Kühler Kopf mit der Gartendusche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Hitze will nicht enden. Der Aufenthalt im Garten, bis vor Kurzem noch erquickend, lähmt die Kräfte. Sonnenglut und hohe Luftfeuchtigkeit heften sich mit Bleigewichten an die Glieder. Vom Nachbarn dringt Geschrei und Gejuchze herüber. Sie stellen sich an den Gartenzaun: Die Nachbarskinder hüpfen mit glücklichen Gesichtern in ihren blauen Aufblaspool. Ja, wenn man finanziell nicht auf dem Trockenen sässe … Am Abend sehen Sie sich die Wetternachrichten an, in der Hoffnung, dass es vorbeigehe. Der Sprecher sagt, es geht nicht vorbei. Viel Spass für wenig Geld Haben Sie einen Gartenschlauch? Dann besitzen Sie bereits fast alles für eine erquickende Garten-Wasserinstallation! Sie werden nicht darin schwimmen können. Aber dafür brauchen Sie auch keine Umwälzpumpe, keine Bodenplane, keinen Wasserfilter, kein Chlor … Gemeint ist die Gartendusche. Ambulanter können Sie keine Erfrischungsquelle in Ihren Garten verlegen. Auf- und Abbau braucht wenige Minuten. Wasser marsch!

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Kleine Zecken-Werkzeugkunde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am schönsten ist die warme Jahreszeit im Winter. Wenn wir unter einem dunklen Himmel vor der Heizung frieren, stellen wir uns den Sommer auf einem Liegestuhl vor, die warme Sonne im Gesicht, einen kühlenden Drink in der Hand, leicht bekleidet, frei. Wir vergessen durchschwitzte Nächte, Sonnenbrand, Wespen, die sich in unser Getränk stürzen und die Geissel der Menschheit: die Zecke. Der Star der Warntafeln Die Zecke hat es in ihrem Angriff auf die menschliche Zivilisation zu einem eigenen Warnschild gebracht. Und was sollen wir tun, wenn wir eines dieser Schilder sehen? Sollen wir den Wald verlassen, die Wiese nicht mehr betreten? Zeckensicher lebt nur der Stubenhocker. Der Rest der Menschheit muss sich auf den Spuren der Natur daran gewöhnen, lange Kleidung zu tragen.

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Aloe vera: Die Königin der Arzneipflanzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sommerzeit ist Sonnenbrandzeit. Gehören Sie zu den Menschen, die immer, egal wie lang die Kleidung ist und wie stark die Sonnencreme, an irgendeiner Stelle ihres Körpers einen Sonnenbrand erwischen? Dann gehören Sie auch zu den Menschen, die verzweifelt nach einem Balsam für ihre Wunden suchen, nach einem Präparat, das den Schmerz der Verbrennungen lindert und die entzündete Haut heilt. Auf der Suche nach diesem Mittel können Sie in die Apotheke gehen. Ebenso gut ist es möglich, das Haus gar nicht zu verlassen und sich in der Küche und auf der Fensterbank umzuschauen. Aus der Küche kommen Quark und Gurke zum Einsatz. Von der Fensterbank die Königin der Heilpflanzen: die Aloe vera. Die arzneiliche Anwendung der Wüstenlilie Aloe vera ist so alt wie die zivilisierte Menschheit. Pharaonen pflanzten sie an die Strassen zum Tal der Könige. Alexander liess die Verletzungen seiner Soldaten mit ihr behandeln. Griechenland, Rom und das junge Christentum kannten die "Pflanze der Unsterblichkeit". Christoph Kolumbus nahm die Aloe als Überlebenspflanze mit auf seine Schiffe. Die illustren Zeugnisse der Aloe-vera-Reputation könnten einen eigenen Artikel füllen. Umso verwunderlicher, dass diese grosse Arzneipflanze in der westlichen Welt erst Ende des 20. Jahrhunderts ihr Comeback feierte.

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Perfekte Salatentwässerung mit der Salatschleuder

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt ihn noch, den Salat alten Stils. Vielleicht in irgendwelchen abgelegenen Bahnhofsgaststätten, insofern es noch die Bahnhöfe dazu gibt. Leckeres Grün in einer Fertig-Vinaigrette, und wenn Sie auf den Boden der Schüssel kommen, stossen Sie auf eine Wasserlache: Der Salat ist nicht geschleudert worden. Jetzt haben Sie die Erklärung für seine welke Anmutung und seinen faden Geschmack. Salat kann auf verschiedene Weise geschleudert werden, einfach oder technisch raffiniert. Die robusteste Methode stammt von dem die Grenzen der Albernheit zuverlässig überschreitenden britischen Komiker Mr. Bean: Er hat den Salat in seine Socken gestopft, um ihn zu zentrifugieren. Dem normalen Menschen genügt ein sauberes Geschirrhandtuch: Salat portionsweise einwickeln und den Arm kreisen lassen – selbstverständlich sollten Sie für diese Übung vor die Tür gehen.

