Ohne Kühlschrank ist der Haushalt nicht komplett. Neben dem klassischen freistehenden Modell gibt es weitere Grundformen und Bauvarianten, damit jeder den Kühlschrank findet, der zum Budget und zu den Ansprüchen passt.
Hier werden gängige und moderne Kühlschranktypen vorgestellt, die von fast allen renommierten Herstellern angeboten werden. Solide Informationen über die Funktion, Eignung und Energieeffizienz der Geräte am Markt erleichtert die Auswahl und hilft, Fehlentscheidungen vorzubeugen.
Neben dem Auto gehört das Fahrrad zu den beliebtesten Fortbewegungsmitteln der Schweizer. Das Fahrrad dient hier nicht nur der aktiven Freizeitgestaltung, sondern auch als Transportmittel für den Weg an die Arbeit oder zum Einkauf.
Vor allem in grösseren Städten wird das Fahrrad nicht zuletzt von umweltbewussten Menschen als kostensparende Alternative eingesetzt. Gerade bei kurzen Wegen lassen die Schweizer sich auch bei schlechterem Wetter nicht davon abhalten, ihr Fahrrad zu nutzen. Für frischen Wind auf dem Fahrradmarkt haben zuletzt elektrobetriebene Pedelecs gesorgt.
Funkgeräte sind trotz modernster Kommunikationsmedien wie Smartphone und Co. aus vielen Bereichen nach wie vor nicht wegzudenken. Funkgeräte spielen da noch immer eine wichtige Rolle, wo schnell und eindeutig Informationen auf kurze Distanz ausgetauscht werden müssen ohne vom Netz eines Mobilfunkanbieters abhängig zu sein.
Der folgende Beitrag soll die Vorteile zeigen, die Funkgeräte nach wie vor gegenüber Smartphones und Natels haben. Dabei geht es nicht um technische Fragen sondern um den Komfort, den die Geräte noch immer bieten können.
Das Befestigen mittels Schrauben ist die am häufigsten eingesetzte Fügemethode. Durch eine Verschraubung entsteht eine formschlüssige, aber jederzeit lösbare Verbindung, die auch starken Kräften widersteht. Von der Flügelmutter abgesehen, die nur für geringe Drehmomente ausgelegt ist und per Hand montiert werden kann, müssen Schraubverbindungen mit einem geeigneten Werkzeug angezogen oder gelöst werden.
Dieses Werkzeug ist im Normalfall ein Schraubendreher (der oft genutzte Begriff des Schraubenziehers ist sachlich falsch, da die Schraube vom Werkzeug nicht gezogen wird), kann aber je nach Ausführung der Schraube auch ein Stift- oder Ringschlüssel oder ein Bit mit unterschiedlichen Profilen sein. Während klassische Profile mit handelsüblichen Schraubendrehern verarbeitet werden können, gibt es auch proprietäre Profilausführungen, für die spezielle Werkzeuge benötigt werden.
Was da in Schweizer Bädern surrt und brummt, sind keine Rasierer oder elektrische Zahnbürsten, sondern ein Apparat zur Gesichtsreinigung, der mit Ultraschallwellen wirkt. Er schwappte über den grossen Teich aus den USA herüber, genauso wie viele Trends im Bereich der Kosmetik.
Dort sind elektrische Gesichtsreinigungsbürsten mit oder ohne Schalltechnologie aus vielen Badezimmern nicht mehr wegzudenken. Sie sollen die Haut porentief reinigen, Aknenarben und Unebenheiten ausgleichen, Unreinheiten vorbeugen und vor allem eine unglaublich zarte Haut hinterlassen.
Die kleinen weissen Blümchen leuchten wieder zwischen den frischgrünen Grashalmen, kaum dass der letzte Schnee geschmolzen ist. Sie wachsen so anspruchslos und zahlreich auf Wiesen und Wegrändern, man beachtet sie kaum. Dabei haben sie aufgrund ihrer Inhaltsstoffe und Vielseitigkeit wesentlich mehr Aufmerksamkeit verdient. Die kleine Pflanze ist essbar. Sie steht schon kurz nach der Schneeschmelze bis zum nächsten Wintereinbruch zur Verfügung. Besonders im Frühling sollte sie vermehrt gesammelt werden, sie unterstützt nämlich perfekt jede Frühjahrskur.
