Filet- und Rumpsteak, T-Bone, Rib-Eye, Sirloine, Chateaubriand, Entrecôte oder Tomahawk.
Fangen wir mit Bavette oder auch Flank Steak genannt. Dieses Stück des Rindes gibt es nur beim amerikanischen Zuschnitt. Das Flank Steak wird aus dem unteren Teil des Bauches eines Rindes geschnitten. Beim europäischen Zuschnitt wird das Teilstück, das wesentlich grösser geschnitten wird, Bauchlappen genannt.
Spargel ist nicht nur gesund, sondern auch ausgesprochen kalorienarm. Besser noch: Er schmeckt richtig lecker! Daher verwundert es nicht, dass die langen Stängel zu den beliebtesten Gemüsesorten der Schweizer gehören.
Spargel enthält sehr viel Vitamin B, C und K, darüber hinaus wichtige Mineralien, Eisen, Kalium, Phosphor, Beta-Carotin und Folsäure. Im Folgenden haben wir einige Rezepte zur Zubereitung des beliebten Stangengemüses zusammengestellt.
Der erste Slow Food Market in Bern war ein voller Erfolg. 10'328 Besucherinnen und Besucher fanden am vergangenen Wochenende ihren Weg an den ersten Slow Food Market in der Halle 4 der Bernexpo.
Mit diesem grossen Erfolg der ersten Durchführung des Frühlingsmarktes des guten Geschmacks hatten weder die rund 183 hochzufriedenen Produzenten noch die Messeorganisatoren gerechnet.
Heute geht es ganz unerwartet nach Rumänien. Wie langweilig wäre unsere Küchenlandschaft ohne Immigration und fremde Einflüsse! Wir hätten noch nicht einmal die gute, alte Kartoffel. Mein Schwiegervater würde fast verhungern …
Wirklich viel Auswahl hätten wir nicht auf dem Teller, wenn es nicht die Neugierigen, die Aufgeschlossenen, die Mutigen, die Weltverbesserer und Waghalsigen gegeben hätte. Leider neigen wir Menschen dazu, nur dann Veränderung zu zulassen, wenn es keine andere Möglichkeit mehr gibt.
Eierkuchen, Pfannkuchen, Pancake, Crêpe oder Eiertätsch – die leckere Eierspeise ist auf der ganzen Welt bekannt und bei Gross und Klein beliebt. Ob als Klassiker aus der Kindheit oder kulinarisch raffiniert, die Küchlein aus der Pfanne schmecken fast jedem.
Regional gibt es dabei viele Unterschiede: Von fluffig bis hauchdünn, von süss bis pikant, gerollt oder als Turm – Eierkuchen gibt es in vielen Variationen. Die besten Rezepte gibt es hier.
Vom 18.-20. März 2016 wird in der Reithalle Winterthur die vierte Ausgabe der cucina e tavola veranstaltet. Ein Kulinarik-Erlebnis der besonderen Art für alle Freunde von Tisch- und Esskultur.
Die cucina e tavola hat sich vom Geheimtipp zur festen Grösse in der Agenda der Feinschmecker und Geniesser gemausert. Die kleine, feine und sehr persönliche Gourmetmesse begeistert mit Vielfalt und einmaligem Ambiente in der über 150 Jahre alten Reithalle.
Bald ist es wieder soweit und der bunte Spass geht wieder los: Ostern stellt eine willkommene Gelegenheit dar, sich kreativ auszutoben – und das nicht nur in der Küche.
Kommen Familie und Freunde am Ostertisch zusammen, sollte die Dekoration das Auge nicht weniger erfreuen als das Ei den Gaumen!
Schnell mal etwas kochen ist heutzutage schwer. Viele Rezepte verlangen spezielle, schwer auffindbare Zutaten, die man im Laden erst einmal lange suchen muss.
Dank eines kreativen Kochtrends aus Amerika klappt es jetzt wieder, nur mit dem zu kochen, was man tatsächlich im Haus hat. So bereitest du mit nur fünf Zutaten Frühstück, Abendessen oder Dessert zu.