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Mit der richtigen Rosenschere sorgen Sie für eine herrlich farbenfrohe Blütenpracht

Rosen erfreuen sich als eleganter Klassiker einer grossen Beliebtheit im Gartenbereich, lassen sie doch ein gewisses Ferienflair beim Anblick aufkommen. So ist es auch kein Zufall, dass eigentlich in jedem (Vor-)Garten ein Rosengewächs zu finden ist. Doch die herrliche Blütenpracht, die sich stolz und farbenfroh zu präsentieren weiss, bedarf einer gründlichen Pflege, denn Rosen sind sehr empfindliche Pflanzen. Eine professionelle Rosenschere ist ein unabdingbares Accessoire für den Gartenbereich, um die stolzen Pflanzen zu pflegen und so für eine fortwährende Blütenpracht zu sorgen. Eine "schnittige" Warenkunde: Die Ausführungen der Rosenschere im Überblick Im Einzelhandel finden Gartenfreunde mit grünem Daumen vor allem diese zwei Varianten: die Bypass- und die Ambossschere. Letztere weist eine einseitige Schnittkante auf, die auf eine flache Schnittfläche trifft. Mit diesem Scherentyp können insbesondere härtere Hölzer bzw. Äste mühelos durchtrennt werden. Für empfindliche Rosen empfiehlt sich dieser Typ nur bedingt, weil weiche Triebe jenseits der Schnittkante beschädigt werden könnten.

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Mit Hausmitteln Blattläuse in die Flucht schlagen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Garten: ein Blumenmeer. Schon zum dritten Mal haben Sie Freunde auf eine kleine Party eingeladen und mit "Ah!" und "Oh!" durch die Blumenrabatten geführt. Besonders die Rosen leuchten dieses Jahr in intensiver Farbkraft. Sie zucken bescheiden die Schultern, als man Sie fragt, wie es Ihnen gelingt, dass Ihr Garten so schön ist. Gottgegeben. Grüner Daumen. Paradiese sind selten und gefährdet. Eines Morgens betreten Sie Ihr selbst geschaffenes Biotop, lassen Ihren Blick liebevoll über Ihre schönen Zöglinge gleiten – und erstarren. Denn der Aggressor, eine Invasion gieriger Blutsauger, hat sich über Nacht auf Ihrer kostbaren Botanik breitgemacht. Sie sitzen so dicht an dicht an Stängeln, Blättern und Blüten, dass die Pflanzen wie von einem widerlichen Pelz überzogen sind. Die Rede ist von Blattläusen. Sie stürzen ins Haus, starten den PC und suchen im Internet nach Gegenmitteln.

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Küchenhelfer gegen den Sonnenbrand

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie haben alles richtig gemacht. Creme aufgetragen. Viel getrunken. Die Mittagssonne gemieden. Nicht länger auf der Liege verbracht, als Lichtschutzfaktor und Eigenschutzzeit der Haut es erlaubten. Und dann ist es doch da, dieses gespannte Gefühl, als sei die Haut plötzlich zu eng geworden. Das leichte Brennen steigert sich zu einem heissen, fiebrigen Schmerz. Sie haben einen Sonnenbrand! Was nun? Gehen Sie in die Küche! Der Weg eines Menschen mit schweren Sonnenverbrennungen muss zum Arzt führen. Leicht- bis mittelschwer betroffene Patienten können auch ihre Küche aufsuchen. Die Küche ist ein Arsenal von Linderungsmitteln gegen den Sonnenbrand. Irgendetwas von den vorgestellten Hausarzneien findet jeder in seinem Kühlschrank oder Regal.