Es gibt so viele Wildpflanzen, von denen etliche unbekannt sind, und nur Kräuterkundige wissen, wie sie heissen und wofür sie verwendet werden können. Andere kennt jeder, hält sie aber oft für Unkraut. Das Margritli bildet hier eine Ausnahme. Jeder weiss seit frühester Kindheit seinen Namen und das Schicksal anderer Wildpflanzen, die als Unkraut in Gärten bekämpft werden, bleibt ihm erspart. Als Kinder haben wir für das Grossmami kleine Sträusse gepflückt und uns Blumenketten aus den Gänseblumen gebastelt. Später ging aber unser das Interesse an der herzigen Pflanze verloren.
Die Energie der Sonne wird seit jeher genutzt, um menschliche Behausungen zu heizen. Baumeister stützten sich auf ihr Können und ihre Erfahrung, um möglichst viel der täglichen Sonnenwärme in einem Gebäude einzufangen, etwa durch die Ausrichtung der Fensterflächen und Türen nach Süden.
Dank des technischen Fortschritts ist es heute möglich, die Sonnenenergie nicht nur passiv, sondern auch aktiv zu nutzen, sowohl als Wärme wie auch in Form von Elektrizität.
Jeder kennt das Problem, wenn klar wird, dass der Halt mit einem Nagel in der Wand nicht gegeben ist. Also muss gebohrt und geschraubt werden – doch wie hält die Schraube in der Wand beziehungsweise im Bohrloch? Die Allerweltserfindung für die Lösung des Problems ist der Dübel. Dabei ist die Verwendung des Begriffs in der Einzahl nicht wirklich korrekt, denn Dübel gibt es in Hülle und Fülle, in unterschiedlichsten Formen, aus verschiedenen Materialien und für die verschiedensten Anwendungen.
Im folgenden Beitrag werfe ich einen kurzen Blick in die Geschichte der Dübel und zeige dann, welche der meist gebräuchlichen Dübel für welche Verwendung geeignet sind. Dabei geht es natürlich nicht nur um das Aufhängen von Bildern, sondern auch um kraftschlüssige Verbindungen, die in praktisch jedem Haushalt irgendwann erforderlich werden.
Für viele Hausfrauen und -männer gehört das Reinigen der Fenster mit zu den unbeliebtesten Hausarbeiten. Und da es keine Alltagsarbeit ist, sondern nur hin und wieder ansteht, brauchen manche jahrelang, um eine Routine hineinzubringen.
Wer die für sich beste Methode zum Fensterputzen aber erst einmal gefunden hat, kann diese notwendige Arbeit mit viel mehr Schwung angehen – und in wesentlich kürzerer Zeit ein optimales Ergebnis erreichen.
Der Frühling ist endlich da und schickt ein Lächeln auf viele Gesichter, die vor ein paar Tagen noch müde und grummelig ausschauten. Er lässt die Sonne vom klaren Himmel strahlen, erhellt unsere Umgebung und das Thermometer klettert schnell auf über 20 Grad.
Jetzt bloss nicht leichtsinnig werden, im Moment ist die Gefahr, sich einen Sonnenbrand zu holen, besonders hoch!
Holzfussböden vermitteln jedem Zuhause ein warmes und natürliches Wohngefühl. Dabei stellt der Dielenboden die ursprünglichste Variante dar. Sie kann von geschickten Heimwerkern auch selbst verlegt werden. Dasselbe gilt für das Restaurieren älterer Dielenböden – mit ein paar Profitricks kommen ausgetretene und stumpfe Holzböden wieder in Form.
Dielenböden bestehen aus langen, geraden und nebeneinander verlegten Brettern. Im Gegensatz zum Fischgrat- oder Würfelparkett hat das sogenannte Dielenparkett keine spezielle Musterung, die höchste Präzision erfordert. Daher können auch Hobbyhandwerker Dielenböden reparieren oder restaurieren.
Das Händetrocknen mit Einweghandtüchern ist die hygienischste Methode, sich in öffentlichen Toiletten die Hände zu waschen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, vom European Tissue Symposium (ETS) in Auftrag gegebene Studie der University of Westminster.
Trotz des Trends der vergangenen Jahre zu ausgeklügelten elektrischen Händetrocknern scheint es, dass das traditionelle Einweghandtuch eine beispiellose Hygiene bietet, wenn es darum geht, sich in öffentlichen Waschräumen die Hände zu trocknen.
Ein regelmässiger Verzehr der knackigen Köpfe wird von Ernährungswissenschaftlern durchaus empfohlen. Kohlsorten können sehr unterschiedlich sein, trotzdem enthalten sie jede Menge Gutes. Kohl ist ein vorzüglicher Vitamin- und Mineralstoffspender, er enthält wenig Cholesterin, aber viele wertvolle Mineralien. Die Biostoffe im Kohlgemüse können vor Krebs und Herzinfarkt schützen. Zudem es ausgesprochen lecker und lässt sich sehr vielseitig zubereiten. Kohl wird oft als Wintergemüse bezeichnet. Viele Arten bereichern aber unsere Speisezettel zu jeder Jahreszeit.
