Küchengeräte für Linkshänder, welche Unterschiede bestehen?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Rund 15 % aller Schweizer sind Linkshänder, doch viele von Ihnen verwenden Küchengeräte für Rechtshänder. Die Unterschiede werden in der Praxis deutlich und erschweren die Arbeit. Mit speziellen Ausführungen für Linkshänder ist die Handhabung deutlich leichter. Die Probleme sind vielfältig, und oftmals wird dem Linkshänder erst nach einer Umstellung auf neue Küchengeräte deutlich, welche Arbeitserleichterung die Geräte darstellen. Von Sparschälern über Messer bis hin zu Schöpfkellen, die meisten Modelle sind immer auf eine bevorzugte Hand ausgelegt.

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Wie schaffe ich einen sicheren Lebensraum für Kinder?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Gesundheitswesen beschäftigt sich nicht nur mit der Behandlung von Krankheiten und Unfällen, sondern unterstützt auch in Form von Prävention. So kann man von seiner Krankenkasse viele Tipps erhalten, wie man eine Wohnung für ein kleines Kind oder ein Baby sichert, so dass keine unvorhergesehenen Unfälle auftreten können. Mit diesem Artikel wollen wir Ihnen zahlreiche Hinweise und Denkanstösse geben, wie Sie selbst innerhalb kurzer Zeit und mit wenigen Mitteln einen grossen Anteil an der Gefahrenverhinderung in Ihrem Haushalt leisten. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

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Der Reiskocher – nützlicher Küchenhelfer oder unnötige Spielerei?

Wer schon einmal Reis gekocht hat, kennt die Tücken. Klebriger, pampiger Reis, angebrannte Töpfe oder wässriger Geschmack sind nur einige Missgeschicke. Mit einem Reiskocher lässt sich das angeblich vermeiden. Das anvisierte Ergebnis: jederzeit locker-flockiger Reis voller Geschmack. Doch taugen die Küchenhelfer tatsächlich etwas oder sind sie ein Trend, den man getrost auslassen kann? Angeblich soll in einem Reiskocher alles gelingen: vom duftenden Himalaya-Reis über Klebreis für selbst gemachtes Sushi bis hin zum Risotto. Ist der Reiskocher wirklich so ein Wundergerät? Was ist realistisch und wie viel sollte man in ein solches Gerät investieren?

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Strom sparen mit mechanischen Haushaltsgeräten, Teil 2

Wissen Sie, was es heisst, ohne elektrische Hilfe einen Rührteig herzustellen? Diesseits der Erfindung von Salatschleudern Salat zu schleudern? Vor der Erfindung der Waschmaschine ... ? So weit wollen wir nicht zurückgehen. Eines steht fest: Hausfrauen waren früher fit. Die brauchten kein Studio. Ihr Händedruck hätte einen modernen Schreiner in die Knie gezwungen. Die magische Kurbel Als ich Kind war, schickte meine Mutter mich in den kleinen Lebensmittelladen an der Ecke Fleisch kaufen. Zwei Pfund Hackfleisch. Es wurde frisch gedreht. Die Verkäuferin war das, was man in Romanen als untersetzt bezeichnet. Virtuos ging sie mit dem Hackmesser um. Das zerkleinerte Fleisch kam in den Fülltrog. Es wurde gedreht, und aus einer Lochscheibe kam rosa glänzend das Hackfleisch heraus. Diese Frau war magisch.

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Küchenhelfer: Ist das gut oder kann das weg?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf den Märkten zeigen talentierte Verkäufer ihren erstaunten Kunden, was sie alles mit sogenannten Küchenwundern anstellen können: Gemüseschäler, die wie von Zauberhand Kunstwerke aus Obst und Gemüse herstellen (zu Hause klappt das nie!), Messer, die von selbst schneiden, Multizerkleinerer, die ganz ohne Strom im Handumdrehen sämtliche Zutaten würfeln oder hacken, oder der beliebte (überflüssige) Rührstab zum Aufschäumen von Milch. Die Palette könnte endlos fortgesetzt werden. Mit etwas gesundem Menschenverstand können Sie viel Geld sparen. Bestimmt jeder ist schon einmal beim Zappen auf einem Verkaufskanal gelandet und hat erstaunt die Verkäufer bei ihrer Arbeit bewundert. Die angepriesenen Wunderwerke der Technik sind dabei fast Nebensache. Die angeblichen Preisschnäppchen entpuppen sich bei näherer Betrachtung allerdings meist als Wucher. Auch die Marktschreier betonen gern, dass ihre nützlichen Produkte aus der Fernsehwerbung bekannt sind. Interessant: Fernsehwerbung soll also ein Qualitätsmerkmal sein?!