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Der Korkenzieher: Schlüssel zum Glück

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Weinfreund auf Reisen. Eigentlich ein Sakrileg, guten Bordeaux durcheinanderzurütteln und dann gleich zu konsumieren. Der Weinfreund atmet auf: Das gute Sommelier-Glas hat den Koffertransport überstanden. Der Abend ist gerettet. Dann werden die Handbewegungen des Weinfreundes fahriger. Der Inhalt seines Koffers wird erst langsam, dann zunehmend schneller wie in einer Wäscheschleuder durchwühlt. Zuletzt halten die Hände resigniert still: Der Korkenzieher ist zu Hause geblieben! Natürlich gibt es Möglichkeiten, Weinflaschen ohne Korkenzieher zu öffnen. Aber das sind mühselige, ja verabscheuenswürdige Wege zum Glück. Jedenfalls für einen Weinfreund. Diesen Methoden haftet etwas Stilloses und Alkoholikerhaftes an. Korken reindrücken verdirbt die Laune, den Geschmack und manchmal auch das Oberhemd. Die Handwerker-Methode – Schraube reindrehen, mit der Zange packen und ziehen – verbietet sich schon aus Werkzeugmangel. Sehr populär, geradezu ein Partygag: Flasche am Boden fassen und gegen die Wand schlagen. Das sind die Wege der Vandalen. Der Weinfreund fährt ins Einkaufszentrum und kauft sich einen Korkenzieher.

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Der Swimmingpool zum Aufblasen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt Menschen, die niemals missgünstig sind. Diese laufen milden Auges durch die Welt und freuen sich über Dinge, die andere Menschen besitzen. Manchmal aber wird auch der grosszügigste Asket neidisch. Denken Sie sich einen heissen Sommertag. Sie stecken in Ihrer Geschäftskleidung, mit Krawattenpflicht und einem Buch voller Termine. Die Zunge klebt Ihnen am Gaumen, das Thermometer weist über 30 Grad auf. Sie fahren durch das beste Viertel der Stadt. Plötzlich dringen Laute an Ihr Ohr wie aus Ihrer Kindheit, von einem langen, unbeschwerten Tag in der Schwimmanstalt. Es platscht, es lacht, gluckst, klatscht. Ihr Blick fällt im Vorbeirollen auf eine Familie, die sich in den blauen Fluten ihres Swimmingpools aalt.

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Silikon-Backform – sind sie wirklich besser als herkömmliche Backformen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Herkömmliche Backformen aus Metall gehören heutzutage fast schon zum alten Eisen, denn bunte Silikon-Backformen liegen voll im Trend. Ob Osterhasen-, Hello Kitty- oder Micky Maus-Formen, der Fantasie sind mit diesen Backformen praktisch keine Grenzen gesetzt. Aber sind diese bunten Backhilfen wirklich besser als herkömmliche Backformen oder haben sie im Endeffekt sogar Nachteile? Vorteile von Silikon-Backformen Dank der Antihaft-Beschichtung lassen sich Silikon-Backformen in der Regel besonders einfach reinigen. Viele Formen sind sogar spülmaschinengeeignet. Durch ihre Flexibilität lassen sich die Formen zudem besonders platzsparend aufbewahren, indem man sie beispielsweise eng zusammenrollt und mit einem Gummiband sichert. Silikon-Backformen sind ausgesprochen langlebig und können mittlerweile auch schon zu günstigen Preisen erworben werden.

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Umweltfreundlicher Stopp gegen Mücken und Fliegen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für die Hausöffnungen wie Fenster und Türen haben sich Fliegengitter bewährt, um die lästigen Insekten aus der Wohnung fernzuhalten. Doch was tun, wenn Fliegen und Stechmücken trotzdem in die Innenräume gelangen? Wie schützen wir uns im Schlaf vor Mückenstichen und was hilft am Tag gegen die Angriffe der störenden Fluginsekten? Greifen Sie auf die Klassiker zurück, wenn Sie sich umweltfreundlich schützen wollen! Fliegenklatschen und Leimfallen kommen ganz ohne Chemie und Strom aus. Grossmutters Klebefallen: effektiv, aber unattraktiv Angeleimt! Diese hellbraunen, spiralförmigen Klebestreifen, die vor allem in ländlichen Gebieten zuhauf von der Decke in Küche oder Speisekammer hängen, kennen viele Schweizer aus ihrer Kindheit. Leimfallen sind ein echter Klassiker. Leimfallen kommen überall dort zum Einsatz, wo sie optisch niemanden stören. Diese Fliegenfallen sind sehr effektiv. Einmal angeflogen, bleiben die Fliegen unweigerlich daran kleben und können sich nicht mehr lösen. Die Oberfläche der beleimten Papierstreifen besteht aus natürlichen Bestandteilen wie Ölen, Harzen und Fetten – alles Substanzen, die Fliegen lecker finden. Grossmutters Klebefallen sind absolut giftfrei und umweltfreundlich. Entsorgt werden die Klebestreifen mit den Fliegenleichen im Hausmüll oder auf dem Kompost. Sie können die verbrauchten Leimfallen auch als natürliches Düngemittel im Gartenboden vergraben.