Weiss- und Rotkraut, Blumenkohl, Wirsing, Brokkoli, Kohlrabi und Rosenkohl gehören zu den Klassikern. Neben den einheimischen Sorten bietet der Markt aber immer mehr Exoten an. Nennenswert sind hier zum Beispiel der kegelförmige Spitzkohl oder Pak-Soi, ein in Asien beliebtes Gemüse. Obwohl die meisten Kohlsorten auch gerne roh verzehrt werden, liegen sie als Rohkost schwer im Magen. Kohl sollte also zumindest fein verkleinert, oder besser blanchiert, werden. Wenn Sie zudem mit ein wenig Kümmel würzen, klappt es besser mit der Verdauung. Das Aroma des Kohlgemüses harmoniert auch gut mit Muskat, Knoblauch, Thymian sowie mit Wein.
Braucht ein Haustier eigentlich Einrichtungsgegenstände? Nein. Das heisst aber nicht, dass Hund, Katze und Co. kein Gespür dafür haben. Für Tiermöbel vom Hundebett bis zum Kratzbaum ist ein riesiges Angebot da. Weil das Tier sich sein Lieblingsstück allerdings nicht selbst aussuchen kann, orientieren sich die Produzenten vor allem am Menschen.
Zum Wohnen im klassischen Sinn nutzen viele Haustiere einfach die Möbel „ihrer“ Menschen. Nicht immer wird das gern gesehen: Viele Tierhalter kaufen oder bauen spezielle Tiermöbelstücke vor allem in der Hoffnung, Haare oder Kratzspuren vom teuren Sofa, Sessel oder der Tapete fernzuhalten. Ob die Rechnung aufgeht, hängt vor allem davon ab, wie das neue Möbelstück beim Haustier ankommt. Wird es nicht akzeptiert, war der Aufwand für die Katz.
Der Geruchssinn des Menschen beeinflusst die Wahrnehmung oft unbewusst, dafür aber sehr direkt: Ein angenehmer Duft verbessert die Stimmung, selbst dann, wenn er nur unterschwellig vorhanden ist.
Diesen Effekt machen sich etwa Makler zunutze, die Interessenten möglichst in Kauflaune versetzen wollen: Sie kochen vor dem Besichtigungstermin Kaffee, damit sich der aromatische Duft im gesamten Haus verteilen kann. Ein Trick, der meist auch bei passionierten Teetrinkern funktioniert.
Kabel haben die Eigenschaft, sich gern immer wieder zu verdrehen, zu verknoten und Knäuel zu bilden. Doch der Mensch, der sie traditionell hinter den Möbeln oder unter dem Schreibtisch einfach liegen lässt, ist daran nicht unschuldig.
Dort werden sie dann vergessen oder unauffällig vermehrt, wenn nach und nach weitere Geräte dazukommen. Irgendwann kommt dann der Moment, in dem der angesammelte Kabelsalat endlich gebändigt und aufgeräumt werden soll – aber wie lässt er sich mit minimalem Aufwand eindämmen?
Ein Feuer im offenen Kamin vermittelt eine behagliche Atmosphäre und spendet Wärme. Dabei sollen viele moderne Kamine darüber hinaus mehr können – nicht nur schön aussehen und knistern. Manche Modelle kommen ganz ohne Abzug aus, und andere übernehmen sogar die Versorgung mit heissem Wasser.
Das Feuer ist ein sehr alter Freund des Menschen. In fast jedem Haushalt ist die gezähmte Naturgewalt am Werk: als Heizflamme, Kochflamme oder Freudenfeuer. Gerade der offene Kamin hat in den letzten Jahren ein Comeback gefeiert und steht bei vielen Mietern und Bauherren auf der Wunschliste ganz oben. Es gibt ihn in vielen Varianten, und jede hat ihre Vorteile.
Ein Streifzug durch eine Anzahl Schweizer Wohnungen hat es ans Licht gebracht: Die Schweizer schmücken ihre Häuser und Wohnungen nicht nur mit klassischen oder zeitgemässen Möbeln. Bei Schränken, Tischen, Stühlen, Sofas, Sesseln, Regalen und Betten trifft man auf Möbel, die eigentlich gar keine sind ...
Das klingt zunächst etwas waghalsig und eigenwillig, wird aber deutlich, wenn wir in den folgenden Abschnitten einmal genauer hinschauen, was der Schweizer ausser den klassischen Möbeln so alles in seine eigenen vier Wände stellt.