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Küchengeräte erfolgreich gegen Keime schützen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Keime fühlen sich in der Küche besonders heimisch. Egal ob in Kleingeräten wie Wasserkocher oder Kaffeemaschine oder in weisser Ware wie Herd, Kühlboxen oder Kühlschrank: Keime bilden sich unglaublich schnell, setzen sich fest und lassen sich nur schwer entfernen. Mit einigen Haushaltstipps bleibt die Küche nicht nur sauber, sondern auch für alle Bewohner in einem gesunden Zustand. Die meisten Keime werden gern im Badezimmer vermutet. Studien ergaben jedoch, dass der intensivste Keimbefall in der Küche stattfindet. Das ist selbstverständlich besonders kritisch, da hier auch täglich mit diversen Lebensmitteln gearbeitet wird. Bakterien fühlen sich in der feuchten und oftmals warmen Atmosphäre, beispielsweise beim oder nach dem Kochen, einfach ungemein wohl. Ein konsequentes Vorgehen, gepaart mit den richtigen Reinigungsmitteln, sagt diesen Keimen aber den Kampf an.

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Darf in keiner Küche fehlen: der Wasserkocher

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Wasserkocher zählt zu den unverzichtbaren Geräten im Haushalt. Dank seines geringen Anschaffungspreis und der vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten gehört er in jede Küche, wobei dank der Anschaffung nicht nur an Komfort gewonnen, sondern auch bei den Energiekosten gespart wird. Ganz klassisch dient der Wasserkocher zum Aufguss eines leckeren Tees. Die Apparate werden hierfür einfach mit der Steckdose verbunden und heizen Wasser innerhalb kürzester Zeit kochend auf. Die Kochzeit variiert je nach Modell und eingefüllter Wassermenge. Hochwertige Geräte bieten Platz für eine Füllmenge von rund 1,5 bis 1,8 Liter. Beim Kauf sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass der Wasserkocher eine Füllstandsanzeige besitzt. Das ist besonders wichtig, wenn Speisen mit Wasser zubereitet werden, die eine bestimmte Menge verlangen.

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Der Miniofen – perfekt für kleine Küchen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Singlewohnungen, Studenten-WGs oder Ein-Zimmer-Räumlichkeiten: Nicht immer ist die Küche so gross, wie sie ihre Bewohner ursprünglich gern gehabt hätten. Wenn der Platz zum Kochen nur begrenzt ist und ausserdem nicht mehr Fläche hergibt, um noch technische Geräte als Ergänzung zu platzieren, muss auf platzsparende Alternativen ausgewichen werden. Statt der Spülmaschine kann beispielsweise mit der Hand gewaschen werden, während Geschirr auch an der Luft statt im Trockner abtrocknen kann. Mit dem Ofen ist das nicht so einfach, denn dieser kann (eigentlich) nicht einfach ersetzt werden. Die Alternative zum herkömmlichen Ofen Der klassische Ofen ist vielseitig einsetzbar: Angefangen beim Backen von Kuchen und Plätzchen über leckere Lasagne bis hin zu italienischen Pizzen – die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. Besonders vorteilhaft ist dabei, dass der Ofen nicht unbedingt ausschweifendes Know-how beim Kochen benötigt, denn den Grossteil der Arbeit erledigt er völlig eigenständig. Zusätzlich gibt es natürlich immer noch Alternativen aus dem Tiefkühlregal. So müssen Pizzen, Lasagnen, Fisch und andere Leckereien nur noch bei entsprechender Wärme aufgetaut werden, bis sie direkt danach verzehrfertig sind.

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