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Funksteckdosen – Geräte und Licht aus der Ferne bedienen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im eigenen Zuhause möchte man sich rundum wohlfühlen. Dazu gehört natürlich auch ein gewisses Mass an Bequemlichkeit, denn in den eigenen vier Wänden darf man schon mal ein wenig faul sein. Fördern lässt sich diese Bequemlichkeit durch kleine elektronische Helfer, die das Leben in vielen Bereichen erleichtern können. Solche Helfer sind beispielsweise Funksteckdosen, denn diese unscheinbaren Geräte können Ihren Alltag deutlich angenehmer gestalten. Wie funktionieren Funksteckdosen? Funksteckdosen werden einfach zwischen die normale Steckdose und den Netzstecker eines beliebigen elektronischen Gerätes gesteckt. Anschliessend lässt sich über eine Fernbedienung die Stromzufuhr des angeschlossenen Gerätes aus der Ferne kontrollieren. Meist werden Funksteckdosen in Sets angeboten, die aus bis zu acht Funksteckdosen und einer Fernbedienung bestehen. So lassen sich über eine einzige Fernbedienung gleich mehrere Funksteckdosen ansteuern.

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Rauchmelder – in Schlafräumen unerlässlich!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit einem Rauchmelder in jedem Zimmer wird Ihr Zuhause deutlich sicherer. Vor allem in Schlafräumen sind Brandmelder unerlässlich. Grundsätzlich empfiehlt es sich, alle Räume mit einem Rauchmelder auszurüsten. In grossen Häusern ist es sinnvoll, Brandmelder mit Funk zu verwenden, so können Sie auch bei geschlossenen Türen und grösserer Distanz das Signal hören. Zahlreiche Staaten haben inzwischen Verordnungen zur Installation von Rauchmeldern erlassen. Im Nachbarland Deutschland gibt es seit 2013 eine Pflicht zur Ausstattung von Wohnräumen mit Rauchmeldern, in der Schweiz existieren derartige Verordnungen bisher nicht. Dennoch ist es sinnvoll, Brandmelder, die im Notfall Leben retten, anzubringen.

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Publireportagen

Der Wok – eine Mischung aus Topf und Pfanne

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Töpfe und Pfannen sind das tägliche Brot vieler Profiköche und auch Hobbyköche greifen oft und gerne auf diese traditionellen Kochutensilien zurück. Manchmal kann es sich allerdings lohnen, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, denn ein asiatischer Wok ist eine perfekte Alternative, da er sich sowohl zum Kochen als auch zum Braten verwenden lässt. Woktypen und ihre Eigenschaften Grundsätzlich werden Wokpfannen in zwei unterschiedlichen Ausführungen angeboten: mit rundem und mit flachem Boden. Woks mit vollkommen runden Böden sind zwar am traditionellsten, lassen sich aber nur auf speziellen Herdarten oder Brennern betreiben. Für den Privatgebrauch sind Woks mit flachem Boden daher meistens die bessere Wahl, denn sie lassen sich auf jedem herkömmlichen Herd verwenden.

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Sicherheitslücke Fenster – so sichern Sie sich vor Einbrechern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir alle wollen uns in den eigenen vier Wänden sicher und geborgen fühlen. Der Gedanke an einen Einbrecher, der sich unbemerkt Zutritt zur eigenen Wohnung verschaffen könnte, ist diesem Sicherheitsgefühl allerdings äusserst abträglich. Neben der Eingangstür sind Fenster die grösste Schwachstelle, die sich Einbrecher zunutze machen. Besonders im Erdgeschoss sollten deshalb alle Fenster besonders gesichert werden. Für diesen Zweck bietet der Handel eine breite Palette an sinnvollen technischen Hilfsmitteln, von denen wir Ihnen im Folgenden einige vorstellen möchten: Einbruchhemmende Fensterfolie Diese Folie ist ein einfaches, aber effektives Mittel, um die eigenen Fenster abzusichern. Es handelt sich dabei um eine reissfeste, sehr dicke und selbstklebende Folie, die einfach von innen auf das Fenster aufgebracht wird. Sollte das Fenster dann eingeschlagen werden, so bindet die Folie die entstehenden Scherben an sich. Die meisten Einbrecher werden in einem solchen Fall sehr schnell das Weite suchen, denn um durch diesen Verbund aus Folie und Glasscherben durchzukommen, braucht es nicht nur viel Zeit, sondern auch spezielles Werkzeug. Die Folie hat zwar ihren Preis, aber gerade für Keller- und Erdgeschossfenster bietet sie ein grosses Mass an Sicherheit.

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Entspannte Mahlzeiten im Freien mit der Wespenfalle

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Endlich schöne Tage. Endlich Frühstück im Freien. Wir decken den Tisch, stellen die Marmeladentöpfe auf, setzen die Frühstückseier in die Becher. Der Kaffee duftet, die ersten Sonnenstrahlen tasten sich um die Terrassenecke. Paradies! Aber zu jedem Paradies gehört auch der Pferdefuss. Pünktlich mit dem Öffnen der Marmeladentöpfe kommen ungebetene Gäste an den Tisch. Obwohl sie kleiner sind als wir, weniger intelligent und völlig instinktgesteuert, dominieren sie das Geschehen. Wir sprechen von Wespen. Entschluss zum Fallenbau Ob Frühstückstisch oder Grillparty – Freiluftvergnügungen im Sommer laufen viel zu oft auf wildes Gefuchtel hinaus. Essen und Getränke gehen quer herunter, denn der geflügelte Feind kann überall sein. Nicht hilfreich sind die Beschwichtigungen der Insektenkundler, Wespen seien harmlose und nützliche Tiere, die nichts tun (ausser sich auf unsere Bratwurst zu setzen). Was sollen wir machen? Im Haus essen? Nein! Wir bauen eine Wespenfalle.

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Messerschleifgeräte für Handwerker und andere Menschen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Kenntnisse wachsen. Die Anzahl der Werkzeuge wächst. In den Kinderschuhen meiner Kochkunst glaubte ich, das Universalwerkzeug eines Kochs sei das Gemüsemesser. Mit Erfahrung und Mut wuchs die Länge der Schneidegeräte, bis ich irgendwann beim grossen Kochmesser als Hauptakteur des Geschehens hängengeblieben bin. Der durchschnittliche Haushalt besitzt heute einen gut bestückten Messerblock für Allgemein- und Spezialaufgaben. Leider sind diese Messer alle stumpf. Das Schneiden mit guten Messern ist eine Kunst. Ihr Scharfhalten auch. Elektrisch ist gut, manuell ist besser Manchmal lässt im Fernsehen eine weissbemützte Kochprimadonna das Damastmesser um einen Wetzstahl tanzen. Das sieht deprimierend professionell und elegant aus. Wie Florettfechten. Die gute Nachricht: Der Wetzstahl gehört nicht zu Ihrem Grundarbeitswerkzeug. Die zweite gute Nachricht: Es gibt elektrische Messerschärfer mit Anschlagwinkel, die passable Ergebnisse erzeugen. Die schlechte Nachricht: Die besten Ergebnisse werden manuell erzeugt.

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Mit einem Spülmittel die Haut pflegen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trotz einer Vielzahl von Haushaltsgeräten spülen viele Schweizerinnen und Schweizer immer noch von Hand. Egal, ob eine Spülmaschine generell fehlt oder bei hartnäckigen Verschmutzungen noch einmal nachgespült werden muss – der Einsatz herkömmlicher Spülmittel strapaziert die Haut. Gerade empfindliche Hauttypen sind mit rissigen und spröden Händen nach dem regelmässigen Abwasch vertraut und fragen sich, ob die Haut zwingend unter dem Einsatz des Mittels leiden muss. Mit der Bereitschaft, in ein Öko-Produkt zu investieren, kann tatsächlich das Abspülen mit einer gehobenen Hautpflege kombiniert werden. Mit einem empfindlichen Hauttyp auf Inhaltsstoffen zu reagieren, betrifft nicht alleine Spülmittel und muss von vielen Menschen bei weiteren Reinigungsmitteln durchlitten werden. Die chemische Zusammensetzung dieser Mittel ist bewusst darauf ausgelegt, festsitzenden Schmutz oder Krusten zu beseitigen, weshalb sich für die angegebene Wirkung aggressive Inhaltsstoffe kaum vermeiden lassen. Beim klassischen Putzmittel wird von vielen Marken das Putzen mit Handschuhen empfohlen, beim Spülen ist dies aufgrund des fehlenden Fingerspitzengefühls eher schwierig. Sollte die Haut fortwährend nach einem Abwasch trocken sein oder gar Rötungen aufweisen, ist dringend über eine Umstellung des Spülmittels nachzudenken.

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